Der wandernde Wald - Enwor 1
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Beschreibung
1982 schaffte Wolfgang Hohlbein den Durchbruch. Heute ist er der erfolgreichste deutsche Fantasy-Autor aller Zeiten. Das verdankt er zum einem dem Jugendbuch »Märchenmond«, und zum anderen seiner Fantasy-Saga »Enwor«, deren erster Band kurze Zeit später erschien. In »Enwor« löste er sich von der bis dahin gültigen Fantasy-Tradition, Gut und Böse klar gegeneinander abzugrenzen. Und so wurden aus seinen Protagonisten, den Kriegern Skar und Del, seinen »Helden«, Vorkämpfer für eine realistischere Fantasy, die nicht von Archetypen beherrscht wird, sondern echten Charakteren Raum bietet, sich zu entfalten.
»Der erfolgreichste Fantasy-Autor Deutschlands.« Stern
Die Enwor-Saga bei Blanvalet:
Band 1: Der wandernde Wald
Band 2: Die brennende Stadt
Band 3: Das tote Land
Band 4: Der steinerne Wolf
Band 5: Das schwarze Schiff
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren. Seit er 1982 gemeinsam mit seiner Frau Heike den Roman »Märchenmond« veröffentlichte, arbeitet er hauptberuflich als Schriftsteller. Mit seinen Romanen aus den verschiedensten Genres – Thriller, Horror, Science-Fiction und historischer Roman – hat er mittlerweile eine große Fangemeinde erobert und ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren überhaupt. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Düsseldorf.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Skar und Del sind in die Wüste geraten. Diese bringt nur Tod, an der Grenze zu diesem machen die beiden eine Entdeckung und ohne es zu wollen geraten sie in einen Konflikt der älter ist als sie selbst. Ich mochte den Auftakt. Dafür das ich die alte Ausgabe gelesen habe, die 360 Seiten beinhaltet passierte recht viel. Wir lernen gemeinsam mit Skar eine unbekannte Zivilisation kennen und unbekannte Gegner. Die Charaktere bleiben teilweise flach aber das ist denke ich der Seitenzahl und dem Alter der Bände geschuldet. Dafür das das Buch so alt ist lies es sich sehr gut lesen. Das Ende ist offen und erzeugt Spannung
Ein schöner Einstieg, wenn auch mit Längen!
Die Krieger Skar und Del sehen ihrem Tod entgegen, als sie über Tage hinweg der Hitze der Wüste ausgesetzt sind. Gerade als sie aufgeben wollten entdeckten sie eine Oase, einen Wald der wie ein Fremdkörper in der quälenden Hitze des Wüstensandes wirkt. Hier beginnt das Abenteuer, als Gäste (oder Gefangene) des Waldvolkes ergründen sie deren Geschichte und schließen sich einem Kampf an, dessen Ende sie so nicht erwartet hätten. Der erste Band der Reihe liest sich gut weg, auch wenn ich mir an einigen Stellen weniger ausufernde Beschreibungen gewünscht hätte. Ob ich diese Reihe komplett lesen werde weiß ich zwar noch nicht, wer aber auf eine interessant konstruierte Fantasywelt steht, sollte vielleicht einen Blick riskieren.
🐴🌳📯⚔️🌫️💚
Dieses Buch liegt schon wirklich lange ungelesen bei mir und nun habe ich es endlich gelesen. Von Wolfgang Hohlbein kenne ich bereits einige Bücher, die mir bisher alle gut gefallen haben und auch dieses hat mich nicht enttäuscht. Das Buch ist schon vor einigen Jahren entschieden und kein typisches Fantasybuch, wie die, die heutzutage im Trend sind. Da ich meist eher „typischere“ Fantasybücher lese, war der Schreibstil von Hohlbein anders als meine sonstige Lektüre, aber das ist etwas sehr Subjektives. Die Geschichte an sich war spannend und originell und ich habe schnell in die Handlung reingefunden. Auch der Schreibstil war flüssig und man konnte sich recht schnell mit den Namen der Orte und Charaktere vertraut machen. Skar, Del und all die anderen, die die beiden kennenlernen, müssen so einige Hindernisse überwinden und werden mit einigen Hürden und Gefahren konfrontiert. Ich fand es spannend, mitzuverfolgen, wie sie damit umgehen und auch wenn mir das Buch insgesamt gut gefallen hat und ich auch das Ende spannend fand, weiß ich nicht genau, ob ich die (zugegebenermaßen sehr lange) Reihe weiterverfolgen werde, da es zwar ein gutes Buch für zwischendurch war, mich aber nicht übermäßig doll gecatcht hat.
