Frühlingssonate
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Frühlingssonate
Die junge Johanna Dryander wächst in einem abgelegenen Alpendorf auf, wo Tradition und Familie alles bedeuten. Doch während ihr Vater sie als Nachfolgerin in seiner Uhrmacherwerkstatt sieht, schlägt Johannas Herz für die Musik. Ihre Seele gehört der Geige, inspiriert von der »Frühlingssonate«, die sie als Kind zum Träumen brachte. Nach Jahren des heimlichen Übens und einem mutigen Aufbruch nach Berlin scheint Johannas Traum in greifbarer Nähe: ein Studium an der renommierten Musikhochschule und die Chance, die Welt zu erobern. Doch als eine dringende Nachricht sie in ihre Heimat zurückruft, wird sie gezwungen, sich der Vergangenheit zu stellen. Im Schatten der Berge entdeckt Johanna nicht nur die tiefe Verbundenheit zu ihrem Vater, sondern auch die verschütteten Spuren ihrer verstorbenen Mutter, deren Melodien noch immer in den Wänden des Hauses nachhallen. Während sie versucht, zwischen Pflicht und Leidenschaft, Tradition und Neuanfang ihren eigenen Weg zu finden, entsteht eine neue Komposition - eine Musik, die beide Welten miteinander verbindet. Ich habe das Buch von Stefan Radau bei der Verlosung hier bei Reado gewonnen. Dankeschön ❤️ dafür. Das Buch war so ganz anderes, als das was ich normalerweise lese, aber es hat mich sehr positiv überrascht und tief berührt. Legentllich einige Wiederholungen nehmen den halben Stern weg. Der Schreibstil ist sehr gefühlvoll und flüssig. In diesem Buch begleitet man Johanna auf ihrer Reise zu sich selbst und zur Musik. "Sie wusste noch nicht, dass dieser Moment der Beginn eines langen Kampfes sein würde - eines Kampfes zwischen Pflicht und Leidenschaft, zwischen den Erwartungen anderer und ihren eigenen Träumen. " Seite 4 "Sie wusste, dass dies erst der Anfang war - der Anfang einer Reise, die sie zurück zu sich selbst führen würde, zu ihrer Familie und zu ihrer Musik, die beide Welten in sich vereint. " Seite 30 "In diesem Moment spürte sie, dass sie nicht nur als Musikerin gereift war, sondern auch als Mensch. Sie hatte erkannt, dass wahre Größe nicht in Perfektion liegt, sondern darin, andere zu berühren und Verbindungen zu schaffen. " Seite 121 "Musik 🎶 ist mehr als nur Klang. Sie ist Erinnerung, Sehnsucht und eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft. "Die Frühlingssonate" erzählt nicht nur die Geschichte einer talentierten Geigerin, sondern auch die eines inneren Kampfes - zwischen Pflicht und Leidenschaft, zwischen Heimat und Aufbruch. " Nachwort Stefan versteht es seine Leser in den Bann zu ziehen. Man taucht in eine Welt und ist voller Emotionen, nicht selten das ich mehrfach schwer Schlucken musste. Für diejenigen die nahe am Wasser gebaut sind legt euch auf jedenfall Taschentücher bereit. Das Buch regt zum Nachdenken an und ist das Lesen auf jedenfall Wert. Danke das ich es lesen durfte. Musik 🎶 bewegt mich selbst sehr im privaten Bereich. Ob mich Lieder an vergangene Zeiten erinnern, oder sie mir hilft über gewisse Episoden im Leben zu kommen. Musik sind Emotionen für mich die aus der Seele sprechen, man kann beim hören traurig aber auch freudig und losgelöst sein. Musik ist ein ständiger Begleiter in meinem Leben und wird es auch immer sein. Musik verbindet Kulturen, Menschen und baut Brücken. Selbst mit den verschiedenen Musikrichtungen kann man Gefühle ausdrücken, das merke ich selbst beim Hören, jenachdem in welcher Verfassung ich bin, höre ich verschiedene Richtungen. Ein stetiger Begleiter den ich niemals missen möchte. Ein Tag ohne Musik 🎶 ist ein Tag ohne Seele und für mich persönlich undenkbar.

