Eine (sehr) kurze Geschichte des Lebens

Eine (sehr) kurze Geschichte des Lebens

Paperback
4.219
DinosaurierMassenaussterbenPangaeaHomo Sapiens

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Beschreibung

Der langjährige Nature -Chefredakteur Henry Gee erzählt die Geschichte des Lebens: Sein Buch versammelt das Wichtigste über unsere Existenz in den letzten 4,6 Milliarden Jahre auf 224 mitreißenden und höchst überraschenden Seiten.

Dieses Buch macht die komplexe Entstehung des Lebens auf unserem Planeten erstmals für alle verständlich. Dabei stand das Leben auf der Erde schon mehrfach kurz vor der Auslöschung. Es gab zwei Millionen Jahre dauernde Vulkanausbrüche und mehrfach schwere Asteroideneinschläge. Katastrophen, ohne die allerdings etwa die Ausbreitung der Säugetiere nicht möglich gewesen wäre.

Henry Gee schildert unterhaltsam und anschaulich, wie sich das Leben immer wieder durchsetzte: Schwämme filterten 400 Millionen Jahre lang das Meereswasser, bis das Meer bewohnbar war, und langwierige 20 Millionen Jahren brauchten die Pflanzen, um sich auch an der toxischen Erdoberfläche etablieren zu können. Am Ende steht die Erkenntnis: Das Leben findet immer einen Weg.

“Das Buch zur Entstehung des Lebens, das jeder gelesen haben muss!”

– Jared Diamond

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Mathematik & Naturwissenschaften
Format
Paperback
Seitenzahl
304
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Dr. Henry Gee, Jahrgang 1962, ist ein britischer Paläontologe und Evolutionsbiologe. Er graduierte in Cambridge und arbeitet seit über dreißig Jahren als Senior Editor im Bereich Biologie für die renommierte Wissenschaftszeitschrift Nature, der weltweit am häufigsten zitierten interdisziplinären Fachpublikation. Er lehrte an der University of California und hat Artikel im Guardian, der Times und Le Monde veröffentlicht. Zudem ist er Autor mehrerer Bücher, zuletzt erschien Across the Bridge: Understanding the Origin Vertebrates (University of Chicago Press, 2017).

Beiträge

2
Alle
5

Wunderbarer Schreibstil

Henry Gee ist sehr gut darin Dinge so zu beschreiben, dass es einem fast so vorkommt, man hat die verschiedenen Lebewesen vor sich stehen und erfähre die verschiedensten Ereignisse hautnah. Es gibt ein paar Fehler (in einen der früheren Kapitel verwechselt er Gliederfüßer und Kopffüßer), aber es ist immer noch ein wunderbares Buch.

Wunderbarer Schreibstil
4

Interessanter read mit vielen Fachbegriffen/ Artnamen die sich aber nicht direkt zuordnen lassen

An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen. Die Grafiken zu Beginn mancher Kapitel gaben eine schöne zeitliche Einordnung. Ich denke jedoch, dass es sehr davon profitiert hätte, ein paar Bilder einzubinden. Ich musste viele Dinge googeln, um mir überhaupt etwas darunter vorstellen zu können. Dadurch entstanden dann Momente wie: „Ah, der Tiktaalik ist also das Tier aus diesem einen Meme.“ Außerdem gab es andere Tiere, die man eigentlich kennt, die aber anhand der Beschreibungen nicht richtig greifbar wurden, Bilder hätten hier sehr geholfen. Trotzdem war es insgesamt sehr interessant zu lesen, wie alles entstanden ist. An manchen Stellen fühlte ich mich sehr an meine alten Botanik- oder Zoologievorlesungen zurückversetzt, (was mir gut gefallen hat). Ich würde das Buch weiterempfehlen, wenn man bereit ist, die „Extra Meile“ zu gehen und die jeweiligen Artnamen zu googeln, um sich ein besseres Bild zu machen.

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