Abbruch: zu grausam und Blut zu realistisch beschrieben
Innerhalb der ersten 30 Seiten müssen die beiden Protagonisten um zu überleben und nicht zu verdursten, sich an ihrem Pferd laben. Das war mir zu detailliert beschrieben. Besonders mit der emotionalen Komponente. Ich musste das Buch abbrechen.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
1982 schaffte Wolfgang Hohlbein den Durchbruch. Heute ist er der erfolgreichste deutsche Fantasy-Autor aller Zeiten. Das verdankt er zum einem dem Jugendbuch »Märchenmond«, und zum anderen seiner Fantasy-Saga »Enwor«, deren erster Band kurze Zeit später erschien. In »Enwor« löste er sich von der bis dahin gültigen Fantasy-Tradition, Gut und Böse klar gegeneinander abzugrenzen. Und so wurden aus seinen Protagonisten, den Kriegern Skar und Del, seinen »Helden«, Vorkämpfer für eine realistischere Fantasy, die nicht von Archetypen beherrscht wird, sondern echten Charakteren Raum bietet, sich zu entfalten.
»Der erfolgreichste Fantasy-Autor Deutschlands.« Stern
Die Enwor-Saga bei Blanvalet:
Band 1: Der wandernde Wald
Band 2: Die brennende Stadt
Band 3: Das tote Land
Band 4: Der steinerne Wolf
Band 5: Das schwarze Schiff
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren. Seit er 1982 gemeinsam mit seiner Frau Heike den Roman »Märchenmond« veröffentlichte, arbeitet er hauptberuflich als Schriftsteller. Mit seinen Romanen aus den verschiedensten Genres – Thriller, Horror, Science-Fiction und historischer Roman – hat er mittlerweile eine große Fangemeinde erobert und ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren überhaupt. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Düsseldorf.
Beiträge
Skar und Del sind in die Wüste geraten. Diese bringt nur Tod, an der Grenze zu diesem machen die beiden eine Entdeckung und ohne es zu wollen geraten sie in einen Konflikt der älter ist als sie selbst. Ich mochte den Auftakt. Dafür das ich die alte Ausgabe gelesen habe, die 360 Seiten beinhaltet passierte recht viel. Wir lernen gemeinsam mit Skar eine unbekannte Zivilisation kennen und unbekannte Gegner. Die Charaktere bleiben teilweise flach aber das ist denke ich der Seitenzahl und dem Alter der Bände geschuldet. Dafür das das Buch so alt ist lies es sich sehr gut lesen. Das Ende ist offen und erzeugt Spannung
Ein schöner Einstieg, wenn auch mit Längen!
Die Krieger Skar und Del sehen ihrem Tod entgegen, als sie über Tage hinweg der Hitze der Wüste ausgesetzt sind. Gerade als sie aufgeben wollten entdeckten sie eine Oase, einen Wald der wie ein Fremdkörper in der quälenden Hitze des Wüstensandes wirkt. Hier beginnt das Abenteuer, als Gäste (oder Gefangene) des Waldvolkes ergründen sie deren Geschichte und schließen sich einem Kampf an, dessen Ende sie so nicht erwartet hätten. Der erste Band der Reihe liest sich gut weg, auch wenn ich mir an einigen Stellen weniger ausufernde Beschreibungen gewünscht hätte. Ob ich diese Reihe komplett lesen werde weiß ich zwar noch nicht, wer aber auf eine interessant konstruierte Fantasywelt steht, sollte vielleicht einen Blick riskieren.
🐴🌳📯⚔️🌫️💚
Dieses Buch liegt schon wirklich lange ungelesen bei mir und nun habe ich es endlich gelesen. Von Wolfgang Hohlbein kenne ich bereits einige Bücher, die mir bisher alle gut gefallen haben und auch dieses hat mich nicht enttäuscht. Das Buch ist schon vor einigen Jahren entschieden und kein typisches Fantasybuch, wie die, die heutzutage im Trend sind. Da ich meist eher „typischere“ Fantasybücher lese, war der Schreibstil von Hohlbein anders als meine sonstige Lektüre, aber das ist etwas sehr Subjektives. Die Geschichte an sich war spannend und originell und ich habe schnell in die Handlung reingefunden. Auch der Schreibstil war flüssig und man konnte sich recht schnell mit den Namen der Orte und Charaktere vertraut machen. Skar, Del und all die anderen, die die beiden kennenlernen, müssen so einige Hindernisse überwinden und werden mit einigen Hürden und Gefahren konfrontiert. Ich fand es spannend, mitzuverfolgen, wie sie damit umgehen und auch wenn mir das Buch insgesamt gut gefallen hat und ich auch das Ende spannend fand, weiß ich nicht genau, ob ich die (zugegebenermaßen sehr lange) Reihe weiterverfolgen werde, da es zwar ein gutes Buch für zwischendurch war, mich aber nicht übermäßig doll gecatcht hat.
Abbruch: zu grausam und Blut zu realistisch beschrieben
Innerhalb der ersten 30 Seiten müssen die beiden Protagonisten um zu überleben und nicht zu verdursten, sich an ihrem Pferd laben. Das war mir zu detailliert beschrieben. Besonders mit der emotionalen Komponente. Ich musste das Buch abbrechen.