Eine bereichernde Erfahrung
Dafür, dass ich normalerweise keine Romane lese muss ich ehrlich gestehen, die Geschichte war wirklich berührend und nachvollziehbar. Wer kennt nicht die Kämpfe gegen Pflicht und Selbstverwirrklichung, gegen Tradition und Fortschritt? Der Roman ließ sich sehr gut lesen, und hat mich auch emotional immer mehr eingebunden, bis am Ende auch eine kleine Tränen floss. Ich konnte die widersprüchlichen Gefühle der Protagonistin nachvollziehen, die innere Zerrissenhei mitfühlen. Ich bereue es nicht Johanna auf ihrer Entwicklung begleitet zu haben und kann jedem den Roman nur ans Herz legen.
Vielen Dank @stefan.radau , dass ich das Buch lesen durfte. Ich spiele selber schon seit 14 Jahren Geige und es hat mich sehr gefreut die Reise von Johanna im Buch zu begleiten. Sie hat ein außergewöhnliches Talent für Musik. Johanna lebt in einem kleinen Dorf in den Bergen. Ihr Vater ist Uhrmacher und möchte, dass Johanna das Familienerbe einmal weiterführt. Doch Johannas Herz schlägt für die Musik und die Geige. Sie geht nach Berlin und studiert dort. Doch dann wird ihr Vater krank. Genau in dem Moment, in dem Johanna von dem renommiertesten Musiker unterrichtet werden darf. Sie hat es geschafft. Doch sie steht zwischen ihrem Traum und ihren Wurzeln... Meinung: Die Geschichte war sehr gut beschrieben und hat mir gut gefallen. Es wurde viel beschrieben und gerade die Gefühle verständlich dargelegt. Ab und zu haben sich Sätze wiederholt, aber dennoch hat mir die Geschichte gut gefallen. 🌸 Q: Spielt ihr ein Instrument? Wie lange und welches?

Heute möchte euch das Buch „Frühlingssonate“ von Stefan Radau, erschienen am 20. März 2025 vorstellen. Es handelt sich um einen Coming-of-Age-Roman, den ich im Zuge einer Verlosung auf Read-o gewonnen habe. Johanna Dryander wächst in einem abgelegenen Alpendorf auf, wo Tradition und Familie oberste Priorität haben. Ihr Vater plant, dass sie später seine Uhrmacherwerkstatt übernimmt, doch Johannas Leidenschaft gehört der Musik und der berühmten „Frühlingssonate“, die sie seit ihrer Kindheit begleitet. Das tägliche Üben veranlasst sie den nächsten Schritt zu wagen und bewirbt sich für ein Studium an einer renommierten Universität in Berlin, bei der sie angenommen wird. Als sie den begehrten Studienplatz beim bekanntesten Violinlehrers Berlins erhält, erreicht sie eine dringende Nachricht, die sie in ihre Heimat zwingt. Die Rückkehr in die Berge konfrontiert sie mit ihrer Familiengeschichte und dem Verlust ihrer Mutter, deren musikalische Spuren überall präsent sind. Johanna stellt sich der lang verdrängten Vergangenheit und kann die Beziehung zu ihrem Vater erneuern. Dabei ringt sie mit dem Konflikt zwischen familiären Erwartungen und ihrer eigenen Berufung. Schließlich gelingt es ihr, beide Welten – das Dorf und die Musik – in einer eigenen Komposition zu vereinen. Der Schreibstil des Autors wirkt leider recht monoton und wenig lebendig. Viele Dialoge ähneln sich stark und wiederholen sich in leicht abgewandelter Form, was auf Dauer ermüdend ist und den Lesefluss bremst. Es fehlt oft an sprachlicher Tiefe und emotionaler Nuancierung – an manchen