Friesenfluch: Ostfriesen-Krimi (Diederike Dirks ermittelt, Band 13)
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Buchinformationen
Beiträge
Man sieht sich immer zweimal
Fast ein Jahr nach dem Tod ihrer Tochter sucht Katja Wirth Erholung in Harlesiel, bis ihr Vater tot aufgefunden wird. Zur gleichen Zeit stößt Tom Albers bei der Suche nach seinen Wurzeln auf eine schockierende Wahrheit. Diederike Dirks ermittelt in einem rätselhaften Fall mit mysteriösen Spuren, einer geheimnisvollen Schriftstellerin und vielen aufkommenden Fragen. Auch der 13. Band der Reihe rund um Diederike Dirks hat mich wieder von der ersten Seite an gepackt. Der Lesefluss ist sofort da. Es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen. Der Schreibstil ist gewohnt locker, leicht und fesselnd. Man liest ein Kapitel nach dem anderen, ohne es zu merken. Besonders gut gefallen mir die ausgefallenen Kapitelüberschriften. Sie sind nicht nur kreativ, sondern machen auch richtig neugierig auf mehr. Die Geschichte selbst ist clever aufgebaut. Es gibt zwei Handlungsstränge, die zunächst überhaupt nichts miteinander zu tun haben scheinen und doch fügt sich am Ende alles schlüssig zusammen. Das Ermittlerteam arbeitet systematisch und durchdacht, wie man es kennt und schätzt. Und obwohl ich manches geahnt habe, gab es am Schluss noch ein paar richtig dicke Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Spannung bleibt konstant hoch und das Ende überzeugt durch eine durchdachte, logische Auflösung. Ein rundum gelungener Krimi, der zeigt, warum diese Reihe so beliebt ist, nicht nur bei mir.
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Beiträge
Man sieht sich immer zweimal
Fast ein Jahr nach dem Tod ihrer Tochter sucht Katja Wirth Erholung in Harlesiel, bis ihr Vater tot aufgefunden wird. Zur gleichen Zeit stößt Tom Albers bei der Suche nach seinen Wurzeln auf eine schockierende Wahrheit. Diederike Dirks ermittelt in einem rätselhaften Fall mit mysteriösen Spuren, einer geheimnisvollen Schriftstellerin und vielen aufkommenden Fragen. Auch der 13. Band der Reihe rund um Diederike Dirks hat mich wieder von der ersten Seite an gepackt. Der Lesefluss ist sofort da. Es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen. Der Schreibstil ist gewohnt locker, leicht und fesselnd. Man liest ein Kapitel nach dem anderen, ohne es zu merken. Besonders gut gefallen mir die ausgefallenen Kapitelüberschriften. Sie sind nicht nur kreativ, sondern machen auch richtig neugierig auf mehr. Die Geschichte selbst ist clever aufgebaut. Es gibt zwei Handlungsstränge, die zunächst überhaupt nichts miteinander zu tun haben scheinen und doch fügt sich am Ende alles schlüssig zusammen. Das Ermittlerteam arbeitet systematisch und durchdacht, wie man es kennt und schätzt. Und obwohl ich manches geahnt habe, gab es am Schluss noch ein paar richtig dicke Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Spannung bleibt konstant hoch und das Ende überzeugt durch eine durchdachte, logische Auflösung. Ein rundum gelungener Krimi, der zeigt, warum diese Reihe so beliebt ist, nicht nur bei mir.




