Every Heart a Doorway (Wayward Children Book 1)
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Buchinformationen
Beiträge
Easily a 5 on the verge to a favorite.
Narnia and alice turned into a grim alternatice for lost children that cannot turn back to these worlds and have lost touch with reality. Excellent writing, lovely group of morbid friends encapsulated in a short story that makes perfect use of every page ranging from grim to cozy.
Let me preface this by saying that I typically prefer novels twice as long as this one, I personally think that the end fell a bit short but in that regard I'm really looking forward to [b:Down Among the Sticks and Bones|31450908|Down Among the Sticks and Bones (Wayward Children, #2)|Seanan McGuire|https://images.gr-assets.com/books/1473685781s/31450908.jpg|47411892], as it'll hopefully explain more about the background of the peculiar twins, but I still liked the way the story closed. While I feel like this could've had more suspense, I agree with the positive feedback which had made me aware of this book: there's a variety of representation (even if not addressed in all its complexity), and the characters with all their oddities are definitely likable. This novel is as much about the setting at the Wayward House as it is about each character's individual journey, which made it a great first installment of a series with changing protagonists.
Nancy nahm einst eine Tür und kam wie Alice in eine Art Wunderland. Nun ist sie wieder in der realen Welt, jedoch so verändert, dass sie nicht mehr hier leben möchte. Ihr Umfeld versteht dies nicht und so wird sie in Miss Wests Obhut gegeben. Diese betreibt eine Schule für Kinder, welche den Weg zurück in ihre besondere Welt suchen und versucht, sie wieder an die normale Welt zu gewöhnen. Doch als Nancy auftaucht, gehen schreckliche Geschehnisse los und die Kinder müssen herausfinden, wer hinter ihnen her ist. „Every Heart a Doorway“ ist die erste Novelle in einer Reihe rund um eine Gruppe Kinder, welche in verschiedenen Wunderländern waren und sich nun in der Realität wiederfinden. Die Geschichte ist extrem seltsam und verrückt, woran ich eine Menge Spaß hatte. Insbesondere die verschiedenen Wunderländer klangen sehr interessant und ich freue mich darauf, in den kommenden Teilen mehr über diese erfahren zu können. Auch wenn ich damit gerechnet habe, dass dieses Buch ein wenig düsterer werden würde, hatte ich nicht mit der extremen Brutalität gerechnet und besonders nicht damit, wie grafisch diese sein würde. Man muss mit dem Wissen in die Geschichte gehen, dass es ein paar eher ekelerregende Szenen gibt. Für mich persönlich hätte es hier deutlich weniger grafisch sein können, denn ehrlich gesagt hat dies nicht zum Ton der restlichen Geschichte gepasst. Was mir gut gefallen hat waren die Charaktere. Diese waren so einzigartig und etwas verrückt. Dabei merkte man jedoch bei jedem Kind die Traumatisierung und gleichzeitig die Trauer, nicht mehr an diesen Ort, der es geprägt hat, zurückkehren zu können. Ich mochte auch insbesondere die kleinen Beobachtungen im Buch, in denen es um Genderrollen und ähnliches ging. Diese passten sehr schön in die Geschichte und ich musste mir so einige davon im Text markieren. Insgesamt litt die Geschichte ein wenig daran, dass sie eine Novelle war. So kamen einzelne Dinge einfach zu kurz und das Tempo war teilweise ein wenig zu schnell. Ich glaube ein paar mehr Seiten hätten hier Abhilfe schaffen können. Dies war aber nie in einem Maße, dass ich das Interesse verloren hätte. Fazit: „Every Heart a Doorway“ ist ein toller erster Teil einer Reihe, mit einer etwas seltsamen, leicht verrückten Prämisse und Charakteren, die genauso sind. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass die Brutalität im Buch etwas weniger grafisch gewesen wäre, da diese nicht gut zum Rest passte, aber dies wurde durch viele andere Dinge definitiv wieder ausgeglichen.
