Eugen – Der 7. Splitter: Mystery trifft Horrorthriller - ein Roman, der dich aus dieser Welt reißt.

Eugen – Der 7. Splitter: Mystery trifft Horrorthriller - ein Roman, der dich aus dieser Welt reißt.

Taschenbuch
2.613

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
270
Preis
17.99 €

Beiträge

7
Alle
2.5

Ein Buch mit einer interessanten Grundidee aber vielen Kritikpunkten.

Leider habe ich mich sehr schwer getan überhaupt in die Geschichte zu finden. Am Anfang des Buches wird man in die Vergangenheit katapultiert und erfährt ein bisschen was über "den Baron", allerdings ist alles etwas mysteriös. Danach lernt man die Hauptperson Eugen kennen, einen wie im Klappentext beschrieben, "Normalo", Familie, Haus mit Garten, trocken seit Jahren und liebt seinen Job. Dafür reist er sogar ins ferne Kanada. Aber dann kommt alles anderes gedacht. Sowohl Eugen als auch der Arzt Roland, der ebenfalls zur Ausgrabung reist, und alle anderen wissen nicht, dass diese Reise noch einige Überraschungen in sich birgt. Die Charaktere sind an sich interessant, aber manche sind etwas zu kurz gekommen und wirken leider etwas blass. Was den Plot angeht, muss ich sagen hat es mir im großen und ganz gut gefallen, aber leider fand ich ihn zu wenig ausgereift. Der Autor hat dieses Buch in kürzester Zeit geschrieben und veröffentlicht, vielleicht hätte er sich ein bisschen mehr Zeit nehmen sollen. Aus der Geschichte hätte man vermutlich noch viel mehr rausholen können. Das spiegelt sich leider auch sehr im Buchsatz wider, denn dieser variiert sehr oft, sogar innerhalb der Kapitel, sowohl was Schriftgröße als auch sei Abstände der Buchstaben in einer Zeile betrifft, was meinen persönlichen Lesefluss doch sehr beeinträchtigt hat. Zudem wirkte die Sprache zum Teil sehr abgehackt. Wobei ich dazu sagen muss, dass es dann wieder Stellen im Buch gab, die sehr flüssig und gut zu lesen waren. Auch habe ich mich zum Teil sehr an der Ausdrucksweise mancher Charaktere gestört, natürlich ist das ein stilistisches Mittel, aber es passt leider überhaupt nicht zu der Angabe auf dem Buchrücken "Obszönität 1 von 5". Ich denke alles in allem hätte Zeit dem Buch gut getan. Aufgrund der wirklich tollen Grundidee und den Passagen, die gut geschrieben und interessant waren, gebe ich dem Buch noch 2,5/5 ⭐

