Geschichten aus dem Unteren Reich Band 5: Unheimliche Kurzgeschichten
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Beschreibung
Bereits zum fünften Mal entführt Markus Krüger seine Leser hinab ins Untere Reich. Werden Sie Zeuge, wenn ein Gemälde ein bösartiges Eigenleben entwickelt. Werden Sie Zeuge, wenn ein uralter Hunger nach Fleisch erneut erwacht. Werden Sie Zeuge, wenn sich der Wolfsgott ein weiteres Opfer sucht. Diese und noch weitere gruselige, ekelhafte und morbide Ereignisse erwarten Sie bei Geschichten aus dem Unteren Reich 5.
Inhalt
Der KleiderschrankDie MalereiDer EinschlagDas gute HerzDer Ruf Der WolfDer Dachboden (Auszug aus Bluttinte)
Krüger ist Thiele. Thiele ist Krüger. Unsere Empfehlungen:
Geschichten aus dem Unteren Reich 1 bis 4 von Markus KrügerDie Pflicht von Hagen ThieleBluttinte von Hagen Thiele
Biographie Markus Krüger
Markus Krüger begann seine Autorenkarriere mit Kurzgeschichten, die in der Sammelreihe Flüstergeschichten veröffentlicht wurden. Sein Durchbruch gelang ihm mit der Horrorgeschichte Eine einfache Fahrt. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen im Verlag Maar & Schmidt, bis es zu einem verhängnisvollen Streit zwischen Krüger und Verlagschef Benedikt Maar kam. Die Ereignisse wurden im Roman „Bluttinte“ von Hagen Thiele aufgegriffen. Derzeit befindet sich Krüger in einer Psychiatrie und nimmt seine Arbeit als Autor schrittweise wieder auf.
Buchinformationen
Beiträge
Nachdem mir Band 4 an einigen Stellen etwas zu seicht war, geht es in Band 5 wieder richtig zur Sache. Es wird gejagt, gequält und gemordet. Die ersten Erzählungen lassen sich noch etwas Zeit mit der Entwicklung, aber mit fortschreitendem Vorankommen im Buch wird es immer gemeiner und angespannter. Alle Geschichten verbindet, bis auf zwei kleine Ausnahmen, ein roter Faden, welcher eine viel erschreckendere Hintergrundhandlung erkennen lässt. Dabei fließt ein wenig Lovecraft'sche Erschaffungskraft mit ein. Ich sage nur "Die Farbe aus dem All". Bloß etwas anders. Die Geschichte mit dem Kleiderschrank musste ich dann leider auf den nächsten Morgen verschieben. Mein Spiegelschrank war mir nachts nicht mehr ganz so geheuer...
Beschreibung
Bereits zum fünften Mal entführt Markus Krüger seine Leser hinab ins Untere Reich. Werden Sie Zeuge, wenn ein Gemälde ein bösartiges Eigenleben entwickelt. Werden Sie Zeuge, wenn ein uralter Hunger nach Fleisch erneut erwacht. Werden Sie Zeuge, wenn sich der Wolfsgott ein weiteres Opfer sucht. Diese und noch weitere gruselige, ekelhafte und morbide Ereignisse erwarten Sie bei Geschichten aus dem Unteren Reich 5.
Inhalt
Der KleiderschrankDie MalereiDer EinschlagDas gute HerzDer Ruf Der WolfDer Dachboden (Auszug aus Bluttinte)
Krüger ist Thiele. Thiele ist Krüger. Unsere Empfehlungen:
Geschichten aus dem Unteren Reich 1 bis 4 von Markus KrügerDie Pflicht von Hagen ThieleBluttinte von Hagen Thiele
Biographie Markus Krüger
Markus Krüger begann seine Autorenkarriere mit Kurzgeschichten, die in der Sammelreihe Flüstergeschichten veröffentlicht wurden. Sein Durchbruch gelang ihm mit der Horrorgeschichte Eine einfache Fahrt. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen im Verlag Maar & Schmidt, bis es zu einem verhängnisvollen Streit zwischen Krüger und Verlagschef Benedikt Maar kam. Die Ereignisse wurden im Roman „Bluttinte“ von Hagen Thiele aufgegriffen. Derzeit befindet sich Krüger in einer Psychiatrie und nimmt seine Arbeit als Autor schrittweise wieder auf.
Buchinformationen
Beiträge
Nachdem mir Band 4 an einigen Stellen etwas zu seicht war, geht es in Band 5 wieder richtig zur Sache. Es wird gejagt, gequält und gemordet. Die ersten Erzählungen lassen sich noch etwas Zeit mit der Entwicklung, aber mit fortschreitendem Vorankommen im Buch wird es immer gemeiner und angespannter. Alle Geschichten verbindet, bis auf zwei kleine Ausnahmen, ein roter Faden, welcher eine viel erschreckendere Hintergrundhandlung erkennen lässt. Dabei fließt ein wenig Lovecraft'sche Erschaffungskraft mit ein. Ich sage nur "Die Farbe aus dem All". Bloß etwas anders. Die Geschichte mit dem Kleiderschrank musste ich dann leider auf den nächsten Morgen verschieben. Mein Spiegelschrank war mir nachts nicht mehr ganz so geheuer...




