Freundschaft: Das kleine Buch der Freundschaft. Ein Freundschaftsbuch für Erwachsene, die oftmals das Wichtigste aus den Augen verlieren. Gebote, Gedanken & Geschichten über das größte Glück im Leben
von Simon Ternyik
Taschenbuch
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Beschreibung
Freundschaft
Das kleine Buch der Freundschaft
Ein Freundschaftsbuch für Erwachsene, die oftmals das Wichtigste aus den Augen verlieren
Gebote, Gedanken & Geschichten über das größte Glück im Leben: die echte Freundschaft
Können Sie sich noch an Ihre Kinderfreundschaften erinnern? Man vertraut sich blind, teilt jedes Geheimnis, lacht viel und verzeiht schnell. Ganz unbeschwert und einfach. Doch dann wird man erwachsen und es kommt einiges dazwischen: der Alltag. Verpflichtungen, der Job, Erledigungen, Haushalt, Kinder und Ehe. Ein paar Wochen Urlaub im Jahr werden genutzt, um Kraft zu tanken und dann wieder mit vollem Elan in den Alltagstrott zu starten. Und das Wichtigste wird dabei oft vernachlässigt: gute und tiefsinnige Freundschaften, in denen man sich fallen lassen kann. Begleiten Sie Peter und seine beste Freundin Emma auf ihrer Lebensreise. Erkennen Sie, was wirklich im Leben zählt. Entdecken Sie den Zauber, der einer tiefen Freundschaft innewohnt. Welche Werte sind für eine Freundschaft wichtig? Was können wir von Kindern lernen? Gibt es falsche Freundschaften? Was sind die großen Irrtümer im Erwachsenenleben, die unseren Freundschaften schaden? Welche Gebote und Gesetze gelten für tiefe Freundschaften? Ein kleines Freundschaftsbuch für Erwachsene, die manchmal das größte Glück im Leben – eine tiefe Freundschaft – aus den Augen verlieren
Leseprobe
Es ist mittlerweile spät geworden, die Sonne schaut müde zwischen den Baumkronen ein letztes Mal mit letzter Kraft hervor. Der Junge liegt immer noch an derselben Stelle, jedoch nun wieder auf dem Rücken. Eine Feder, die seicht durch einen milden Windstoß an ihn heran geweht wird, fängt er mit einer bestimmten Bewegung auf. Er betrachtet die Feder lange, dreht sie in seiner Handfläche um, packt noch einmal beherzt zu, öffnet seine Hand dann und lässt sie wieder fliegen. „Gut hast du das gemacht, mein lieber Junge, noch ist Zeit, lass sie fliegen, so lange es noch geht.“ Peter zuckte zusammen. Die Stimme seiner Mutter hat ihn aufhorchen lassen. Peter sieht sie bekümmert an und sagt: „Mama, ich habe die Zeit vergessen, entschuldige. Sollte ich nicht schon längst zu Hause zu sein. Ich …“ – „Mein lieber Peter“, unterbricht ihn seine Mutter, „es sind doch Ferien, du hast noch Zeit. So spät ist es noch nicht. Schau mal, wer dir da zuwinkt. Ist das nicht deine Freundin Emma? Geh doch zu ihr und spiel noch etwas mit ihr. Ich setze mich hier ins Gras und lausche noch etwas den Grillen.“