Ein Buch mit einer interessanten Grundidee aber vielen Kritikpunkten.
3.5

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung - Rezensionsexemplar) Der 7. Splitter [Eugen] Autor: Christian Kässmayer SP Seiten: 266 ISBN: 9798377232506 Inhalt: Lass dich hineinsaugen in die nervenzerfetzende Geschichte über 8 mystische Splitter, einen ehrgeizigen Paläontologen und eine folgenschwere Entscheidung. Eugen ist Vater, Ehemann, trockener Alkoholiker und Paläontologe. Kurzum: ein Normalo. Er träumt davon, einmal etwas zur Wissenschaft beizutragen. Als er eines Tages den Millionär Jeremia Callahan auf der Herrentoilette trifft, ändert sich der Lauf seines Schicksals. Callahan lädt ihn zur größten Ausgrabung aller Zeiten nach Kanada ein. Doch dann... Vor Ort geschehen seltsame Dinge – das Wetter ist wie verhext, eine Mitarbeiterin verschwindet spurlos, dann taucht eine mörderische Wolke auf. Schließlich findet Eugen die Macht des Universums, gebunden an einen von acht Splittern. Noch versteht Eugen nicht, in welcher Gefahr er schwebt, da machen bereits dunkle Gestalten Jagd auf ihn... 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Bei diesem Buch handelte es sich um mein erstes Buch von Autor und der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Allerdings möchte ich hier schon mal anmerken, dass es mir viel zu wenig Horror war für einen „Mystery Horrorthriller“ - da hab ich mit mehr gerechnet – für mich also eher ein Mysterythriller. Mein Start war hier auch etwas holprig. Der Prolog hat mich begeistert aber mit Eugen hatte ich am Anfang echt meine Schwierigkeiten. Das wurde dann aber nach und nach besser – und genauso erging es mir auch mit dem Verlauf der Geschichte. Zu Beginn habe ich alles als etwas zu verwirrend empfunden aber später hatte mich die Geschichte echt gepackt und ich wollte unbedingt wissen was mit Eugen und Co passiert. Die Idee hinter der Geschichte finde ich übrigens großartig, zwar nicht gruselig aber doch stellenweise schon recht düster angehaucht und definitiv mystisch. Der Schreibstil war für mich nach einer kurzen Eingewöhnung auch vollkommen in Ordnung, manchmal wie gesagt etwas verwirrend. Zum Beispiel wurde auf einer Seite aus einem Lamborghini plötzlich ein Porsche und ich habe die Seite bestimmt 4 mal gelesen weil ich dachte das ich etwas überlesen oder nicht verstanden habe. Mit den Charakteren konnte ich leider erst gegen Ende eine Verbindung aufbauen. Raffael fand ich absolut furchtbar – gerade mit seiner nervigen Schimpfwörter Tirade – aber das ist denke ich vom Autor auch so beabsichtigt. Irgendwie hätte ich auch gerne noch etwas mehr zu ihm erfahren, warum es so ist wie er ist usw. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, allerdings fand ich die Schriftgröße schon recht klein. Wer damit also Probleme hat, sollte ggf lieber zum Ebook greifen. Alles in allem haben wir hier aber immer noch eine coole Geschichte, eine spannende Jagd, sehr Aktion geladene Szenen und ein Ende was Lust auf die Fortsetzung macht. **** Fazit: Ein Mysterythriller mit kleinen Schwächen aber einer coolen Story, die sicherlich den ein oder anderen Leser begeistern kann. ***

2

Ufff… ich hab hier so gekämpft um es zu Ende zu bringen. War nicht mein Fall!

4

Tolles Buch!

Der trockene Alkoholiker Eugen, ein ziemlich langweiliger Familienvater, bekommt ein Job Angebot welches er nicht ablehnen kann als Paläontologe. Kurze Zeit später beginnt der Horror für ihn. Während einer großen Ausgrabung passieren fürchterliche Dinge. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, einmal aus der Sicht von Eugen und aus der Sicht von Raffael…ein bösartiger junger Mann der die Qual anderer Menschen genießt. Seine vulgäre Art hat mich zeitweise etwas genervt, etwas weniger davon hätte ich bevorzugt. Mit den Charakteren konnte ich anfangs nicht wirklich warm werden. Eugen kam mir einfach nur sehr langweilig vor und hatte für mich nichts sympathisches. Das hat sich aber im laufe des Buchs gelegt und er wurde noch ziemlich interessant. Auch Roland, welchen er während der Ausgrabung kennen lernt ist mir im laufe des Buchs ans Herz gewachsen. Die Story ist flüssig und ohne viele unnötige Informationen geschrieben, was die Spannung durchgehend aufrecht erhält Der ein oder andere Logikfehler hat sich im Buch eingeschlichen was der Geschichte jedoch nicht viel abverlangen konnte. Das Ende hat mich etwas traurig gemacht weswegen ich mich schon auf die Fortsetzung des Buchs freue und hoffe das es noch ein gutes Ende nimmt.

Tolles Buch!
2

Das Buch war nicht super gut, aber auch nicht super scheisse. Was aber mir persönlich absolut gar nicht gefallen hat, war die Ausdrucksweise. Manche Wörter gingen gar nicht, haben zur Story nix beigetragen und haben mich immer nur den Kopf schütteln lassen. Wäre das nicht gesewesen, hätte es wahrscheinlich einen Punkt mehr gegeben. Die Charaktere waren leider zu wässrig, man konnte nicht mit denen mitfühlen, war nicht geschockt wenn was passiert ist und nichtmal die Bösen hat man richtig gehasst. Ich war einfach neutral allen gegenüber. Die Story war dafür sehr interessant, da hätte man wirklich was großes draus machen können. Alleine deswegen habe ich das Buch dann doch relativ schnell gelesen - wollte einfach wissen wie es weiter geht und was es mit den Splittern auf sich hat.

