Friesenengel: Ostfriesen-Krimi (Diederike Dirks ermittelt 15)
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Buchinformationen
Beiträge
Aus eigener Kraft gut genug
Der Goldschmied Jan Zimmermann wird erschlagen in seiner Werkstatt in Emden gefunden. Obwohl sein Leben zunächst unauffällig wirkt, entdecken die Ermittler Hinweise auf ein Interesse an einer amerikanischen Sängerin aus den 1960er-Jahren. Während Diederike und Oskar nach dem Täter suchen und dabei auf eine rätselhafte Familie stoßen, gerät auch die Fotografin Laura Timm plötzlich in eine verzwickte Situation. Der Fall bleibt lange undurchsichtig, weil alle Beteiligten ein Alibi haben. Der Einstieg ist gelungen, der Schreibstil wie gewohnt flüssig und die vertrauten Figuren, besonders Diederike und Oskar, sorgen direkt für ein Gefühl von „nach Hause kommen“, sodass man schnell in die Geschichte eintauchen kann. Die Handlung ist von Beginn an spannend und geheimnisvoll. Wie gewohnt gibt es mehrere Handlungsstränge und lange war mir nicht klar, wie alles zusammenhängt. Genau das macht aber den Reiz aus, denn die Neugier bleibt konstant hoch. Ich hatte zwischenzeitlich eigene Theorien, wie sich alles verbinden könnte, wurde am Ende jedoch sehr überrascht. Die Einblicke ins Privatleben der Ermittler, geben der Geschichte zusätzliche Tiefe. Auch die detaillierte Darstellung der Motive hat mir sehr gut gefallen, hier merkt man, wie durchdacht der Fall konstruiert ist. Das Mitermitteln hat großen Spaß gemacht. Die Auflösung des Falls ist sehr originell und bleibt im Gedächtnis auch wenn er für meinen Geschmack stellenweise vielleicht doch leicht „over the top“ war. Am Ende habe ich auch kurzzeitig den Überblick über einige Namen und Verwandtschaftsverhältnisse verloren, das hat aber der Spannung keinen großen Abbruch getan. Insgesamt wieder ein gelungener Teil der Reihe, der mich bestens unterhalten hat. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall mit Diederike und Oskar.
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Aus eigener Kraft gut genug
Der Goldschmied Jan Zimmermann wird erschlagen in seiner Werkstatt in Emden gefunden. Obwohl sein Leben zunächst unauffällig wirkt, entdecken die Ermittler Hinweise auf ein Interesse an einer amerikanischen Sängerin aus den 1960er-Jahren. Während Diederike und Oskar nach dem Täter suchen und dabei auf eine rätselhafte Familie stoßen, gerät auch die Fotografin Laura Timm plötzlich in eine verzwickte Situation. Der Fall bleibt lange undurchsichtig, weil alle Beteiligten ein Alibi haben. Der Einstieg ist gelungen, der Schreibstil wie gewohnt flüssig und die vertrauten Figuren, besonders Diederike und Oskar, sorgen direkt für ein Gefühl von „nach Hause kommen“, sodass man schnell in die Geschichte eintauchen kann. Die Handlung ist von Beginn an spannend und geheimnisvoll. Wie gewohnt gibt es mehrere Handlungsstränge und lange war mir nicht klar, wie alles zusammenhängt. Genau das macht aber den Reiz aus, denn die Neugier bleibt konstant hoch. Ich hatte zwischenzeitlich eigene Theorien, wie sich alles verbinden könnte, wurde am Ende jedoch sehr überrascht. Die Einblicke ins Privatleben der Ermittler, geben der Geschichte zusätzliche Tiefe. Auch die detaillierte Darstellung der Motive hat mir sehr gut gefallen, hier merkt man, wie durchdacht der Fall konstruiert ist. Das Mitermitteln hat großen Spaß gemacht. Die Auflösung des Falls ist sehr originell und bleibt im Gedächtnis auch wenn er für meinen Geschmack stellenweise vielleicht doch leicht „over the top“ war. Am Ende habe ich auch kurzzeitig den Überblick über einige Namen und Verwandtschaftsverhältnisse verloren, das hat aber der Spannung keinen großen Abbruch getan. Insgesamt wieder ein gelungener Teil der Reihe, der mich bestens unterhalten hat. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall mit Diederike und Oskar.