Peter dankt seiner Mutter und winkt Emma herbei. Sie reden ein wenig, vor allem über ihre großen Träume. „Peter, was willst du später mal arbeiten? Mein Vater ist Bauleiter. Er ist immer auf der Baustelle und arbeitet dort sehr viel. Hast du auch einen Traum?“ , fragt Emma Peter. „Emma, ich werde Meeresbiologe. Dann werde ich alle Ozeane erkunden. Mit einem U-Boot. Und ich werde mit den Tieren tauchen und neue Fische entdecken. Vielleicht werde ich auf dem Amazonas langfahren und nach Krokodilen Ausschau halten. Das wird so schön werden …“ – „Aber Peter, Meeresbiologen sind doch auf dem Meer …“ – „Ach ja. Stimmt ...“, antwortet der kleine Junge mit einem gleichgültigen Achselzucken und fügt hinzu: „Dann werde ich eben Astronaut. Andere haben das auch geschafft.“ Emma sieht Peter traurig an: „Aber Peter, dann sehen wir uns doch gar nicht mehr. Wenn du so weit weg bist. Da oben bei den Sternen. Dann wird unsere Freundschaft erlöschen. Wie ein alter Stern, dem das Licht ausgegangen ist.“ – „Ach Emma, keine Angst. Wir werden immer befreundet sein. Das schwöre ich dir!“ …22 Jahre später – irgendwo im achten Stock eines verglasten Bürogebäudes in München, ohne Fenster zum Öffnen und mit Blick auf den Mittleren Ring.Peter schaut auf seine Uhr. Es ist schon 16.20 Uhr. Eigentlich hat er nichts mehr zu tun. Die Bilanzen sind geprüft, seine Slideshow erstellt, die Powerpoint fertig.
Das kleine Buch der Freundschaft
Ein Freundschaftsbuch für Erwachsene, die oftmals das Wichtigste aus den Augen verlieren
Gebote, Gedanken & Geschichten über das größte Glück im Leben: die echte Freundschaft
Können Sie sich noch an Ihre Kinderfreundschaften erinnern? Man vertraut sich blind, teilt jedes Geheimnis, lacht viel und verzeiht schnell. Ganz unbeschwert und einfach. Doch dann wird man erwachsen und es kommt einiges dazwischen: der Alltag. Verpflichtungen, der Job, Erledigungen, Haushalt, Kinder und Ehe. Ein paar Wochen Urlaub im Jahr werden genutzt, um Kraft zu tanken und dann wieder mit vollem Elan in den Alltagstrott zu starten. Und das Wichtigste wird dabei oft vernachlässigt: gute und tiefsinnige Freundschaften, in denen man sich fallen lassen kann. Begleiten Sie Peter und seine beste Freundin Emma auf ihrer Lebensreise. Erkennen Sie, was wirklich im Leben zählt. Entdecken Sie den Zauber, der einer tiefen Freundschaft innewohnt. Welche Werte sind für eine Freundschaft wichtig? Was können wir von Kindern lernen? Gibt es falsche Freundschaften? Was sind die großen Irrtümer im Erwachsenenleben, die unseren Freundschaften schaden? Welche Gebote und Gesetze gelten für tiefe Freundschaften? Ein kleines Freundschaftsbuch für Erwachsene, die manchmal das größte Glück im Leben – eine tiefe Freundschaft – aus den Augen verlieren
Leseprobe
Es ist mittlerweile spät geworden, die Sonne schaut müde zwischen den Baumkronen ein letztes Mal mit letzter Kraft hervor. Der Junge liegt immer noch an derselben Stelle, jedoch nun wieder auf dem Rücken. Eine Feder, die seicht durch einen milden Windstoß an ihn heran geweht wird, fängt er mit einer bestimmten Bewegung auf. Er betrachtet die Feder lange, dreht sie in seiner Handfläche um, packt noch einmal beherzt zu, öffnet seine Hand dann und lässt sie wieder fliegen. „Gut hast du das gemacht, mein lieber Junge, noch ist Zeit, lass sie fliegen, so lange es noch geht.