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Easily a 5 on the verge to a favorite.
Narnia and alice turned into a grim alternatice for lost children that cannot turn back to these worlds and have lost touch with reality. Excellent writing, lovely group of morbid friends encapsulated in a short story that makes perfect use of every page ranging from grim to cozy.
Let me preface this by saying that I typically prefer novels twice as long as this one, I personally think that the end fell a bit short but in that regard I'm really looking forward to [b:Down Among the Sticks and Bones|31450908|Down Among the Sticks and Bones (Wayward Children, #2)|Seanan McGuire|https://images.gr-assets.com/books/1473685781s/31450908.jpg|47411892], as it'll hopefully explain more about the background of the peculiar twins, but I still liked the way the story closed. While I feel like this could've had more suspense, I agree with the positive feedback which had made me aware of this book: there's a variety of representation (even if not addressed in all its complexity), and the characters with all their oddities are definitely likable. This novel is as much about the setting at the Wayward House as it is about each character's individual journey, which made it a great first installment of a series with changing protagonists.
Nancy nahm einst eine Tür und kam wie Alice in eine Art Wunderland. Nun ist sie wieder in der realen Welt, jedoch so verändert, dass sie nicht mehr hier leben möchte. Ihr Umfeld versteht dies nicht und so wird sie in Miss Wests Obhut gegeben. Diese betreibt eine Schule für Kinder, welche den Weg zurück in ihre besondere Welt suchen und versucht, sie wieder an die normale Welt zu gewöhnen. Doch als Nancy auftaucht, gehen schreckliche Geschehnisse los und die Kinder müssen herausfinden, wer hinter ihnen her ist. „Every Heart a Doorway“ ist die erste Novelle in einer Reihe rund um eine Gruppe Kinder, welche in verschiedenen Wunderländern waren und sich nun in der Realität wiederfinden. Die Geschichte ist extrem seltsam und verrückt, woran ich eine Menge Spaß hatte. Insbesondere die verschiedenen Wunderländer klangen sehr interessant und ich freue mich darauf, in den kommenden Teilen mehr über diese erfahren zu können. Auch wenn ich damit gerechnet habe, dass dieses Buch ein wenig düsterer werden würde, hatte ich nicht mit der extremen Brutalität gerechnet und besonders nicht damit, wie grafisch diese sein würde. Man muss mit dem Wissen in die Geschichte gehen, dass es ein paar eher ekelerregende Szenen gibt. Für mich persönlich hätte es hier deutlich weniger grafisch sein können, denn ehrlich gesagt hat dies nicht zum Ton der restlichen Geschichte gepasst. Was mir gut gefallen hat waren die Charaktere. Diese waren so einzigartig und etwas verrückt. Dabei merkte man jedoch bei jedem Kind die Traumatisierung und gleichzeitig die Trauer, nicht mehr an diesen Ort, der es geprägt hat, zurückkehren zu können. Ich mochte auch insbesondere die kleinen Beobachtungen im Buch, in denen es um Genderrollen und ähnliches ging. Diese passten sehr schön in die Geschichte und ich musste mir so einige davon im Text markieren. Insgesamt litt die Geschichte ein wenig daran, dass sie eine Novelle war. So kamen einzelne Dinge einfach zu kurz und das Tempo war teilweise ein wenig zu schnell. Ich glaube ein paar mehr Seiten hätten hier Abhilfe schaffen können. Dies war aber nie in einem Maße, dass ich das Interesse verloren hätte. Fazit: „Every Heart a Doorway“ ist ein toller erster Teil einer Reihe, mit einer etwas seltsamen, leicht verrückten Prämisse und Charakteren, die genauso sind. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass die Brutalität im Buch etwas weniger grafisch gewesen wäre, da diese nicht gut zum Rest passte, aber dies wurde durch viele andere Dinge definitiv wieder ausgeglichen.