4

Solide

Meine Meinung:** Anfangs hatte ich einige Schwierigkeiten, mich in das Buch einzufinden, was jedoch vermutlich dem Genre Mystery-Horror geschuldet ist. Ich neige eher dazu, Thriller zu lesen. Auch mit dem Hauptprotagonisten Eugen musste ich mich erst anfreunden, aber mit der Zeit fand ich ihn durchaus sympathisch. Das Buch wirkte an einigen Stellen für mich etwas verwirrend, was vermutlich dem Genre geschuldet ist. Die Kapitel waren angemessen in ihrer Länge, und es gab durchaus Spannung. Mehr Tiefe bei den Hauptfiguren hätte ich mir gewünscht, um eine bessere Identifikation zu ermöglichen. Trotzdem handelt es sich um ein ansprechendes Buch, auch wenn es nicht ganz meinem bevorzugten Genre entspricht. Ich kann es jedem empfehlen, der gerne Mystery- und Horrorbücher liest. Das Cover hat mir besonders gut gefallen und hat meine Neugierde auf die Geschichte geweckt. Ich werde sicherlich weitere Bücher des Autors lesen, sofern sie dem reinen Thriller-Genre entsprechen.

Solide
2

Tolle Grundidee, aber die Umsetzung passte irgendwie für mich nicht

Der Einstieg in „Der 7. Splitter“ fiel mir nämlich sehr schwer, was zum einen an dem unüblichen Layout und der doch sehr kleinen Schriftgröße lag und zum anderen aber auch daran, dass mich die ersten 50 Seiten mal so gar nicht fesseln konnten. Doch dann habe ich mich langsam eingelesen, die Story nahm etwas Fahrt auf, die Spannung stieg und ich war tatsächlich neugierig, wie es weitergeht. Diese durchaus rasante Geschichte, die einem ordentlichen Cliffhanger endet, lässt viel Raum für Spekulationen, wie es wohl weitergehen könnte mit Eugen und den anderen Splitter-Trägern. Dennoch habe ich leider einige Kritikpunkte: Das Layout und die Schriftart und -größe gefielen mir gar nicht und störten den Lesefluss doch ein wenig. Es gab einige Fehler und Logikfehler im Text. (Beispielsweise ist Rolands Armbanduhr zunächst golden, einige Seiten später dann silber, dann wieder golden. Wobei ihm Hinblick auf die Story nur Gold Sinn macht) Die krasse Veränderung von Eugen wirkt doch sehr unglaubwürdig. Vom langweiligen „Weichei“ zum „brutalen, toughen Typen“ innerhalb von drei/vier Tagen? Nein, das empfand ich als zu konstruiert. Auch wurde er mir zunehmend unsympathisch. Raffael ist ein A…*, ja, das kommt gut raus. Er ging mir mit seiner vulgären Sprache und seiner dennoch kindisch, naiven Art von Seite zu Seite mehr auf die Nerven. Augenscheinlich wurde bei ihm insbesondere auch die Sprache als Stilmittel genutzt, um seinen Charakter noch mehr hervorzuheben. Das hat in jedem Fall funktioniert, doch gewisse Wortkreationen hätte es nicht gebraucht, auf die hätte ich verzichten können (wer es gelesen hat, weiß welche ich meine). Für meinen Geschmack blieben am Ende des Buches zu viele Fragen offen. Insbesondere hätte ich gern mehr über die Protagonisten neben Eugen erfahren, über Roland, über Makana und Callahan, über den Baron und vor allem auch über die Dschinn/den Orden. Vielleicht plant der Autor das ja auch für den Folgeband. Was als Horrorthriller beworben wird, ist meiner Meinung nach eher Fantasy, bei „Horror“ erwarte ich etwas anderes. Fazit: Für mich gab es einfach zu viele Kritikpunkte, die mir den Lesegenuss immer wieder verdorben haben. Trotz der großartigen Grundidee werde ich den Folgeband daher eher nicht mehr lesen. 2/5*

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