Freedom

Freedom

Taschenbuch
3.425

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Beschreibung

Ein Brief, geschrieben von ihrer kürzlich verstorbenen Mutter, führt Hope Tremblay an die Küste der Hudson Bay. Dort trifft sie ihren Onkel Andrew und wird unerwartet in dunkle Familiengeheimnisse eingeweiht. Plötzlich findet sich die junge Frau inmitten von Gestaltwandlern wieder. Konfrontiert mit tödlichen Gefahren, muss Hope ihre eigene Stärke finden. Dabei stößt sie auf längst vergessenes Wissen und damit auf eine starke Verbündete im Kampf um Freiheit. Denn dunkle Mächte haben seit Jahrzehnten die Bucht ihrer Vorfahren im Griff.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Urban Fantasy
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
256
Preis
16.00 €

Autorenbeschreibung

Meike Piechota, geboren 1988, lebt mit ihrem Mann in Hamburg. Nach ihrem betriebswirtschaftlichem Masterstudium arbeitet sie nun im Bereich Online-Marketing. Mit großer Freude experimentiert die Autorin mit dem Fantasy-Genre und dessen unerschöpflichen Möglichkeiten. Das Gute, das Böse und die vielen Schattierungen dazwischen faszinieren sie dabei am meisten.

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
25%
12%
14%
10%
65%
50%
50%
10%
12%
18%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
27%
54%
71%
13%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell100%
Langsam0%
Mittel0%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%
Minimalistisch (100%)

Beiträge

9
Alle
3

Ein blutiger Kampf um die Freiheit der Clans

In diesem Buch begleiten wir Hope, die sich auf der Suche nach ihren verbliebenen Verwandten plötzlich inmitten von Gestaltwandlern befindet. Nicht nur ihr ihre verstorbenen Eltern, sondern auch ihr Onkel und sie selbst, können sich in Wölfe verwandeln. Jedoch sind die Clans zerstritten und ein mächtiger Alpha unterwirft und bereichert sich am Leid aller. Hope ist eine wahnsinnig starke und bewundernswerte Protagonistin, mit der ich sehr mitgefiebert habe. Jedoch blieben sowohl die Story als auch die Charaktere für mich dann doch leider eher oberflächlich und hätten meiner Meinung nach deutlich an Tiefe vertragen, um mich so richtig packen zu können. Auch der Zeit-Sprung von 3 Jahren kam der Story nicht zugute und die Entwicklung zur "neuen" Hope konnte man so nur erahnen. Wobei ich sagen muss das ich mit Tikaani gar nicht zurecht kam und mir Hope alleine schon als starke Frau gereicht hätte. Was mir gut gefallen hat, waren die vielen Kampf Szenen, die blutig und detailreich dargestellt wurden und man auch mal das eine oder andere Knochen knacken selbst im Kopf gehört und das Gesicht verzogen hat. Das brachte für mich wirklich nochmal sehr viel Action und Spannung hinein, wobei das letzte Kapitel erst so richtig einschlug. Das Ende hat mich einfach sprachlos gemacht. Es war verdammt actionreich und man konnte nur dir Luft anhalten und auf den Ausgang hoffen. Trotzdem war das Ende zum einen sehr traurig und zum anderen hat es aber auch einfach gepasst. Es war kein schlechtes Buch, dennoch bin ich irgendwie froh es hinter mir zu haben, auch wenn es spannend war, so hat es dennoch an der Umsetzung gefehlt und die vielen Schreibfehler haben zusätzlich dann auch noch den Lesefluss gestört. Rundum hätte das Buch zum einen einfach etwas genauer Korrektur gelesen werden müssen und zum anderen hätte es ein paar... bzw. viele Seiten mehr benötigt, um einfach das richtige Eintauchen in diese eigentlich sehr faszinierende und gute Story/Welt zu ermöglichen und Tiefgang zu erhalten.

