Eve & Caleb (Band 2) – In der gelobten Stadt
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Beschreibung
Eve gerät in die Fänge der Soldaten des Neuen Amerika und wird aus dem sicheren Califia in die Stadt aus Sand verschleppt. Hier erfährt sie, dass ihr Freund Caleb noch lebt, und weshalb der König so unerbittlich nach ihr suchen ließ.
Gefangen im Palast ist es lebensgefährlich, mit Caleb und den Rebellen Kontakt aufzunehmen. Doch Eve wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder mit Caleb vereint zu sein. Bald wird sich zeigen, ob sie bereit ist, dafür alles zu riskieren.Wahre Freundschaft, Liebe und Freiheit sind es, wonach sich Eve und Caleb sehnen – doch im Neuen Amerika muss man um diese Rechte kämpfen. Anna Carey erschafft in ihrer ersten Jugendbuch-Trilogie eine fesselnde Dystopie für Mädchen ab 14 Jahren, bei der neben der Frage nach Grundrechten wie Freiheit und Selbstbestimmung auch viel Platz für Romantik bleibt.„In der gelobten Stadt" ist der zweite Band der Eve & Caleb-Trilogie. Der Titel des ersten Bandes lautet „Wo Licht war".
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna Carey wuchs in Long Island auf und wollte als Kind Malerin, Staatsanwältin, Flötistin, Physiotherapeut oder Grafikdesignerin werden. Sie entschloss sich schließlich, Bücher zu schreiben, da sie als Autorin alle ihre Kindheitsträume verfolgen konnte. Sie studierte Literatur und Kreatives Schreiben an der New York University und arbeitete als Lektor für Kinder- und Jugendbücher. „Wo Licht war“ ist ihr erster Jugendroman.
Beiträge
Wahnsinnig gutes zweites Buch einer Trilogie.
Ein Grossteil des ersten Bandes bestand auf dem gefährlichen und beschwerlichen Weg nach Califia. Eve durfte sich in diesem geheimen Lager in Sicherheit bringen, doch da dort keine Männer aufgenommen wurden, musste sie sich schweren Herzens vom verletzten Caleb trennen. Dafür stösst schon nach kürzester Zeit Arden wieder dazu und Eve ist froh, eine 'alte' Freundin bei sich zu haben, der sie sich anvertrauen kann, denn die Unwissenheit über Calebs Zustand macht ihr stark zu schaffen. Die anderen Frauen in Califia wollen aber, dass sie die Vergangenheit hinter sich lässt und ihn vergisst. Etwas erstaunt hat mich, dass die beiden ihr grosses Ziel aus "Wo Licht war" , Califia, schon nach etwa 40 Seiten wieder verlassen, um irgend einem ominösen Hinweis, Caleb sei im grossen, schwedischen Möbelhaus gesehen worden, nachzugehen. Eve hat also nicht wirklich viel dazugelernt und ist immer noch recht naiv. Dass ihr Arden jedoch so blauäugig folgt. hätte ich nicht gedacht. Wie der Trilogie-Titel schon vermuten lässt, trifft Eve natürlich wieder auf Caleb, doch vor allem trifft sie auch auf den König. Diesen lernen wir etwas besser kennen und er facht ab und zu die Diskussion an, ob das Ziel die Mittel heiligt, wie hoch die Anzahl Opfer sein darf, um das Überleben der Menschheit zu sichern und vor allem, wie diese Rettung organisiert wird. Auch der zweite Band von "Eve & Caleb" hat mir gut gefallen, doch für mich scheint er ein typischer Mittelteil zu sein, die Verbindung zwischen Einstieg und Finale. Mir fehlten die "Ahs" und "Ohs", die Schockmomente, diese nervenaufreibende Spannung, weil man unbedingt wissen muss, wie es weiter geht, Merkmale, die sonst eine Dystopie auszeichnen. Das doch eher dünne Buch ist in mehr als 40 Kapitel unterteilt. Der Schreibstil von Anna Carey ist auch dieses Mal sehr flüssig zu lesen und unterhält gut. In diesem Band schafft sie es leider nicht wie bei ihrem Debüt, den Spannungsbogen stets aufrecht zu halten und ich musste die eine oder andere Länge verzeichnen. Trotzdem warte ich gespannt auf den dritten Band "Kein Garten Eden", der im Frühjahr 2014 erscheint und hoffe, dass Band zwei ein "Anlauf holen" für das grosse Finale war. Fazit: "In der gelobten Stadt" ist eine eher ruhige Dystopie, die sich wieder sehr locker und flüssig lesen lässt. Sie hat mir unterhaltsame Lesestunden beschert, ging mir persönlich jedoch zu wenig unter die Haut.
Könnte Spoiler enthalten! Auch der zweite Teil hat mir wieder gut gefallen. Ich finde den Aufbau der Story gelungen und spannend. Es gab page turner, die ich so nicht erwartet hätte, wie z.B. das Eve nicht in die Stadt soll, weil sie die Kinder des Königs auf die Welt bringen soll... sondern das sie selbst das Kind des Königs ist. Auch wenn manche Szenen etwas ausschweifendet Beschrieben sind, finde ich das hier, ind er Welt, wie es nach der Seuche nun aussieht, nicht fehl am Platz. Da am Ende das Bandes vieles leider nicht so lief, wie von Eve geplant, bin ich sehr gespannt, wie es im Finalen Band weiter und ausgeht. Auch das Caleb wirklich tot sein soll, glaube ich natürlich nicht.