Stellen hatte man beinahe das Gefühl, eine seelenlose Textmaschine hätte mitgeschrieben. Die Sprache plätschert dahin, ohne starke Bilder oder eindrückliche Stimmung zu erzeugen. Besonders schade ist, dass die Musik, die im Zentrum der Geschichte steht, sprachlich kaum fühlbar gemacht wird, wenn dann häufig durch Klischees. Statt Melodie und Klang bekommt man eher das literarische Äquivalent einer hölzernen Drehorgel serviert. Dabei hätte das Thema großes Potenzial für poetische oder rhythmisch durchdachte Sprache geboten. Insgesamt fehlt es dem Text an sprachlicher Leidenschaft. Hauptsächlich gefielen mir die ersten Kapitel sowie dieses, in dem der Vater verstorben war. In diesen Kapiteln konnten sich keine Wiederholungen stapeln und daher war es eine tolle Abwechslung. Weiterhin gefielen mir die wenigen Momente, in denen durch die Musik ein Hauch von Poesie aufkommt. Mich konnte das Buch leider nicht begeistern und daher vergebe ich 2 von 5 Sterne. ✨️

»Musik ist mehr als Noten auf Papier. Sie ist die Sprache der Seele, des Universums.«
Kurzer Plot: Johanna Dryander ist eine talentierte Violinistin, die ihr geliebtes Bergdorf und ihren Vater verlässt, um in Berlin ihre Leidenschaft und ihren Traum vom Musikstudium zu verwirklichen. Johanna ist zerrissen zwischen Heimatliebe und künstlerischer Leidenschaft. Nachdem ihr Vater erkrankt, kehrt sie in ihre Heimat zurück. In der vertrauten Umgebung erkennt sie, dass Heimat mehr als nur ein Ort ist, es sind Klänge, Menschen und Erinnerungen. Nun steht sie vor der Entscheidung: Bleibt sie in der Stadt für ihre Karriere oder findet sie einen Weg, Musik und Heimat miteinander zu vereinen? Meine Meinung: Erst einmal möchte ich mich bei dem Autoren Stefan Radau bedanken, dass ich diesen Roman als Leseexemplar zugeschickt bekommen habe. Frühlingssonate ist mehr als nur ein Roman, es zeigt das Leben eines Menschen. Ein Leben voller Entscheidungen, Konsequenzen, Gefühlen, ausgedrückt in einer einzigen Melodie eines Musikstückes. Sie ist genauso wandelbar, mal ist sie piano, mal forte, crescendo oder doch ein adagio. Da ich selbst eine tiefe Verbundenheit und Herzblut für die Musik habe und auch drei Instrumente spiele, konnte ich mich umso mehr in dieses Buch hineinversetzen. Musik ist mehr als nur ein Musikstück voller Töne, sie ist ein Ausdruck dessen, was nicht gesagt werden, sondern nur gefühlt werden kann. Ich kann Johannas Zerissenheit zwischen Heimatliebe und ihrer Leidenschaft nachvollziehen. Das Gefühl sich zwischen Tradition, sowie eigentlicher Pflicht und der eigenen Selbstverwirklichung gefangen zu sein. Niemanden, vor allem seine Eltern nicht zu enttäuschen. Umso spannender fand ich es, wie Johanna es schafft, sich nicht entscheiden zu müssen, sondern beide Welten in Einklang zu bringen.

Ich habe dieses Buch leider abgebrochen. An und für sich ist es ein liebevoller Roman, aber ich habe mich leider persönlich nicht abgeholt gefühlt. Ich glaube, ich bin hier die falsche Zielgruppe. Normal bewerte ich abgebrochene Bücher nicht, aber ich habe dieses Buch im Rahmen einer Verlosung gewonnen und sehe mich daher verpflichtet, eine Bewertung abzugeben.
