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Entwicklung transnationaler Modellregeln für Zivilverfahren
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Über das Buch
Bei internationalen Zivilverfahren bestehen gravierende Gerechtigkeits- und Effizienzdefizite. Stefan Huber zeigt diese Mängel und deren Ursachen auf, leitet daraus den Bedarf für eine grenzüberschreitende Angleichung der Prozessrechte ab und entwickelt als Antwort auf diesen Befund in einem ersten Schritt methodische Grundlagen für die Prozessrechtsangleichung. In einem zweiten Schritt erfolgt die konkrete Anwendung der methodischen Erkenntnisse am Beispiel der Prozesssituation, in der eine Partei Dokumente benötigt, die sich in den Händen der Gegenseite oder eines Dritten befinden. Hier offenbart der sog. dynamische Mikrovergleich der US-amerikanischen, englischen, französischen und deutschen Rechtsordnung eine bisher nicht ausreichend beachtete Konvergenz. Darauf aufbauend entwickelt der Autor ein transnationales Regelungsmodell für die Dokumentenvorlage im Zivilverfahren. Das Buch wurde mit dem Serick-Preis 2007 der Rolf-und-Lucia-Serick-Stiftung ausgezeichnet.
Editionen (1)
ISBN9783161494543
VerlagMohr Siebeck
Erscheinungsdatum31.03.08
Seitenzahl517
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenreRecht
FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
Preis81.30 €
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