Eine kurze Geschichte der Zeit
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Beschreibung
Das Buch, das unsere Weltsicht verändert hat
Woher kommen wir? Warum ist das Universum so, wie es ist? Dieses Buch hat unsere Weltsicht verändert – und zugleich setzte es neue Maßstäbe für die Darstellung komplexer physikalischer Zusammenhänge. Stephen Hawkings «Eine kurze Geschichte der Zeit» hat das Wissen über die Entstehung des Universums, Schwarze Löcher, das Wesen der Zeit und die Suche nach der Weltformel in der Physik und Kosmologie populär gemacht wie kein anderes. Das Credo eines Jahrhundert-Genies.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stephen Hawking wurde am 8. Januar 1942 in Oxford geboren und ist am 14. März 2018 in Cambridge gestorben. Der Astrophysiker ist der berühmteste Wissenschaftler seiner Zeit. 1962 erfuhr der junge Student, dass er an einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung litt und nur noch wenige Monate zu leben habe. Trotz dieser schrecklichen Diagnose setzte er seine Studien fort und ging an die Universität Cambridge, wo ihm freie Hand für seine einflussreichen Arbeiten insbesondere über Schwarze Löcher gegeben wurde. Dreißig Jahre lang, von 1979 bis 2009, war er „Lucasischer Professor für Mathematik“ im Fachbereich für angewandte Mathematik und theoretische Physik, ein Lehrstuhl, den in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 2009 die US Presidential Medal of Freedom und 2013 den Special Fundamental Physics Prize. Hawking war Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences.
Beiträge
Sucht euch einen Buddy der dieses Buch mit euch liest. Redet hinterher darüber und genießt die tollen Gespräche die entstehen werden…
Ich mag das Buch. Hab es schon öfter gelesen und fühl mich trotzdem nicht schlauer. 😄 Aber man versteht mindestens so viel, dass es reicht um sich mit anderen Unwissenden darüber auszutauschen und zu fachsimpeln. (Wenn man das so nennen darf, obwohl man von der Materie nichts versteht) Ich kann nur jedem empfehlen es zu versuchen, der sich nur im entferntesten mit dem Thema auseinander setzen möchte.

Faszinierend und kompliziert
So wie das Universum selbst eben auch. Wenn ich ehrlich bin, erwartete ich hier ein Buch für Laien, dass die großen Fragen und Sachverhalte verständlich runterbricht. Oh boy, lag ich falsch. Im Verlauf des Buches lernt man dann schnell, dass das auch gar nicht möglich ist. Hawking schreibt sinngemäß selbst: All die Theorien, Gesetze und Überlegungen sind heutzutage so komplex, dass Normalos keine Chance mehr haben, sie zu durchblicken. Trotzdem gelingt dem Buch ein interessanter Spagat zwischen Lesemotivation und - frust. Der chronologische Aufbau hilft, stets den Faden (bzw. String, hihi) zu behalten, und die Aussicht auf interessante Themen wie schwarze Löcher, Zeitreisen und den Anfang des Universums hielt mich bei der Stange. Gleichzeitig sorgt dieser Aufbau jedoch auch dafür, dass der Inhalt aufgrund neuer Theorien und Modelle immer komplizierter und abstrakter wird. Manche Seiten muss man dann einfach mit einem mentalen Fragezeichen hinter sich lassen. Doch es folgen auch immer wieder Passagen, die einen auffangen. Letztlich habe ich hier, aufgrund fehlender persönlicher Kompetenzen, wenig darüber gelernt, WIE das Universum funktioniert, aber dafür einigermaßen verstanden, WAS wir schon wissen, was wir noch wissen wollen - und was wir vielleicht nie wissen werden.
Ich weiß, dass ich nichts weiß. Danke für die Erinnerung…
Das Buch ist selbstverständlich sehr interessant, informativ und lesenswert. Es war trotzdem ein Kampf. Vielleicht lässt sich die ganze Thematik ja doch noch ein kleines, kleines bisschen einfacher erklären. Vielleicht hätte ich dann etwas mehr verstanden. Oder auch nicht. 🤷🏼♀️
Kein Buch für Zwischendurch
Es hat recht interessant gestartet und mich immer mal wieder an meinen Leistungskurs in Physik erinnert. Jedoch wurden irgendwann sehr viele Theoretiker und Theorien eingeworfen, teils hat man so den Überblick verloren, wo denn nun der Zusammenhang besteht. Auf andere Theorien wurden meiner Meinung nach dann zu detailliert eingegangen. An sich war das Buch natürlich komplex und mein Vorwissen und Interesse an der Physik, hat mir definitiv geholfen vieles zu verstehen. Ich habe mich jedoch oft gefragt, wer denn nun die Zielgruppe ist, teils wurde es locker und recht leicht verständlich erklärt und im anderen Moment ging es sehr in die Tiefe einer Theorie. Oft sehr viel hin und her, ich hätte mir wenn einen Mittelweg gewünscht. Die Fakten am Ende zu einigen Theoretikern wie Einstein und Newton fand ich sehr interessant, da waren einige Funfacts über die jeweiligen Personen dabei. Hätte davon ruhig noch mehr sein können :)
Ich kann die kurze Geschichte der Zeit in einer noch kürzeren Rezension zusammenfassen: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Hawking hat es geschafft dass ich mich nach dieser Lektüre gleichzeitig schlauer und dämlicher fühle. Auch wenn es sehr fachlich war und ich vieles nicht ganz (oder auch gar nicht) verstanden habe, mochte ich das Buch sehr gerne. Es war wahnsinnig interessant und faszinierend und ich liebe Hawkings Humor, den er des Öfteren durchblicken lässt. Das macht das Buch erfrischend und leicht, obwohl der behandelte Stoff sehr schwer ist. Ein Buch das vor Markierungen überquillt und das ich auf jeden Fall noch mehrmals lesen werde.