"Große Musik entsteht dort, wo Technik und Seele sich die Hand reichen." Frühlingssonate ist ein toller Roman der mich nicht nur berührte, sondern der mich noch mehr überzeugte, als erwartet. Der Schreibstil hatte genau meine Tonart. Abwechslungsreich, wie ein Musikstück. Mal forte, mal piano, mal andante, mal allegro. In Frühlingssonate begleitet man Johanna, die Musik studiert. Ihr Vater lebt in einem kleinen Bergdorf, als Uhrmacher. Die Mutter ist schon lange verstorben. Johanna ist für ihren Traum, Berufsmusikerin zu werden, nach Berlin gezogen. Als ihr Vater erkrankt und Johanna in ihr Dorf zurückkehrt, kommen ihr Zweifel. Hat sie die richtige Entscheidung getroffen, ein neues Leben fernab der Heimat aufzubauen? Sie wünscht sich nichts mehr, als den Dorfbewohnern ihre Musik näher bringen zu können. Johanna möchte, dass sie spüren, was sie spürt. Gleichzeitig versucht sie aber auch zu lernen, ihr Heimatgefühl und die vertrauten Geräusche in ihrer Musik ausdrücken zu können. Kann Johanna ihre innere Zerrissenheit überwinden? Wie wird sie sich entscheiden? Für die Musik oder die Heimat? Oder gibt es einen Kompromiss? Ich empfehle das Buch vor allem Musikliebhabern, die vielleicht auch selbst ein Instrument spielen, aber auch allen anderen, die ihren Geburtsort für eine Ausbildung oder ein Studium verlassen mussten. Auch wenn ich keine Berufsmusikerin bin, so erkenne ich mich in den Zeilen wieder. Auch ich habe das Dorf meiner Eltern aus beruflichen Gründen verlassen und bin dann 300km entfernt sesshaft geworden. Die Verbundenheit zu dem Ort, wo ich meine Kindheit verbracht habe und wo meine Eltern noch heute leben, ist groß. Es ist schön, dort durch die Straßen zu spazieren und von alten Bekannten mit den Worten, "schön, dass du mal wieder da bist" begrüßt zu werden. Musik spielt in meinem Leben schon immer eine große Rolle. Meine Eltern haben beide Trompete gespielt und meine Mutter hat zusätzlich einen Kirchenchor geleitet. Nicht verwunderlich, dass nicht nur ich Trompetenunterricht bekam, sondern auch meine beiden Töchter.

Folge deinem Herzen... ...und du wirst das richtige tun. Johanna Dryander ist innerlich zerrissen - sie mag ihre Heimat, die Berge, und doch möchte sie auch ihrer Leidenschaft, dem Violinenspielen nachkommen. Dies sorgt auch dafür, dass sie sich den geliebten Bergen abwendet und in die Großstadt zieht, um dort die Konzertsäle zu erobern. Aber ein Schicksalsschlag lässt sie dorthin zurückkehren, wo sie aufgewachsen ist. Dabei merkt sie, dass Heimat viel mehr als ein Gefühl ist: Es sind vertraute Menschen, liebgewonnene Aussichten und eine besondere Harmonie von Tönen, die das Heimatgefühl ausmachen. In ihrer inneren Zerrissenheit muss sie sich entscheiden. Wird sie auf ihr Herz hören? Mich hat Johannas Geschichte, auch die ihrer Familie, sehr berührt. Ich konnte gut verstehen, dass sie hin- und hergerissen war, was nun der richtige Lebensweg für sie ist. Stark fand ich, dass sie zunächst ihren Herzenswunsch hintangestellt hat, und so etwa schaffen konnte, das sie sich nicht hätte erträumen können. Zu viel möchte ich hierzu gar nicht sagen, denn ihr "Projekt" hat mich total mitgenommen und ich hatte bei der Vorstellung direkt Gänsehaut. Ich war total gefesselt in dieser bezaubernden Geschichte, deren emotionale Tiefe mich gefangen genommen hat. Toll fand ich auch, dass die Musik eine große Rolle spielt und man auch beim Lesen spüren konnte, welche Kraft Musik haben kann. Ich kann dieses bewegende Buch und diese tolle Geschichte nur empfehlen!

