Glaube der Lüge

Glaube der Lüge

Hardcover
3.531
PolizeiUnfallMordLynley

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Beschreibung

George ist spannender! Bernard Fairclough ist das Oberhaupt einer wohlhabenden und einflussreichen Familie, die ihren Sitz im Lake District hat. Nichts ist ihm wichtiger, als jeden Makel, der die schöne Fassade beschädigen könnte, zu vermeiden. Als sein Neffe eines Tages tot im See aufgefunden wird, erklärt die örtliche Polizei schnell, dass es sich um einen Unfall handelt. Fairclough, der dennoch jeden Verdacht ausräumen will, engagiert Inspector Thomas Lynley von New Scotland Yard. Und wie dieser schon bald entdeckt, gibt es einige Familienmitglieder, die einen Grund gehabt hätten, Ian Cresswell Böses zu wollen. Zusammen mit seiner Kollegin Barbara Havers in London kommt er den Geheimnissen der Faircloughs Schritt für Schritt näher – und entdeckt dabei hinter der Fassade das Trümmerfeld ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Polizei
Format
Hardcover
Seitenzahl
704
Preis
23.36 €

Autorenbeschreibung

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Beiträge

4
Alle
3.5

Ein recht langatmiges Buch, dennoch mit einigen Twists und Wendungen. Wenn man vorherige Romane über Inspektor Lynley nicht gelesen hat, kann es an manchen Stellen etwas langwierig wirken, da die (ausschweifenden) Vorgeschichten zu den Charakteren fehlen.

3

Leichtfüßige Lektüre. Ein Toter (Unfalltod oder Mord?), eine verdeckte Ermittlung und viele Geheimnisse. Das Buch hat Sogcharakter. Nur die letzten Kapitel waren unnötig.

4

Gewohnt ausschweifend erzählt, auch nicht unbedingt realistisch, und doch hat mir auch dieser Band wieder gut gefallen, da ich die Geschichten im Lynley und Havers immer lieber mag.

4

Ja! Fein! So muss ein George-Krimi sein! Voller englischer Skrupel und umständlicher Höflichkeit, derentwegen wichtige Dinge ungesagt bleiben und merkwürdige Missverständnisse geschehen. Die Story: Ziemlich weit hergeholt dieser ganze Schlamassel. Gibts solche Familien wirklich?

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