“ Peter zuckte zusammen. Die Stimme seiner Mutter hat ihn aufhorchen lassen. Peter sieht sie bekümmert an und sagt: „Mama, ich habe die Zeit vergessen, entschuldige. Sollte ich nicht schon längst zu Hause zu sein. Ich …“ – „Mein lieber Peter“, unterbricht ihn seine Mutter, „es sind doch Ferien, du hast noch Zeit. So spät ist es noch nicht. Schau mal, wer dir da zuwinkt. Ist das nicht deine Freundin Emma? Geh doch zu ihr und spiel noch etwas mit ihr. Ich setze mich hier ins Gras und lausche noch etwas den Grillen.“
Peter dankt seiner Mutter und winkt Emma herbei. Sie reden ein wenig, vor allem über ihre großen Träume. „Peter, was willst du später mal arbeiten? Mein Vater ist Bauleiter. Er ist immer auf der Baustelle und arbeitet dort sehr viel. Hast du auch einen Traum?“ , fragt Emma Peter. „Emma, ich werde Meeresbiologe. Dann werde ich alle Ozeane erkunden. Mit einem U-Boot. Und ich werde mit den Tieren tauchen und neue Fische entdecken. Vielleicht werde ich auf dem Amazonas langfahren und nach Krokodilen Ausschau halten. Das wird so schön werden …“ – „Aber Peter, Meeresbiologen sind doch auf dem Meer …“ – „Ach ja. Stimmt ...“, antwortet der kleine Junge mit einem gleichgültigen Achselzucken und fügt hinzu: „Dann werde ich eben Astronaut. Andere haben das auch geschafft.“ Emma sieht Peter traurig an: „Aber Peter, dann sehen wir uns doch gar nicht mehr. Wenn du so weit weg bist. Da oben bei den Sternen. Dann wird unsere Freundschaft erlöschen. Wie ein alter Stern, dem das Licht ausgegangen ist.“ – „Ach Emma, keine Angst. Wir werden immer befreundet sein. Das schwöre ich dir!“ …22 Jahre später – irgendwo im achten Stock eines verglasten Bürogebäudes in München, ohne Fenster zum Öffnen und mit Blick auf den Mittleren Ring.Peter schaut auf seine Uhr. Es ist schon 16.20 Uhr. Eigentlich hat er nichts mehr zu tun. Die Bilanzen sind geprüft, seine Slideshow erstellt, die Powerpoint fertig.
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
120
Preis
12.99 €
Beschreibung
Freundschaft
Das kleine Buch der Freundschaft
Ein Freundschaftsbuch für Erwachsene, die oftmals das Wichtigste aus den Augen verlieren
Gebote, Gedanken & Geschichten über das größte Glück im Leben: die echte Freundschaft
Können Sie sich noch an Ihre Kinderfreundschaften erinnern? Man vertraut sich blind, teilt jedes Geheimnis, lacht viel und verzeiht schnell. Ganz unbeschwert und einfach. Doch dann wird man erwachsen und es kommt einiges dazwischen: der Alltag. Verpflichtungen, der Job, Erledigungen, Haushalt, Kinder und Ehe. Ein paar Wochen Urlaub im Jahr werden genutzt, um Kraft zu tanken und dann wieder mit vollem Elan in den Alltagstrott zu starten. Und das Wichtigste wird dabei oft vernachlässigt: gute und tiefsinnige Freundschaften, in denen man sich fallen lassen kann. Begleiten Sie Peter und seine beste Freundin Emma auf ihrer Lebensreise. Erkennen Sie, was