Erste Riten
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Buchinformationen
Beiträge
In seinem Roman entführt uns Jonathan Coe in die Siebziger Jahres nach Birmingham. 4 Freunde besuchen gemeinsam eine Eliteschule, erleben die erste Verliebtheit, müssen erste Verluste überstehen, Wettbewerbe, Ungerechtigkeiten, Erfolge und Niederschläge – kurz: sie gehen gemeinsam durch die Pubertät und werden langsam erwachsen. Das alles wird begleitet von der unvergleichlichen Musik jener Zeit, einer Menge Literatur, den immer härteren Arbeitskämpfen der Gewerkschaften, politischen Unruhen, Rassismus und der Bedrohung durch die IRA. Während Trotter, Harding, Anderton und Chase zwischen Schülerzeitung, Eigenkompositionen und sportlichen Wettbewerben ihren Weg suchen, ereignen sich familiäre Tragödien und tragische Todesfälle. Erzählt wird das ganze aus wechselnden Perspektiven: mal in Form von Artikeln der Schülerzeitung oder Leserbriefen, dann wieder in Gesprächen unter den Protagonisten oder auch in Briefen der Mädchen, die es natürlich in diesem Roman auch gibt. Erste Riten ist ein kurzweiliger Roman über das Erwachsenwerden. Dabei erfährt der Leser eine Menge über Groß-Britannien, die Siebziger, die Geschichte der britischen Gewerkschaften und natürlich über Literatur und Musik. Mein Fazit: Ein gelungener, unterhaltsamer Roman über das Erwachsenwerden, große Träume und Enttäuschungen.
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In seinem Roman entführt uns Jonathan Coe in die Siebziger Jahres nach Birmingham. 4 Freunde besuchen gemeinsam eine Eliteschule, erleben die erste Verliebtheit, müssen erste Verluste überstehen, Wettbewerbe, Ungerechtigkeiten, Erfolge und Niederschläge – kurz: sie gehen gemeinsam durch die Pubertät und werden langsam erwachsen. Das alles wird begleitet von der unvergleichlichen Musik jener Zeit, einer Menge Literatur, den immer härteren Arbeitskämpfen der Gewerkschaften, politischen Unruhen, Rassismus und der Bedrohung durch die IRA. Während Trotter, Harding, Anderton und Chase zwischen Schülerzeitung, Eigenkompositionen und sportlichen Wettbewerben ihren Weg suchen, ereignen sich familiäre Tragödien und tragische Todesfälle. Erzählt wird das ganze aus wechselnden Perspektiven: mal in Form von Artikeln der Schülerzeitung oder Leserbriefen, dann wieder in Gesprächen unter den Protagonisten oder auch in Briefen der Mädchen, die es natürlich in diesem Roman auch gibt. Erste Riten ist ein kurzweiliger Roman über das Erwachsenwerden. Dabei erfährt der Leser eine Menge über Groß-Britannien, die Siebziger, die Geschichte der britischen Gewerkschaften und natürlich über Literatur und Musik. Mein Fazit: Ein gelungener, unterhaltsamer Roman über das Erwachsenwerden, große Träume und Enttäuschungen.