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Frühlingssonate
Die junge Johanna Dryander wächst in einem abgelegenen Alpendorf auf, wo Tradition und Familie alles bedeuten. Doch während ihr Vater sie als Nachfolgerin in seiner Uhrmacherwerkstatt sieht, schlägt Johannas Herz für die Musik. Ihre Seele gehört der Geige, inspiriert von der »Frühlingssonate«, die sie als Kind zum Träumen brachte. Nach Jahren des heimlichen Übens und einem mutigen Aufbruch nach Berlin scheint Johannas Traum in greifbarer Nähe: ein Studium an der renommierten Musikhochschule und die Chance, die Welt zu erobern. Doch als eine dringende Nachricht sie in ihre Heimat zurückruft, wird sie gezwungen, sich der Vergangenheit zu stellen. Im Schatten der Berge entdeckt Johanna nicht nur die tiefe Verbundenheit zu ihrem Vater, sondern auch die verschütteten Spuren ihrer verstorbenen Mutter, deren Melodien noch immer in den Wänden des Hauses nachhallen. Während sie versucht, zwischen Pflicht und Leidenschaft, Tradition und Neuanfang ihren eigenen Weg zu finden, entsteht eine neue Komposition - eine Musik, die beide Welten miteinander verbindet. Ich habe das Buch von Stefan Radau bei der Verlosung hier bei Reado gewonnen. Dankeschön ❤️ dafür. Das Buch war so ganz anderes, als das was ich normalerweise lese, aber es hat mich sehr positiv überrascht und tief berührt. Legentllich einige Wiederholungen nehmen den halben Stern weg. Der Schreibstil ist sehr gefühlvoll und flüssig. In diesem Buch begleitet man Johanna auf ihrer Reise zu sich selbst und zur Musik. "Sie wusste noch nicht, dass dieser Moment der Beginn eines langen Kampfes sein würde - eines Kampfes zwischen Pflicht und Leidenschaft, zwischen den Erwartungen anderer und ihren eigenen Träumen. " Seite 4 "Sie wusste, dass dies erst der Anfang war - der Anfang einer Reise, die sie zurück zu sich selbst führen würde, zu ihrer Familie und zu ihrer Musik, die beide Welten in sich vereint. " Seite 30 "In diesem Moment spürte sie, dass sie nicht nur als Musikerin gereift war, sondern auch als Mensch. Sie hatte erkannt, dass wahre Größe nicht in Perfektion liegt, sondern darin, andere zu berühren und Verbindungen zu schaffen. " Seite 121 "Musik 🎶 ist mehr als nur Klang. Sie ist Erinnerung, Sehnsucht und eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft. "Die Frühlingssonate" erzählt nicht nur die Geschichte einer talentierten Geigerin, sondern auch die eines inneren Kampfes - zwischen Pflicht und Leidenschaft, zwischen Heimat und Aufbruch. " Nachwort Stefan versteht es seine Leser in den Bann zu ziehen. Man taucht in eine Welt und ist voller Emotionen, nicht selten das ich mehrfach schwer Schlucken musste. Für diejenigen die nahe am Wasser gebaut sind legt euch auf jedenfall Taschentücher bereit. Das Buch regt zum Nachdenken an und ist das Lesen auf jedenfall Wert. Danke das ich es lesen durfte. Musik 🎶 bewegt mich selbst sehr im privaten Bereich. Ob mich Lieder an vergangene Zeiten erinnern, oder sie mir hilft über gewisse Episoden im Leben zu kommen. Musik sind Emotionen für mich die aus der Seele sprechen, man kann beim hören traurig aber auch freudig und losgelöst sein. Musik ist ein ständiger Begleiter in meinem Leben und wird es auch immer sein. Musik verbindet Kulturen, Menschen und baut Brücken. Selbst mit den verschiedenen Musikrichtungen kann man Gefühle ausdrücken, das merke ich selbst beim Hören, jenachdem in welcher Verfassung ich bin, höre ich verschiedene Richtungen. Ein stetiger Begleiter den ich niemals missen möchte. Ein Tag ohne Musik 🎶 ist ein Tag ohne Seele und für mich persönlich undenkbar.

