Figuren des Begehrens
von René Girard
Hardcover
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Beschreibung
". ein grandioses Stück Literaturkritik, gänzlich originell und voller bemerkenswerter und tiefschürfender Einsichten." Comparative Literature
"René Girard schlägt uns eine echte Axiomatik des Begehrens vor, die auf einem einzigen Prinzip beruht: der Nachahmung. Nur das mimetische Begehren macht es möglich, eine Theorie des Neides zu begründen, die dem Neid seine tragische Dimension zuweist." Jean Pierre Dupuy, Die Hölle der Dinge
Girards meisterhafte Vergleichsstudie zu fünf großen Romanschriftstellern der Weltliteratur - Cervantes, Flaubert, Stendhal, Proust und Dostojewksi - führt zur Schlußfolgerung, daß alle diese Romane die gleiche Grundstruktur haben. Während die Kritiker meist nur die augenscheinlichen Unterschiede sehen, die die Werke trennen, und sie in jedem Unterschied den einzigartigen Ausdruck einer kreativen Autonomie sehen, legt Girard auf überzeugende Weise deren gemeinsame Grundstruktur frei, nämlich jene des nachahmenden, des triangulären Begehrens. In seiner Studie geht Girard weit über das Feld der Literaturkritik hinaus und berührt dabei grundlegende Fragen und Probleme der modernen Kultur. Auf die modernen Gefühle wie "Neid, Eifersucht und ohnmächtiger Haß" (Stendhal), auf Fragen der Sexualität, wie etwa jene von Sadismus und Masochismus, auf virulente Fragen der Psychologie, der Soziologie und der Religion wirft Girards Analyse ebenso ein neues Licht wie auf die Gesetzmäßigkeiten der Ideologien, der Mode und der Werbung.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Philosophie
Format
Hardcover
Seitenzahl
338
Preis
21.50 €
Beschreibung
". ein grandioses Stück Literaturkritik, gänzlich originell und voller bemerkenswerter und tiefschürfender Einsichten." Comparative Literature
"René Girard schlägt uns eine echte Axiomatik des Begehrens vor, die auf einem einzigen Prinzip beruht: der Nachahmung. Nur das mimetische Begehren macht es möglich, eine Theorie des Neides zu begründen, die dem Neid seine tragische Dimension zuweist." Jean Pierre Dupuy, Die Hölle der Dinge
Girards meisterhafte Vergleichsstudie zu fünf großen Romanschriftstellern der Weltliteratur - Cervantes, Flaubert, Stendhal, Proust und Dostojewksi - führt zur Schlußfolgerung, daß alle diese Romane die gleiche Grundstruktur haben. Während die Kritiker meist nur die augenscheinlichen Unterschiede sehen, die die Werke trennen, und sie in jedem Unterschied den einzigartigen Ausdruck einer kreativen Autonomie sehen, legt Girard auf überzeugende Weise deren gemeinsame Grundstruktur frei, nämlich jene des nachahmenden, des triangulären Begehrens. In seiner Studie geht Girard weit über das Feld der Literaturkritik hinaus und berührt dabei grundlegende Fragen und Probleme der modernen Kultur. Auf die modernen Gefühle wie "Neid, Eifersucht und ohnmächtiger Haß" (Stendhal), auf Fragen der Sexualität, wie etwa jene von Sadismus und Masochismus, auf virulente Fragen der Psychologie, der Soziologie und der Religion wirft Girards Analyse ebenso ein neues Licht wie auf die Gesetzmäßigkeiten der Ideologien, der Mode und der Werbung.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Philosophie
Format
Hardcover
Seitenzahl
338
Preis
21.50 €