Große Thematik, "einfach" erklärt
Ich habe eine tiefe Faszination für alle Themen rund um das Universum. So groß und komplex wie die Themen rund um Sterne, Schwarze Löcher und Zeit als solches sind, so klein und gut verständlich sind diese Themen hier dargestellt. Es ist wissenschaftlich, ohne einen als einfach nur interessierten Leser mit zu viel Detailwissen vor den Kopf zu stoßen. Sehr gut und einfach ist es verständlich, ohne zu plakativ zu werden. Natürlich bleibt es ein Sachbuch und man muss sich drauf einlassen. Aber wenn man Bock auf sowas hat, dann bekommt man hier wirklich einiges geboten.
Eine kurze Geschichte der Zeit gut zu verstehen
Auch ohne alle Theorien und mathematischen Zusammenhänge im Detail zu kennen oder vollständig nachvollziehen zu können, ist das Buch sehr gut lesbar und verständlich geschrieben. Es bietet faszinierende Einblicke in die Entstehung des Universums sowie in die Ideen und Arbeiten früher Wissenschaftler, deren Annahmen teilweise erst in der Neuzeit bestätigt werden konnten. Insgesamt ein äußerst interessantes und empfehlenswertes Werk.
Anspruchsvoll
Dieses Buch war sehr informativ und ich habe viele neue Dinge dadurch gelernt. Jedoch habe ich irgendwie gehofft das dieses Buch auch für Laien verständlich ist. Das war oft nicht der Fall. Ich fühlte mich dann wie im Physikunterricht, dort habe ich nämlich auch vieles nicht verstanden. Hinzu kommt das ich die Kapitel als zu lang empfand und ich stoppe ungern mitten in einem Kapitel. Man muss also definitiv genügend Zeit für dieses Buch haben.
Stephen Hawking war zweifelsohne ein brillanter Mann. Da ich selbst rein gar nichts von Physik verstehe und in der Schulzeit eine mathematische Null gewesen bin, bewundere ich Menschen, die sich für dieses Fachgebiet begeistern können. Ich finde es aber trotz meines Unwissens faszinierend, mich zumindest in meiner Vorstellung mit dem Thema Universum und der Unendlichkeit zu befassen, einfach, weil man sich dabei so viele existenzielle Fragen stellen kann, auf die wir (noch) keine Antwort haben und sie manchmal auch unser Vorstellungsvermögen übersteigen. Hawking war jemand, der sich sehr intensiv mit der physikalischen Grundlage bestimmter Phänomene im Universum auseinandergesetzt hat. Und einen Teil seines erworbenen Wissens wollte er scheinbar 1988, als dieses Buch erstmalig erschienen ist, an seine Mitmenschen weitergeben. Ich selbst habe nur zu dem (Hör-)Buch gegriffen, weil es auf meinem "Scratch-Off Poster" steht, für das ich 100 bestimmte Bücher lesen soll und anschliessend jedes Mal ein Feld freirubbeln kann. Andernfalls wäre es wahrscheinlich nie auf meiner Leseliste gelandet. Der Einstieg in das Buch fand ich noch ganz interessant. Hawking umreist grob einige geschichtliche Ereignisse aus der Physik und erläutert dabei viele Begriffe aus diesem Fachgebiet, die mir irgendwo schon einmal begegnet sind (nicht zuletzt aus der Serie The Big Bang Theory :D) Ein wichtiger Themenbereich nimmt die Zeit ein, bei der Hawking auch auf das vielfach bekannte Zeitparadoxon eingeht, das uns Leser:innen immer wieder in Fantasyromanen rund um das Thema Zeitreisen begegnet. Ich fand es toll, dass er das Thema aufgreift, aber leider hat es wieder einmal meinen Horizont überstiegen und ich glaube, ich werde mit meiner begrenzten (physikalischen und mathematischen) Vorstellungskraft wahrscheinlich nie ganz verstehen, was es mit dem Zeitparadoxon auf sich hat. Im weiteren Verlauf steigt Hawking dann vertiefter in das sehr komplexe Thema des Universums ein und geht auf unter anderem auf Themen wie die String Theorie, die Urknall-Theorie, schwarze Löcher und vieles mehr ein. Leider war es dann so, dass mit zunehmender Komplexität der Thematik mein Desinteresse zugenommen hat und ich gedanklich immer weiter abgeschweift bin. Für mich hat es sich zunehmend angefühlt, als würde