Eine bereichernde Erfahrung
Dafür, dass ich normalerweise keine Romane lese muss ich ehrlich gestehen, die Geschichte war wirklich berührend und nachvollziehbar. Wer kennt nicht die Kämpfe gegen Pflicht und Selbstverwirrklichung, gegen Tradition und Fortschritt? Der Roman ließ sich sehr gut lesen, und hat mich auch emotional immer mehr eingebunden, bis am Ende auch eine kleine Tränen floss. Ich konnte die widersprüchlichen Gefühle der Protagonistin nachvollziehen, die innere Zerrissenhei mitfühlen. Ich bereue es nicht Johanna auf ihrer Entwicklung begleitet zu haben und kann jedem den Roman nur ans Herz legen.
Vielen Dank @stefan.radau , dass ich das Buch lesen durfte. Ich spiele selber schon seit 14 Jahren Geige und es hat mich sehr gefreut die Reise von Johanna im Buch zu begleiten. Sie hat ein außergewöhnliches Talent für Musik. Johanna lebt in einem kleinen Dorf in den Bergen. Ihr Vater ist Uhrmacher und möchte, dass Johanna das Familienerbe einmal weiterführt. Doch Johannas Herz schlägt für die Musik und die Geige. Sie geht nach Berlin und studiert dort. Doch dann wird ihr Vater krank. Genau in dem Moment, in dem Johanna von dem renommiertesten Musiker unterrichtet werden darf. Sie hat es geschafft. Doch sie steht zwischen ihrem Traum und ihren Wurzeln... Meinung: Die Geschichte war sehr gut beschrieben und hat mir gut gefallen. Es wurde viel beschrieben und gerade die Gefühle verständlich dargelegt. Ab und zu haben sich Sätze wiederholt, aber dennoch hat mir die Geschichte gut gefallen. 🌸 Q: Spielt ihr ein Instrument? Wie lange und welches?

Heute möchte euch das Buch „Frühlingssonate“ von Stefan Radau, erschienen am 20. März 2025 vorstellen. Es handelt sich um einen Coming-of-Age-Roman, den ich im Zuge einer Verlosung auf Read-o gewonnen habe. Johanna Dryander wächst in einem abgelegenen Alpendorf auf, wo Tradition und Familie oberste Priorität haben. Ihr Vater plant, dass sie später seine Uhrmacherwerkstatt übernimmt, doch Johannas Leidenschaft gehört der Musik und der berühmten „Frühlingssonate“, die sie seit ihrer Kindheit begleitet. Das tägliche Üben veranlasst sie den nächsten Schritt zu wagen und bewirbt sich für ein Studium an einer renommierten Universität in Berlin, bei der sie angenommen wird. Als sie den begehrten Studienplatz beim bekanntesten Violinlehrers Berlins erhält, erreicht sie eine dringende Nachricht, die sie in ihre Heimat zwingt. Die Rückkehr in die Berge konfrontiert sie mit ihrer Familiengeschichte und dem Verlust ihrer Mutter, deren musikalische Spuren überall präsent sind. Johanna stellt sich der lang verdrängten Vergangenheit und kann die Beziehung zu ihrem Vater erneuern. Dabei ringt sie mit dem Konflikt zwischen familiären Erwartungen und ihrer eigenen Berufung. Schließlich gelingt es ihr, beide Welten – das Dorf und die Musik – in einer eigenen Komposition zu vereinen. Der Schreibstil des Autors wirkt leider recht monoton und wenig lebendig. Viele Dialoge ähneln sich stark und wiederholen sich in leicht abgewandelter Form, was auf Dauer ermüdend ist und den Lesefluss bremst. Es fehlt oft an sprachlicher Tiefe und emotionaler Nuancierung – an manchen