3.5

Freedom von Meike Piechora ist ein kurzweiliger Gestaltwandler Roman mit einem eher unkonventionellen Ende. Hope wächst mit ihrer Mutter allein auf. Als diese stirbt findet sie in den Sachen eben dieser einen Brief, welcher an ihren Onkel Andrew adressiert ist. Kurz entschlossen reist sie nach Chesterfield an die Bucht und muss sich plötzlich damit auseinander setzen , dass sie selbst eine Gestaltwandlerin ist und nicht alle ihr freundlich gesinnt sind. Das Worldbuilding war in diesem Buch sehr schlicht gehalten, was aber zum Roman passte. Der Schreibstil war sehr flüssig lesbar und passend. Bzgl der Gestaltwandlerfähigkeiten hat sich die Autorin auch echt tiefere Gedanken gemacht, jedoch verstand ich nicht, warum es bis auf Hope in der Bucht nur männliche Gestaltwandler leben und es keinen wirklich interessiert, ob es noch anders wo welche gibt. Hope selber ist für ihre 21 Jahre sehr taff und neugierig. Sie ist aufopferungsbereit und von jemanden für den alles neu ist macht sie eine echt tolle Entwicklung zu einer richtigen Kämpferin, die sich für schwächere einsetzt. Sie steht für Offenheit gegenüber Harper und hat ein viel zu großes Herz. Die Geschichte an sich hat einen tollen Spannungsverlauf und das wirklich unkonventionelle Ende konnte mich für sich gewinnen. Allerdings habe ich den letzten Satz im Epilog nicht so ganz verstanden, weil es zu dem zuvor gelernten nicht so ganz passte für mich. Insgesamt war es ein schöner Einzelband für Zwischendurch, der durch sein Ende hervorsticht, auch wenn das Rad natürlich nicht neu erfunden wurde. Man muss aber auch sagen Wolfsgestabdwandler sind auch schwierig komplett einzigartig zu schreiben.

3

Gutes Buch fr zwischendurch

Wir begleiten Hope auf eine Reise zu sich selbst und zu ihren Wurzeln. Sie erfährt von dunkeln Familiengeheimnissen und ihren magischen Fähigkeiten als Gestaltwandlerin, sich in einen Wolf zu verwandeln. Das Rudel sieht sie als Gefahr. So muss Hope sich der Gefahr stellen um ihre neu gewonnene Familie zu beschützen. Es lässt sich flüssig lesen, der Schreibstil ist angenehm und die Handlung interessant. Die Entwicklung die Hope durchmacht ist unglaublich stark. Es gibt quasi 2 Hopes. Die Hope vom Anfang der Geschichte und die Hope von der letzten Hälfte der Geschichte. Doch so gut sich das ganze Setting mit den Gestaltwandern auch anhört, ganz packen konnte mich die Geschichte leider nicht. Es war nicht schlecht, aber auch nicht herausragend gut. Es war, okay. Auf eine positive Art und Weise 🥰 Ich hatte Schwierigkeiten mit den Namen Hope und Harper. Manchmal kam ich doch ein kleine bisschen durcheinander, gerade am Anfang. Nach einem großen Cut in dem 3 Jahre vergingen muss man als Leser die neue Hope erst mal kennen lernen, was ich ein wenig schade fand. Man konnte diese Entwicklung nicht mitverfolgen. Die „neue“ Hope wird, aber definitiv für den Rest der Geschichte gebraucht! Mit der Anzahl von knapp 250 Seiten, auch mal ein gutes Buch für Zwischendurch. Mögt ihr Wolfsgeschichten? LG ~A🌻

Gutes Buch fr zwischendurch
5

eine coole und interessante Story über Gestaltwandler/ Wölfe. Spoiler... Mir tat es um Andrew leid und das es im Grunde kein Happy end gibt...

3

So eine spannende Idee ! Leider hat es bei der Umsetzung gehapert, zudem haben sich sehr viele Fehler eingeschlichen.

4

Ein spannender Mix aus „Nach Hause kommen“ und Brutalität

Auf den wenigen Seiten entfaltet sich eine beeindruckende Fülle an Handlung! Die Geschichte ist kraftvoll und packend, auch wenn ich mir manchmal gewünscht habe, dass sie etwas langsamer voranschreitet. Einige Momente hätten meiner Meinung nach mehr Raum verdient, um die Gefühle und Motivationen der Charaktere intensiver nachvollziehen zu können. Alles in allem: Absolute Empfehlung! Hat Spaß gemacht zu lesen. Hope ist eine tolle Protagonistin.

