Friesenmut: Ostfriesen-Krimi (Diederike Dirks ermittelt, Band 10)
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Buchinformationen
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Cold Case mit Nordseefeeling
Diederike Dirks steht vor einem Rätsel. Hat der Verlobungsmörder wieder zugeschlagen? Alles deutet darauf hin, als bei Ausgrabungsarbeiten eine männliche Leiche mit fehlender rechter Hand entdeckt wird. Alles erinnert an einen Cold Case vergangener Jahre. Diederike und Oskar ermitteln bereits in ihrem 10. Fall. Alle Fälle können unabhängig voneinander gelesen werden. Es gibt mehrere scheinbar voneinander unabhängige Handlungsstränge. Mit jedem weiteren Detail wachsen diese nach und nach zusammen und ergeben schlussendlich ein stimmiges Bild. Eine schöne runde Geschichte und die Auflösung ist wie immer überraschend. Die wechselnden Perspektiven machen das Buch kurzweilig und spannend bis zum Schluss. Der Schreibstil ist sehr lebendig und die eingebauten Witzeleien herrlich erfrischend. Das Privatleben der Protagonisten geht wieder gut mit den Ermittlungen einher. So geht auch dieses Mal ein aufregender und außergewöhnlicher Fall zu Ende und ich freue mich jetzt schon auf viele weitere mit Diederike und ihren Kollegen.
Spannender Krimi. Schönes Setting. Nette Charaktere.
Der Autor Stefan Wollschläger wohnt in meiner Nachbarstadt Düsseldorf. Er liebt die Nordsee, die Küste und die ostfriesischen Inseln. Und in diesem Setting spielen auch seine Friesen-Krimis um Ermittlerin Diederike Dirks. „Friesenmut“ ist jetzt bereits der 10. Fall für die Hauptkommissarin. . Darum geht’s: Bei Ausgrabungsarbeiten wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Es gibt Parallelen zu einem Cold Case. Gehen noch weitere Morde auf das Konto des Täters? Währenddessen lässt sich der Comedian Janik Bach auf ein seltsames Katz-und-Maus-Spiel mit einem Unbekannten ein. Bei Ermittlerin Diederike Dirks scheint es privat derweil gut zu laufen – dann findet sie allerdings etwas heraus… . Hier stimmt einfach wieder die Mischung. „Friesenmut“ ist ein spannender Krimi mit zahlreichen Entwicklungen und überraschenden Wendungen. Das alles auf gerade mal 275 Seiten. Die Story wird entsprechend dicht erzählt. Schnörkellos und ohne unnötigen Schnickschnack treibt die Handlung voran. Zwei Handlungsstränge werden Stück für Stück zusammengeführt. Und für ein bisschen Humor und Privatleben der Ermittlerin ist auch noch Platz. Von allem nicht zu viel und nicht zu wenig. . Ein wichtiger Bestandteil der Friesen-Krimis von Stefan Wollschläger sind die sympathischen Protagonisten. Jedes Mal lernt man Diederike, ihren Kollegen Oskar und seine Frau Folinde etwas besser kennen. Als Leser*in entwickelt man unweigerlich eine freundschaftliche Verbindung zu den Personen. Mittlerweile freue ich mich immer schon richtig auf das Wiedersehen. Im 10. Fall ist aber Janik Bach mit seiner süßen Naivität, Kopf- und Planlosigkeit mein absolutes Highlight. . Fazit: „Friesenmut“ ist ein weiterer gelungener Fall der Krimireihe von Stefan Wollschläger. Man bekommt einen spannenden Fall in schönem Setting mit netten Charakteren. Krimiherz was willst du mehr?
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Cold Case mit Nordseefeeling
Diederike Dirks steht vor einem Rätsel. Hat der Verlobungsmörder wieder zugeschlagen? Alles deutet darauf hin, als bei Ausgrabungsarbeiten eine männliche Leiche mit fehlender rechter Hand entdeckt wird. Alles erinnert an einen Cold Case vergangener Jahre. Diederike und Oskar ermitteln bereits in ihrem 10. Fall. Alle Fälle können unabhängig voneinander gelesen werden. Es gibt mehrere scheinbar voneinander unabhängige Handlungsstränge. Mit jedem weiteren Detail wachsen diese nach und nach zusammen und ergeben schlussendlich ein stimmiges Bild. Eine schöne runde Geschichte und die Auflösung ist wie immer überraschend. Die wechselnden Perspektiven machen das Buch kurzweilig und spannend bis zum Schluss. Der Schreibstil ist sehr lebendig und die eingebauten Witzeleien herrlich erfrischend. Das Privatleben der Protagonisten geht wieder gut mit den Ermittlungen einher. So geht auch dieses Mal ein aufregender und außergewöhnlicher Fall zu Ende und ich freue mich jetzt schon auf viele weitere mit Diederike und ihren Kollegen.
Spannender Krimi. Schönes Setting. Nette Charaktere.
Der Autor Stefan Wollschläger wohnt in meiner Nachbarstadt Düsseldorf. Er liebt die Nordsee, die Küste und die ostfriesischen Inseln. Und in diesem Setting spielen auch seine Friesen-Krimis um Ermittlerin Diederike Dirks. „Friesenmut“ ist jetzt bereits der 10. Fall für die Hauptkommissarin. . Darum geht’s: Bei Ausgrabungsarbeiten wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Es gibt Parallelen zu einem Cold Case. Gehen noch weitere Morde auf das Konto des Täters? Währenddessen lässt sich der Comedian Janik Bach auf ein seltsames Katz-und-Maus-Spiel mit einem Unbekannten ein. Bei Ermittlerin Diederike Dirks scheint es privat derweil gut zu laufen – dann findet sie allerdings etwas heraus… . Hier stimmt einfach wieder die Mischung. „Friesenmut“ ist ein spannender Krimi mit zahlreichen Entwicklungen und überraschenden Wendungen. Das alles auf gerade mal 275 Seiten. Die Story wird entsprechend dicht erzählt. Schnörkellos und ohne unnötigen Schnickschnack treibt die Handlung voran. Zwei Handlungsstränge werden Stück für Stück zusammengeführt. Und für ein bisschen Humor und Privatleben der Ermittlerin ist auch noch Platz. Von allem nicht zu viel und nicht zu wenig. . Ein wichtiger Bestandteil der Friesen-Krimis von Stefan Wollschläger sind die sympathischen Protagonisten. Jedes Mal lernt man Diederike, ihren Kollegen Oskar und seine Frau Folinde etwas besser kennen. Als Leser*in entwickelt man unweigerlich eine freundschaftliche Verbindung zu den Personen. Mittlerweile freue ich mich immer schon richtig auf das Wiedersehen. Im 10. Fall ist aber Janik Bach mit seiner süßen Naivität, Kopf- und Planlosigkeit mein absolutes Highlight. . Fazit: „Friesenmut“ ist ein weiterer gelungener Fall der Krimireihe von Stefan Wollschläger. Man bekommt einen spannenden Fall in schönem Setting mit netten Charakteren. Krimiherz was willst du mehr?