Stellen hatte man beinahe das Gefühl, eine seelenlose Textmaschine hätte mitgeschrieben. Die Sprache plätschert dahin, ohne starke Bilder oder eindrückliche Stimmung zu erzeugen. Besonders schade ist, dass die Musik, die im Zentrum der Geschichte steht, sprachlich kaum fühlbar gemacht wird, wenn dann häufig durch Klischees. Statt Melodie und Klang bekommt man eher das literarische Äquivalent einer hölzernen Drehorgel serviert. Dabei hätte das Thema großes Potenzial für poetische oder rhythmisch durchdachte Sprache geboten. Insgesamt fehlt es dem Text an sprachlicher Leidenschaft. Hauptsächlich gefielen mir die ersten Kapitel sowie dieses, in dem der Vater verstorben war. In diesen Kapiteln konnten sich keine Wiederholungen stapeln und daher war es eine tolle Abwechslung. Weiterhin gefielen mir die wenigen Momente, in denen durch die Musik ein Hauch von Poesie aufkommt. Mich konnte das Buch leider nicht begeistern und daher vergebe ich 2 von 5 Sterne. ✨️

»Musik ist mehr als Noten auf Papier. Sie ist die Sprache der Seele, des Universums.«
Kurzer Plot: Johanna Dryander ist eine talentierte Violinistin, die ihr geliebtes Bergdorf und ihren Vater verlässt, um in Berlin ihre Leidenschaft und ihren Traum vom Musikstudium zu verwirklichen. Johanna ist zerrissen zwischen Heimatliebe und künstlerischer Leidenschaft. Nachdem ihr Vater erkrankt, kehrt sie in ihre Heimat zurück. In der vertrauten Umgebung erkennt sie, dass Heimat mehr als nur ein Ort ist, es sind Klänge, Menschen und Erinnerungen. Nun steht sie vor der Entscheidung: Bleibt sie in der Stadt für ihre Karriere oder findet sie einen Weg, Musik und Heimat miteinander zu vereinen? Meine Meinung: Erst einmal möchte ich mich bei dem Autoren Stefan Radau bedanken, dass ich diesen Roman als Leseexemplar zugeschickt bekommen habe. Frühlingssonate ist mehr als nur ein Roman, es zeigt das Leben eines Menschen. Ein Leben voller Entscheidungen, Konsequenzen, Gefühlen, ausgedrückt in einer einzigen Melodie eines Musikstückes. Sie ist genauso wandelbar, mal ist sie piano, mal forte, crescendo oder doch ein adagio. Da ich selbst eine tiefe Verbundenheit und Herzblut für die Musik habe und auch drei Instrumente spiele, konnte ich mich umso mehr in dieses Buch hineinversetzen. Musik ist mehr als nur ein Musikstück voller Töne, sie ist ein Ausdruck dessen, was nicht gesagt werden, sondern nur gefühlt werden kann. Ich kann Johannas Zerissenheit zwischen Heimatliebe und ihrer Leidenschaft nachvollziehen. Das Gefühl sich zwischen Tradition, sowie eigentlicher Pflicht und der eigenen Selbstverwirklichung gefangen zu sein. Niemanden, vor allem seine Eltern nicht zu enttäuschen. Umso spannender fand ich es, wie Johanna es schafft, sich nicht entscheiden zu müssen, sondern beide Welten in Einklang zu bringen.

Ich habe dieses Buch leider abgebrochen. An und für sich ist es ein liebevoller Roman, aber ich habe mich leider persönlich nicht abgeholt gefühlt. Ich glaube, ich bin hier die falsche Zielgruppe. Normal bewerte ich abgebrochene Bücher nicht, aber ich habe dieses Buch im Rahmen einer Verlosung gewonnen und sehe mich daher verpflichtet, eine Bewertung abzugeben.
