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Spannender Abenteuer Thriller mit einem Hauch von Horror.
Jens Schumachers „Frozen – Tod im Eis“ ist ein Abenteuer Thriller mit einem Hauch von Horror. Henry Wilkins, Sohn des Anthropologen Donald Wilkins, reist zusammen mit einer Hand voll Forschern an den Südpol, um seinen Vater, der dort auf einer Forschungsexpedition verschollen ist, zu suchen. Das Team verfolgt Donald Wilkins Spuren, die mitten im Nirgendwo verschwinden. Beim letzten bekannten Standort von Donald Wilkins Expedition findet Henrys Suchtrupp ein verlassenes Lager, welches scheinbar von wilden Tieren angegriffen wurde. Dort bekommen sie aus Donalds Expeditionstagebuch, welches er dort zurückgelassen hat, einige Informationen über dessen Entdeckungen, die aber mehr Fragen aufwerfen als sie beantworten. Der Suchtrupp macht sich auf gut Glück weiter auf den Weg, auf dem sie hoffen Donald Wilkins Expedition zu finden. Warum Donalds Expedition diesen Weg vielleicht eingeschlagen haben könnte und was sie sich dort zu finden erhofft haben bleibt weiterhin unklar. Am Ende ihrer Route entdeckt der Suchtrupp etwas Unvorstellbares. Ein Gebirge, dass es nicht geben dürfte und in dessen Mitte eine Jahrmillionen alte Ruinenstadt, die nicht von Menschenhand errichtet worden sein kann. Am Rande der Ruinenstadt befinden sich erneut die Überreste eines verwaisten Lagers von Donald Wilkins Expedition. Auch dieses Lager scheint angegriffen worden zu sein. Dort finden sich weitere Einträge aus Donalds Expeditionstagebuch, aus den hervorgeht das einige Mitglieder aus Donalds Team, schon während seiner Expedition, spurlos verschwunden sind. Wo sind nur all die Menschen abgeblieben und vor allem was ist aus ihnen geworden? Was haben die Erbauer der alten Ruinenstadt zurückgelassen? Nachdem ein weiterer, hoch modern ausgestatteter und bewaffneter Suchtrupp, des reichen Wayne Spykers, eintrifft, lüften sich die Geheimnisse rund um die alte Ruinenstadt nach und nach. Es beginnt ein Wettlauf um die Zeit und ein erbitterter Kampf gegen alte Mächte. Das Buch war für mich recht spannend und der Abenteuer Aspekt hat mir gut gefallen. Es gab auch vereinzelt kleine Horror Momente, die gut zu der Geschichte gepasst haben. Der Schreibstil war einfach gehalten und ließ sich flüssig lesen. Für mich war das Buch eine schöne Abwechslung zu meinen üblichen Genres. Stellenweise haben sich manche Passagen etwas zu lang gezogen ich wurde aber das ganze Buch über gut unterhalten. Was ich hier unbedingt anmerken muss, ist, dass „Frozen – Tod im Eis“ und „Deep – Gefahr aus der Tiefe“ von Jens Schumacher nicht als Reihe ausgeschrieben ist. Als ich als erstes „Deep – Gefahr aus der Tiefe“ angefangen habe zu lesen bemerkte ich schnell, dass man zuerst „Frozen – Tod im Eis“ lesen sollte, da die Bücher aufeinander aufbauen. Mein Fazit, ein solider Abenteuer Thriller mit einem Hauch von Horror. Durchaus spannend und unterhaltsam. Für mich ist es ein gutes Buch für zwischendurch. „Frozen – Tod im Eis“ bekommt daher von mir eine Leseempfehlung.
20. Feb. 2025
Spannender Abenteuer Thriller mit einem Hauch von Horror.
Jens Schumachers „Frozen – Tod im Eis“ ist ein Abenteuer Thriller mit einem Hauch von Horror. Henry Wilkins, Sohn des Anthropologen Donald Wilkins, reist zusammen mit einer Hand voll Forschern an den Südpol, um seinen Vater, der dort auf einer Forschungsexpedition verschollen ist, zu suchen. Das Team verfolgt Donald Wilkins Spuren, die mitten im Nirgendwo verschwinden. Beim letzten bekannten Standort von Donald Wilkins Expedition findet Henrys Suchtrupp ein verlassenes Lager, welches scheinbar von wilden Tieren angegriffen wurde. Dort bekommen sie aus Donalds Expeditionstagebuch, welches er dort zurückgelassen hat, einige Informationen über dessen Entdeckungen, die aber mehr Fragen aufwerfen als sie beantworten. Der Suchtrupp macht sich auf gut Glück weiter auf den Weg, auf dem sie hoffen Donald Wilkins Expedition zu finden. Warum Donalds Expedition diesen Weg vielleicht eingeschlagen haben könnte und was sie sich dort zu finden erhofft haben bleibt weiterhin unklar. Am Ende ihrer Route entdeckt der Suchtrupp etwas Unvorstellbares. Ein Gebirge, dass es nicht geben dürfte und in dessen Mitte eine Jahrmillionen alte Ruinenstadt, die nicht von Menschenhand errichtet worden sein kann. Am Rande der Ruinenstadt befinden sich erneut die Überreste eines verwaisten Lagers von Donald Wilkins Expedition. Auch dieses Lager scheint angegriffen worden zu sein. Dort finden sich weitere Einträge aus Donalds Expeditionstagebuch, aus den hervorgeht das einige Mitglieder aus Donalds Team, schon während seiner Expedition, spurlos verschwunden sind. Wo sind nur all die Menschen abgeblieben und vor allem was ist aus ihnen geworden? Was haben die Erbauer der alten Ruinenstadt zurückgelassen? Nachdem ein weiterer, hoch modern ausgestatteter und bewaffneter Suchtrupp, des reichen Wayne Spykers, eintrifft, lüften sich die Geheimnisse rund um die alte Ruinenstadt nach und nach. Es beginnt ein Wettlauf um die Zeit und ein erbitterter Kampf gegen alte Mächte. Das Buch war für mich recht spannend und der Abenteuer Aspekt hat mir gut gefallen. Es gab auch vereinzelt kleine Horror Momente, die gut zu der Geschichte gepasst haben. Der Schreibstil war einfach gehalten und ließ sich flüssig lesen. Für mich war das Buch eine schöne Abwechslung zu meinen üblichen Genres. Stellenweise haben sich manche Passagen etwas zu lang gezogen ich wurde aber das ganze Buch über gut unterhalten. Was ich hier unbedingt anmerken muss, ist, dass „Frozen – Tod im Eis“ und „Deep – Gefahr aus der Tiefe“ von Jens Schumacher nicht als Reihe ausgeschrieben ist. Als ich als erstes „Deep – Gefahr aus der Tiefe“ angefangen habe zu lesen bemerkte ich schnell, dass man zuerst „Frozen – Tod im Eis“ lesen sollte, da die Bücher aufeinander aufbauen. Mein Fazit, ein solider Abenteuer Thriller mit einem Hauch von Horror. Durchaus spannend und unterhaltsam. Für mich ist es ein gutes Buch für zwischendurch. „Frozen – Tod im Eis“ bekommt daher von mir eine Leseempfehlung.
20. Feb. 2025