3,5 *
Beschreibung
Eve gerät in die Fänge der Soldaten des Neuen Amerika und wird aus dem sicheren Califia in die Stadt aus Sand verschleppt. Hier erfährt sie, dass ihr Freund Caleb noch lebt, und weshalb der König so unerbittlich nach ihr suchen ließ.
Gefangen im Palast ist es lebensgefährlich, mit Caleb und den Rebellen Kontakt aufzunehmen. Doch Eve wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder mit Caleb vereint zu sein. Bald wird sich zeigen, ob sie bereit ist, dafür alles zu riskieren.Wahre Freundschaft, Liebe und Freiheit sind es, wonach sich Eve und Caleb sehnen – doch im Neuen Amerika muss man um diese Rechte kämpfen. Anna Carey erschafft in ihrer ersten Jugendbuch-Trilogie eine fesselnde Dystopie für Mädchen ab 14 Jahren, bei der neben der Frage nach Grundrechten wie Freiheit und Selbstbestimmung auch viel Platz für Romantik bleibt.„In der gelobten Stadt" ist der zweite Band der Eve & Caleb-Trilogie. Der Titel des ersten Bandes lautet „Wo Licht war".
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna Carey wuchs in Long Island auf und wollte als Kind Malerin, Staatsanwältin, Flötistin, Physiotherapeut oder Grafikdesignerin werden. Sie entschloss sich schließlich, Bücher zu schreiben, da sie als Autorin alle ihre Kindheitsträume verfolgen konnte. Sie studierte Literatur und Kreatives Schreiben an der New York University und arbeitete als Lektor für Kinder- und Jugendbücher. „Wo Licht war“ ist ihr erster Jugendroman.
Beiträge
Wahnsinnig gutes zweites Buch einer Trilogie.
Ein Grossteil des ersten Bandes bestand auf dem gefährlichen und beschwerlichen Weg nach Califia. Eve durfte sich in diesem geheimen Lager in Sicherheit bringen, doch da dort keine Männer aufgenommen wurden, musste sie sich schweren Herzens vom verletzten Caleb trennen. Dafür stösst schon nach kürzester Zeit Arden wieder dazu und Eve ist froh, eine 'alte' Freundin bei sich zu haben, der sie sich anvertrauen kann, denn die Unwissenheit über Calebs Zustand macht ihr stark zu schaffen. Die anderen Frauen in Califia wollen aber, dass sie die Vergangenheit hinter sich lässt und ihn vergisst. Etwas erstaunt hat mich, dass die beiden ihr grosses Ziel aus "Wo Licht war" , Califia, schon nach etwa 40 Seiten wieder verlassen, um irgend einem ominösen Hinweis, Caleb sei im grossen, schwedischen Möbelhaus gesehen worden, nachzugehen. Eve hat also nicht wirklich viel dazugelernt und ist immer noch recht naiv. Dass ihr Arden jedoch so blauäugig folgt. hätte ich nicht gedacht. Wie der Trilogie-Titel schon vermuten lässt, trifft Eve natürlich wieder auf Caleb, doch vor allem trifft sie auch auf den König. Diesen lernen wir etwas besser kennen und er facht ab und zu die Diskussion an, ob das Ziel die Mittel heiligt, wie hoch die Anzahl Opfer sein darf, um das Überleben der Menschheit zu sichern und vor allem, wie diese Rettung organisiert wird. Auch der zweite Band von "Eve & Caleb" hat mir gut gefallen, doch für mich scheint er ein typischer Mittelteil zu sein, die Verbindung zwischen Einstieg und Finale. Mir fehlten die "Ahs" und "Ohs", die Schockmomente, diese nervenaufreibende Spannung, weil man unbedingt wissen muss, wie es weiter geht, Merkmale, die sonst eine Dystopie auszeichnen. Das doch eher dünne Buch ist in mehr als 40 Kapitel unterteilt. Der Schreibstil von Anna Carey ist auch dieses Mal sehr flüssig zu lesen und unterhält gut. In diesem Band schafft sie es leider nicht wie bei ihrem Debüt, den Spannungsbogen stets aufrecht zu halten und ich musste die eine oder andere Länge verzeichnen. Trotzdem warte ich gespannt auf den dritten Band "Kein Garten Eden", der im Frühjahr 2014 erscheint und hoffe, dass Band zwei ein "Anlauf holen" für das grosse Finale war. Fazit: "In der gelobten Stadt" ist eine eher ruhige Dystopie, die sich wieder sehr locker und flüssig lesen lässt. Sie hat mir unterhaltsame Lesestunden beschert, ging mir persönlich jedoch zu wenig unter die Haut.
Könnte Spoiler enthalten! Auch der zweite Teil hat mir wieder gut gefallen. Ich finde den Aufbau der Story gelungen und spannend. Es gab page turner, die ich so nicht erwartet hätte, wie z.B. das Eve nicht in die Stadt soll, weil sie die Kinder des Königs auf die Welt bringen soll... sondern das sie selbst das Kind des Königs ist. Auch wenn manche Szenen etwas ausschweifendet Beschrieben sind, finde ich das hier, ind er Welt, wie es nach der Seuche nun aussieht, nicht fehl am Platz. Da am Ende das Bandes vieles leider nicht so lief, wie von Eve geplant, bin ich sehr gespannt, wie es im Finalen Band weiter und ausgeht. Auch das Caleb wirklich tot sein soll, glaube ich natürlich nicht.
3,5 *







