Elefanten sieht man nicht
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Susan Kreller, 1977 in Plauen geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte über deutsche Übersetzungen englischsprachiger Kinderlyrik. Sie lebt mit ihrer Familie in Bielefeld und arbeitet als freie Journalistin und Autorin. Susan Kreller ist Gewinnerin des Kranichsteiner Literaturstipendiums, wurde bereits dreimal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und hat ihn 2015 für ihren Roman »Schneeriese« gewonnen.
Beiträge
Wer sieht hin und wer hört zu, wenn häusliche Gewalt passiert?
Unglaublich bewegende, wenn auch melancholisch gestimmte, Kurzgeschichte, die darüber erzählt, wie schwer sich (Dorf-) Gemeinschaften damit tun, Anzeichen für häusliche Gewalt zu entdecken und dann auch zu melden. Mascha verbringt ihre Ferien bei Ihren Großeltern und lernt dort Julia und Max kennen. Nach und nach erkennt Mascha, dass die beiden zuhause Gewalt erfahren. Sie will helfen und hat eine abenteuerliche Idee. Erzählt wird aus Sicht von Mascha, die mit ihren 13 Jahren, zwar den Willen hat zu helfen, aber zunächst leider keinen Erwachsenen In der Siedlung finden kann, der Sie unterstützen will. Bein lesen war ich aufgebracht, wütend, fassungslos. Regt zum nachdenken an: würdest du eingreifen?

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Autorenbeschreibung
Susan Kreller, 1977 in Plauen geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte über deutsche Übersetzungen englischsprachiger Kinderlyrik. Sie lebt mit ihrer Familie in Bielefeld und arbeitet als freie Journalistin und Autorin. Susan Kreller ist Gewinnerin des Kranichsteiner Literaturstipendiums, wurde bereits dreimal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und hat ihn 2015 für ihren Roman »Schneeriese« gewonnen.
Beiträge
Wer sieht hin und wer hört zu, wenn häusliche Gewalt passiert?
Unglaublich bewegende, wenn auch melancholisch gestimmte, Kurzgeschichte, die darüber erzählt, wie schwer sich (Dorf-) Gemeinschaften damit tun, Anzeichen für häusliche Gewalt zu entdecken und dann auch zu melden. Mascha verbringt ihre Ferien bei Ihren Großeltern und lernt dort Julia und Max kennen. Nach und nach erkennt Mascha, dass die beiden zuhause Gewalt erfahren. Sie will helfen und hat eine abenteuerliche Idee. Erzählt wird aus Sicht von Mascha, die mit ihren 13 Jahren, zwar den Willen hat zu helfen, aber zunächst leider keinen Erwachsenen In der Siedlung finden kann, der Sie unterstützen will. Bein lesen war ich aufgebracht, wütend, fassungslos. Regt zum nachdenken an: würdest du eingreifen?







