Erich Maria Remarque: Im Westen nichts neues / Der Weg zurück
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Eine 5 Sterne Lektüre...
... die sehr betroffen macht, auch über 100 Jahre danach. Ich habe das Buch schon einmal als Kind gelesen und jetzt, wo mein Sohn im gleichen Alter sich den Film angesehen und mit mir darüber gesprochen hat, wollte ich das Buch noch einmal lesen. Auch wenn es sich hier um den 1. Weltkrieg handelt, könnte die Handlung in jeden anderen Krieg übertragen werden. Kinder, die nichtsahnend als Soldaten verbraucht werden, gab und gibt es in jedem Krieg. Dies so hautnah durch die Erzählungen von dem Protagonisten Paul zu erleben, ist schon sehr bedrückend und macht nachdenklich. 5 🌟 +++mit einer unbedingten Empfehlung von mir und einem der vielen Zitate aus dem Buch, welches ich hier noch hinterlassen möchte: Kat läßt sich nicht von seiner Meinung abbringen, die er als altes Frontschwein wieder in Reimen von sich gibt: »Gleiche Löhnung, gleiches Essen, war’ der Krieg schon längst vergessen.« – Kropp dagegen ist ein Denker. Er schlägt vor, eine Kriegserklärung solle eine Art Volksfest werden mit Eintrittskarten und Musik wie bei Stiergefechten. Dann müßten in der Arena die Minister und Generäle der beiden Länder in Badehosen, mit Knüppeln bewaffnet, aufeinander losgehen. Wer übrigbliebe, dessen Land hätte gesiegt. Das wäre einfacher und besser als hier, wo die falschen Leute sich bekämpfen. Der Vorschlag gefällt.
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Eine 5 Sterne Lektüre...
... die sehr betroffen macht, auch über 100 Jahre danach. Ich habe das Buch schon einmal als Kind gelesen und jetzt, wo mein Sohn im gleichen Alter sich den Film angesehen und mit mir darüber gesprochen hat, wollte ich das Buch noch einmal lesen. Auch wenn es sich hier um den 1. Weltkrieg handelt, könnte die Handlung in jeden anderen Krieg übertragen werden. Kinder, die nichtsahnend als Soldaten verbraucht werden, gab und gibt es in jedem Krieg. Dies so hautnah durch die Erzählungen von dem Protagonisten Paul zu erleben, ist schon sehr bedrückend und macht nachdenklich. 5 🌟 +++mit einer unbedingten Empfehlung von mir und einem der vielen Zitate aus dem Buch, welches ich hier noch hinterlassen möchte: Kat läßt sich nicht von seiner Meinung abbringen, die er als altes Frontschwein wieder in Reimen von sich gibt: »Gleiche Löhnung, gleiches Essen, war’ der Krieg schon längst vergessen.« – Kropp dagegen ist ein Denker. Er schlägt vor, eine Kriegserklärung solle eine Art Volksfest werden mit Eintrittskarten und Musik wie bei Stiergefechten. Dann müßten in der Arena die Minister und Generäle der beiden Länder in Badehosen, mit Knüppeln bewaffnet, aufeinander losgehen. Wer übrigbliebe, dessen Land hätte gesiegt. Das wäre einfacher und besser als hier, wo die falschen Leute sich bekämpfen. Der Vorschlag gefällt.