"Große Musik entsteht dort, wo Technik und Seele sich die Hand reichen." Frühlingssonate ist ein toller Roman der mich nicht nur berührte, sondern der mich noch mehr überzeugte, als erwartet. Der Schreibstil hatte genau meine Tonart. Abwechslungsreich, wie ein Musikstück. Mal forte, mal piano, mal andante, mal allegro. In Frühlingssonate begleitet man Johanna, die Musik studiert. Ihr Vater lebt in einem kleinen Bergdorf, als Uhrmacher. Die Mutter ist schon lange verstorben. Johanna ist für ihren Traum, Berufsmusikerin zu werden, nach Berlin gezogen. Als ihr Vater erkrankt und Johanna in ihr Dorf zurückkehrt, kommen ihr Zweifel. Hat sie die richtige Entscheidung getroffen, ein neues Leben fernab der Heimat aufzubauen? Sie wünscht sich nichts mehr, als den Dorfbewohnern ihre Musik näher bringen zu können. Johanna möchte, dass sie spüren, was sie spürt. Gleichzeitig versucht sie aber auch zu lernen, ihr Heimatgefühl und die vertrauten Geräusche in ihrer Musik ausdrücken zu können. Kann Johanna ihre innere Zerrissenheit überwinden? Wie wird sie sich entscheiden? Für die Musik oder die Heimat? Oder gibt es einen Kompromiss? Ich empfehle das Buch vor allem Musikliebhabern, die vielleicht auch selbst ein Instrument spielen, aber auch allen anderen, die ihren Geburtsort für eine Ausbildung oder ein Studium verlassen mussten. Auch wenn ich keine Berufsmusikerin bin, so erkenne ich mich in den Zeilen wieder. Auch ich habe das Dorf meiner Eltern aus beruflichen Gründen verlassen und bin dann 300km entfernt sesshaft geworden. Die Verbundenheit zu dem Ort, wo ich meine Kindheit verbracht habe und wo meine Eltern noch heute leben, ist groß. Es ist schön, dort durch die Straßen zu spazieren und von alten Bekannten mit den Worten, "schön, dass du mal wieder da bist" begrüßt zu werden. Musik spielt in meinem Leben schon immer eine große Rolle. Meine Eltern haben beide Trompete gespielt und meine Mutter hat zusätzlich einen Kirchenchor geleitet. Nicht verwunderlich, dass nicht nur ich Trompetenunterricht bekam, sondern auch meine beiden Töchter.

Folge deinem Herzen... ...und du wirst das richtige tun. Johanna Dryander ist innerlich zerrissen - sie mag ihre Heimat, die Berge, und doch möchte sie auch ihrer Leidenschaft, dem Violinenspielen nachkommen. Dies sorgt auch dafür, dass sie sich den geliebten Bergen abwendet und in die Großstadt zieht, um dort die Konzertsäle zu erobern. Aber ein Schicksalsschlag lässt sie dorthin zurückkehren, wo sie aufgewachsen ist. Dabei merkt sie, dass Heimat viel mehr als ein Gefühl ist: Es sind vertraute Menschen, liebgewonnene Aussichten und eine besondere Harmonie von Tönen, die das Heimatgefühl ausmachen. In ihrer inneren Zerrissenheit muss sie sich entscheiden. Wird sie auf ihr Herz hören? Mich hat Johannas Geschichte, auch die ihrer Familie, sehr berührt. Ich konnte gut verstehen, dass sie hin- und hergerissen war, was nun der richtige Lebensweg für sie ist. Stark fand ich, dass sie zunächst ihren Herzenswunsch hintangestellt hat, und so etwa schaffen konnte, das sie sich nicht hätte erträumen können. Zu viel möchte ich hierzu gar nicht sagen, denn ihr "Projekt" hat mich total mitgenommen und ich hatte bei der Vorstellung direkt Gänsehaut. Ich war total gefesselt in dieser bezaubernden Geschichte, deren emotionale Tiefe mich gefangen genommen hat. Toll fand ich auch, dass die Musik eine große Rolle spielt und man auch beim Lesen spüren konnte, welche Kraft Musik haben kann. Ich kann dieses bewegende Buch und diese tolle Geschichte nur empfehlen!