wirklich im Leben zählt. Entdecken Sie den Zauber, der einer tiefen Freundschaft innewohnt. Welche Werte sind für eine Freundschaft wichtig? Was können wir von Kindern lernen? Gibt es falsche Freundschaften? Was sind die großen Irrtümer im Erwachsenenleben, die unseren Freundschaften schaden? Welche Gebote und Gesetze gelten für tiefe Freundschaften? Ein kleines Freundschaftsbuch für Erwachsene, die manchmal das größte Glück im Leben – eine tiefe Freundschaft – aus den Augen verlieren
Leseprobe
Es ist mittlerweile spät geworden, die Sonne schaut müde zwischen den Baumkronen ein letztes Mal mit letzter Kraft hervor. Der Junge liegt immer noch an derselben Stelle, jedoch nun wieder auf dem Rücken. Eine Feder, die seicht durch einen milden Windstoß an ihn heran geweht wird, fängt er mit einer bestimmten Bewegung auf. Er betrachtet die Feder lange, dreht sie in seiner Handfläche um, packt noch einmal beherzt zu, öffnet seine Hand dann und lässt sie wieder fliegen. „Gut hast du das gemacht, mein lieber Junge, noch ist Zeit, lass sie fliegen, so lange es noch geht.“ Peter zuckte zusammen. Die Stimme seiner Mutter hat ihn aufhorchen lassen. Peter sieht sie bekümmert an und sagt: „Mama, ich habe die Zeit vergessen, entschuldige. Sollte ich nicht schon längst zu Hause zu sein. Ich …“ – „Mein lieber Peter“, unterbricht ihn seine Mutter, „es sind doch Ferien, du hast noch Zeit. So spät ist es noch nicht. Schau mal, wer dir da zuwinkt. Ist das nicht deine Freundin Emma? Geh doch zu ihr und spiel noch etwas mit ihr. Ich setze mich hier ins Gras und lausche noch etwas den Grillen.“
Peter dankt seiner Mutter und winkt Emma herbei. Sie reden ein wenig, vor allem über ihre großen Träume. „Peter, was willst du später mal arbeiten? Mein Vater ist Bauleiter. Er ist immer auf der Baustelle und arbeitet dort sehr viel. Hast du auch einen Traum?“ , fragt Emma Peter. „Emma, ich werde Meeresbiologe. Dann werde ich alle Ozeane erkunden. Mit einem U-Boot. Und ich werde mit den Tieren tauchen und neue Fische entdecken. Vielleicht werde ich auf dem Amazonas langfahren und nach Krokodilen Ausschau halten. Das wird so schön werden …“ – „Aber Peter, Meeresbiologen sind doch auf dem Meer …“ – „Ach ja. Stimmt ...“, antwortet der kleine Junge mit einem gleichgültigen Achselzucken und fügt hinzu: „Dann werde ich eben Astronaut. Andere haben das auch geschafft.“ Emma sieht Peter traurig an: „Aber Peter, dann sehen wir uns doch gar nicht mehr. Wenn du so weit weg bist. Da oben bei den Sternen. Dann wird unsere Freundschaft erlöschen. Wie ein alter Stern, dem das Licht ausgegangen ist.“ – „Ach Emma, keine Angst. Wir werden immer befreundet sein. Das schwöre ich dir!“ …22 Jahre später – irgendwo im achten Stock eines verglasten Bürogebäudes in München, ohne Fenster zum Öffnen und mit Blick auf den Mittleren Ring.Peter schaut auf seine Uhr. Es ist schon 16.20 Uhr. Eigentlich hat er nichts mehr zu tun. Die Bilanzen sind geprüft, seine Slideshow erstellt, die Powerpoint fertig.