Ein spannender Mix aus „Nach Hause kommen“ und Brutalität
4

Spannende Gestaltwandler Fantasy á la „Bitten“

Werbung Aroooo Bookstagram! Happy Release Day @autorin_meike_piechota und @dunkelsternverlag! Ab heute könnt ihr „Freedom“ zumindest schon mal als Ebook erstehen und Kindle Unlimited Kunden lesen sogar kostenlos! Das Cover sagt es schon: Es wird wild und flauschig, denn es geht um Wölfe. Hope Tremblay geht einem dunklen Familiengeheimnis auf den Grund, welches sie zu ihrem Onkel Andrew führt und mitten in ein Rudel Wölfe, von den Göttern gezeichnet. Von allen Gestaltwandlern sind Wölfe meine absoluten Favorites. Wölfe sind dem Sozialverhalten des Menschen nicht unähnlich. Es sind empathische Tiere mit hoher Intelligenz und gelten als starke Jäger, die zum Gleichgewicht des Ökosystems beitragen. Er ist somit ein facettenreiches Bildnis für alle Geschichten-, Mythen- und MärchenschreiberInnen, an dem sich auch unsere liebe Meike heran wagte. Ich hatte tatsächlich ganz andere Erwartungen an die Geschichte und war sehr überrascht, als ich zusammen mit Hope in ein richtiges Rudelsystem geworfen wurde. Bisher kannte ich nur die zig Wattpad Geschichten über den heißen Alpha und seine Omega. Die Geschichte ist aber höchst professionell und weicht von der oft gelesenen Alpha/Omega Trope ab. Hope mochte ich von Anfang an sehr. Sie hat ein kämpferisches Wesen und ich fand die Idee und die Umsetzung bezüglich ihrer Entwicklung wirklich richtig cool. Sunny-Wolf Ty mit dem schönen Lächeln und Alpha Wyatt, der jede Sekunde seiner Macht auskostet, empfand ich auch als sehr heraustechend und edgy porträtiert. Das Rudel hat eine schöne Dynamik, stets gezeichnet vom Mächtesystem und sehr naturgebunden. Ein paar Details hätte ich mir noch zusätzlich gewünscht, um die Geschichte rund zu machen. Zum Beispiel wie ich mir das mit Wandlung und Kleidung vorstellen kann. Ja, ich bin da sehr vorstellungsgestört, eine gewisse Yana Svelush kann da ein Lied von singen *lach*. Ich neige zum Wissensdurst um mich auch richtig in einer Geschichte fallen lassen zu können. Besonders in bekannten Tropes, in denen die verschiedensten AutorInnen auch die verschiedensten Möglichkeiten für Logikerklärungen haben. Natürlich wird es auch blutrünstig, was die dunkle Atmosphäre unterstreicht und mich damit voll in seinen Bann ziehen konnte. Kämpfe, Blut, Gerangel, ach ich liebe es einfach, wenn Blut fließt. Die Liebesgeschichte bettet sich sehr gut in die Storyline ein, so dass das große Finale einfach absolute Gänsehaut verursacht. Leute, ich feiere das Ende so sehr! Es gibt dem ganzen Plot den perfekten Kick und man wird es auch so schnell nicht vergessen. „Freedom“ ist ein Einzelband, den ich so schnell nicht vergessen werde und ich kann es jedem empfehlen, der auch die Serie „Bitten“ mit der wundervollen Laura Vandervoort gefeiert hat.

Spannende Gestaltwandler Fantasy á la „Bitten“
4

Richtig gutes Standalone für zwischendurch.

Die Geschichte gefiel mir gut. Ich bin sehr zufrieden, wenn es spannend, flüssig und "plottwistig" ist. Gerne mehr davon. Allerdings, diese Fehler.... Das war zum Teil wirklich übel und hat mich öfter rausgerissen, weil ich schauen musste, ob ich mich tatsächlich verlesen habe

4

Diese Seiten haben es in sich.

In diesen 254 Seiten steckt verdammt viel Handlung und manchmal war mir einiges vielleicht etwas zu schnell. Aber das ist mein persönliches Empfinden. Das macht die Geschichte nicht weniger lesenswert. 😊 Besonders gefallen hat mir, dass hier die Verwandlungen, das Verhalten und auch das Töten und Bestrafen nicht verharmlost und romantisiert wird. Knochen brechen und Blut fließt, wenn Wölfe kämpfen und trainieren. Das hat es für mich authentisch gemacht. 😊 Ein starkes Buch mit überraschenden Wendungen. Nur haben mir tatsächlich einige kleine Rechtschreib- und Grammatikfehler ein bisschen die Freude beim Lesen genommen.

Diese Seiten haben es in sich.
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