Firstlife

Firstlife

Paperback
3.68

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Beschreibung

Tenley 'Ten' Lockwood has spent the past thirteen months locked inside the Prynne Asylum. She's earned her rep as the craziest of crazies, but that doesn't stop the torture. Ten can leave, but only if she allows her parents to choose where she'll live - after she dies. There is an eternal truth most of the world has come to accept: Firstlife is merely a dress rehearsal, and real life begins after death. In the Everlife, two realms are in power: Troika and Myriad, longtime enemies and deadly rivals. Both will do anything to recruit Ten, including sending their top Laborers to lure her to their side. Soon, Ten finds herself on the run, caught in a wild tug-of-war between the boy she's falling for and the realm she wants to support.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Paperback
Seitenzahl
378
Preis
N/A

Beiträge

2
Alle
3

2.5 Das Buch hatte ich eine gefühlte Ewigkeit auf dem Sub und ich gebe zu, dass es vorrangig ein Coverkauf war. Dennoch war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Leider war schon der Beginn des Buches nicht sehr vielversprechend. Ich fand alles sehr verwirrend und es hat ungefähr bis zur Hälfte des Buches gedauert bis ich verstanden habe was passiert bzw. wie die Welt funktioniert und aufgebaut ist. Denn leider mangelt es hier extrem an einem world-building und es bleiben viel zu viele Fragen offen. Das Konzept hinter der Geschichte ist wirklich interessant und es ist auch etwas völlig neues, aber leider wurde das Potenzial nicht ausgeschöpft, da zum einen viel zu wenig erklärt wurde und zum anderen sich die Geschichte oftmals sehr zieht und sich die Abläufe immer wieder wiederholen. Das Buch war nicht völlig schlecht, aber konnte mich leider nur wenig begeistern und ich habe kein Interesse die weiteren Teile zu lesen.

4

Ich weiß gar nicht mehr, wie und warum ich auf dieses Buch aufmerksam wurde. Ich wusste auch nicht viel über den Inhalt, aber ab dem ersten Satz war ich darin gefangen. Die Idee, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und dass man sich für eine von zwei dort herrschenden möglichen Welten entscheiden muss, um nicht in der „Hölle“ zu landen, ist für ein Jugendbuchthema sehr faszinierend. Ich konnte mir diese Welten zwar nicht gut vorstellen, da dafür zu viele Informationen fehlen, die es vermutlich im nächsten Band gibt und ich verwechselte auch immer das gute mit dem bösen Land (was eventuell an der Namenswahl der Autorin liegt, Wörter mit T am Anfang klingen „dunkler“ als solche mit „M“), doch es sind die Charaktere, die diese Geschichte so spannend machen. Ja, die Figuren sind stark überzeichnet. Es sind Superhelden, die einen Superkampf austragen, doch sie sind nicht emotionslos. Sie mögen sich auf einer Mission befinden, doch sie stellen sich selbst immer wieder infrage und entdecken neue Seiten an sich und an anderen, die sie vielleicht für ihre Feinde hielten. Selbst für die wirklich schlimmen Charaktere findet Ten „menschliche“ Erklärungen dafür, warum sie handeln, wie sie handeln. Was mich stellenweise ein wenig abgeschreckt hat, war die extreme Brutalität, die sich durch das gesamte Buch zieht und von der man sich als Leser kaum erholen kann. Stellenweise erinnerte es mich an die Panemtrilogie, allerdings hat „Everlife“ seine ganz eigene Form von Gewalt. Etwas weniger davon wäre mir ganz lieb gewesen. Mit „Everlife“ ist Gena Showalter ein fesselndes Werk gelungen, das Lust auf die nächsten beiden Bände macht.

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