Das kleine Buch der Freundschaft
Ein Freundschaftsbuch für Erwachsene, die oftmals das Wichtigste aus den Augen verlieren
Gebote, Gedanken & Geschichten über das größte Glück im Leben: die echte Freundschaft
Können Sie sich noch an Ihre Kinderfreundschaften erinnern? Man vertraut sich blind, teilt jedes Geheimnis, lacht viel und verzeiht schnell. Ganz unbeschwert und einfach. Doch dann wird man erwachsen und es kommt einiges dazwischen: der Alltag. Verpflichtungen, der Job, Erledigungen, Haushalt, Kinder und Ehe. Ein paar Wochen Urlaub im Jahr werden genutzt, um Kraft zu tanken und dann wieder mit vollem Elan in den Alltagstrott zu starten. Und das Wichtigste wird dabei oft vernachlässigt: gute und tiefsinnige Freundschaften, in denen man sich fallen lassen kann. Begleiten Sie Peter und seine beste Freundin Emma auf ihrer Lebensreise. Erkennen Sie, was wirklich im Leben zählt. Entdecken Sie den Zauber, der einer tiefen Freundschaft innewohnt. Welche Werte sind für eine Freundschaft wichtig? Was können wir von Kindern lernen? Gibt es falsche Freundschaften? Was sind die großen Irrtümer im Erwachsenenleben, die unseren Freundschaften schaden? Welche Gebote und Gesetze gelten für tiefe Freundschaften? Ein kleines Freundschaftsbuch für Erwachsene, die manchmal das größte Glück im Leben – eine tiefe Freundschaft – aus den Augen verlieren
Leseprobe
Es ist mittlerweile spät geworden, die Sonne schaut müde zwischen den Baumkronen ein letztes Mal mit letzter Kraft hervor. Der Junge liegt immer noch an derselben Stelle, jedoch nun wieder auf dem Rücken. Eine Feder, die seicht durch einen milden Windstoß an ihn heran geweht wird, fängt er mit einer bestimmten Bewegung auf. Er betrachtet die Feder lange, dreht sie in seiner Handfläche um, packt noch einmal beherzt zu, öffnet seine Hand dann und lässt sie wieder fliegen. „Gut hast du das gemacht, mein lieber Junge, noch ist Zeit, lass sie fliegen, so lange es noch geht.“ Peter zuckte zusammen. Die Stimme seiner Mutter hat ihn aufhorchen lassen. Peter sieht sie bekümmert an und sagt: „Mama, ich habe die Zeit vergessen, entschuldige. Sollte ich nicht schon längst zu Hause zu sein. Ich …“ – „Mein lieber Peter“, unterbricht ihn seine Mutter, „es sind doch Ferien, du hast noch Zeit. So spät ist es noch nicht. Schau mal, wer dir da zuwinkt. Ist das nicht deine Freundin Emma? Geh doch zu ihr und spiel noch etwas mit ihr. Ich setze mich hier ins Gras und lausche noch etwas den Grillen.“
Peter dankt seiner Mutter und winkt Emma herbei. Sie reden ein wenig, vor allem über ihre großen Träume. „Peter, was willst du später mal arbeiten? Mein Vater ist Bauleiter. Er ist immer auf der Baustelle und arbeitet dort sehr viel. Hast du auch einen Traum?“ , fragt Emma Peter. „Emma, ich werde Meeresbiologe. Dann werde ich alle Ozeane erkunden. Mit einem U-Boot. Und ich werde mit den Tieren tauchen und neue Fische entdecken. Vielleicht werde ich auf dem Amazonas langfahren und nach Krokodilen Ausschau halten. Das wird so schön werden …“ – „Aber Peter, Meeresbiologen sind doch auf dem Meer …“ – „Ach ja. Stimmt ...“, antwortet der kleine Junge mit einem gleichgültigen Achselzucken und fügt hinzu: „Dann werde ich eben Astronaut. Andere haben das auch geschafft.“ Emma sieht Peter traurig an: „Aber Peter, dann sehen wir uns doch gar nicht mehr. Wenn du so weit weg bist. Da oben bei den Sternen. Dann wird unsere Freundschaft erlöschen. Wie ein alter Stern, dem das Licht ausgegangen ist.“ – „Ach Emma, keine Angst. Wir werden immer befreundet sein. Das schwöre ich dir!“ …22 Jahre später – irgendwo im achten Stock eines verglasten Bürogebäudes in München, ohne Fenster zum Öffnen und mit Blick auf den Mittleren Ring.Peter schaut auf seine Uhr. Es ist schon 16.20 Uhr. Eigentlich hat er nichts mehr zu tun. Die Bilanzen sind geprüft, seine Slideshow erstellt, die Powerpoint fertig.
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
120
Preis
12.99 €



