Geschichten zum Nachdenken

Geschichten zum Nachdenken

Buch
3.745
KurzgeschichtenHeilenSelbsthilfeTrauma

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Beschreibung

Fühlen wir uns nicht auch manch mal wie eine der Figuren aus den wunderbaren Geschichten Jorge Bucays? Wir bemühen uns, tun alles, um im besten Licht dazustehen, und am Schluß stolpern wir doch wieder, scheitern an unserer Angst oder den simpelsten Denkfehlern. Nach dem Erfolg von Komm, ich erzähl dir eine Geschichte nimmt uns Jorge Bucay mit auf eine Reise zu Menschen, die auf verblüffende Weise die großen und kleinen Wahrheiten des Lebens erblicken. Vom Friedhof der Glücklichen quer durch die Stadt der eitlen Brunnen bis zur erstaunlichen Geschichte von Hannes Beinlos, dem Holzfäller: In Jorge Bucays Kosmos kennt die poetische Phantasie keine Grenzen. Sie dringt in Länder vor, so neu und unerhört wie unsere Träume, so nah und vertraut wie die unzähligen Geschichten unserer Leben. Bucay läßt uns über uns selbst lachen und zeigt darüberhinaus, daß wir nie aufhören, uns selber kennenzulernen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Buch
Seitenzahl
144
Preis
17.40 €

Beiträge

3
Alle
4

Ein schönes Buch mit inspirierenden Kurzgeschichten. Die meisten Geschichten gehen nur über 3 bis 4 Seiten, sodass man auch unterwegs eines der kurzen Kapitel schafft.

Ein schönes Buch mit inspirierenden Kurzgeschichten.
Die meisten Geschichten gehen nur über 3 bis 4 Seiten, sodass man auch unterwegs eines der kurzen Kapitel schafft.
1

Fand es ziemlich fad. Das andere Buch von ihm "Komm, ich erzähl Dir eine Geschichte" ist um Welten besser. Bzw sagen mir die dortigen Kurzgeschichten mehr zu.

Ich will Dieser Vorschlag für zwischenmenschliche Beziehungen wurde erstmal im Vorwort zur dritten Auflage von Cartas para Claudia, Ediciones del Nuevo Extremo, 1989 publiziert. Ich will, dass du mir zuhörst, ohne über mich zu urteilen Ich will, dass du deine Meinung sagst, ohne mir Ratschläge zu erteilen Ich will, dass du mir vertraust, ohne etwas zu erwarten Ich will, dass du mir hilfst, ohne für mich zu entscheiden Ich will, dass du für mich sorgst, ohne mich zu erdrücken Ich will, dass du mich siehst, ohne dich in mir zu sehen Ich will, dass du mich umarmst, ohne mir den Atem zu nehmen Ich will, dass du mir Mut machst, ohne mich zu bedrängen Ich will, dass du mich hältst, ohne mich festzuhalten Ich will, dass du mich beschützt, aufrichtig Ich will, dass du dich näherst, doch nicht als Eindringling Ich will, dass du all das kennst, was dir an mir missfällt dass du all das akzeptierst ... versuch es nicht zu ändern Ich will, dass du weißt ... dass du heute auf mich zählen kannst ... Bedingungslos.

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