ich einer fast 8-stündigen Physik-Vorlesung lauschen, die meine Physikkenntnisse um Längen übersteigt und für mich deshalb schwer verständlich war. Mir war mit zunehmendem Fortlauf des Hörbuchs auch nicht mehr ganz klar, an wen sich dieses Buch eigentlich richten soll. Für Physiklaien, wie mich, war mir die Thematik - vor allem in der zweiten Hälfte - zu komplex. Für Physiker:innen oder Expert:innen in diesem Fachgebiet war es aus meiner Sicht dann aber wiederum zu vereinfacht dargestellt. Ich wüsste deshalb nicht so genau, welcher Zielgruppe ich dieses (Hör-)Buch empfehlen könnte. Der Sprecher fand ich trotz der schwerfälligen und komplexen Thematik sehr angenehm und ich fand es bewundernswert, mit welcher Leichtigkeit und mit welchem Selbstbewusstsein er die komplexe Thematik vorlesen konnte. Fazit: In "Eine kurze Geschichte der Zeit" versucht Stephen Hawking sein umfassendes (physikalisches) Wissen rund um das Universum auf möglichst einfache Weise weiterzugeben, was ihm aus meiner Sicht leider nur zum Teil gelungen ist. Für mich hat sich das Buch wie eine 8-stündige Physik-Vorlesung angefühlt, die mich besonders in der zweiten Hälfte aufgrund der zunehmenden Komplexität der Thematik verloren hatte, da ich stellenweise nur Bahnhof verstanden habe. An wen sich dieses Buch richtet, kann ich leider gar nicht so genau sagen, denn für Laien war es mir zu komplex und für Physik-Expert:innen wiederum ist es vermutlich zu vereinfacht dargestellt, deshalb kann ich dem Buch letztendlich auch nur 2 Sterne vergeben. Mein Cup of Tea war es nicht sein. Aber Stephen Hawking verdient gerade für sein umfassendes Wissen meine höchste Hochachtung.
No doubt, Stephen Hawking was a genius, a brilliant scientist. But after reading this book, there is also no doubt he was a lousy teacher. At least for ordinary people like you and me, who have no insight into complex physical theories. Jumping from easy ideas (e.g. Aristoteles view of an atom) to complex phenomena (e.g. quantum physics), he leaves huge gaps in between for readers to get lost in. What remains is pure confusion. A common phrase of Hawking is: ‘From law A logically follows law B’. Being a scientist myself, I am pretty sure the way he describes it, law A does not lead to law B logically. I don’t doubt his assumption to be correct, however, there is definitely an element C missing to bridge the gap between law A and B logically. Unfortunately, C only exists in Hawking’s head, he does not bring it to paper...so please dear scientists, do your science but leave popular science books to people who actually can explains things well and logically structured!
Ich habe Physik so schnell wie möglich abgewählt. Ich dachte, ich sei zu doof für das Fach. Vielleicht stimmt das sogar. Aber Menschen wie Stephen Hawking vermitteln mir das Gefühl, nicht ganz so Physik-blöd zu sein wie ich während der Schulzeit angenommen hatte. "Eine kurze Geschichte der Zeit" ist eins von den Büchern, von denen ich mir gewünscht hätte, sie wären mir bereits zu Schulzeiten bekannt gewesen. Oder dass sie von meinen Physik-Lehrern (kein generisches *, weil es tatsächlich immer Lehrer waren und keine Lehrerinnen) gelesen worden und insofern angewandt worden wären, als sie die Physik so erklärten, dass man versteht, um was es geht - und nicht vor lauter Langeweile und/oder Unverständnis im Unterricht komplett abschaltet. Stephen Hawking schafft es nämlich, komplexe Sachverhalte so unterhaltsam und verständlich zu erklären, dass das Buch nicht nur interessant ist, sondern die Leser*innen bereichert und für die Thematik interessiert. Die ehemalige Schülerin in mir wünscht sich, ihre Lehrer hätten ihr Interesse an Physik im Allgemeinen so geweckt wie es unter anderem Stephen Hawking durch sein Buch tat. Und ich wünschte, ich hätte das Buch schon zu Schulzeiten gelesen. Nun habe ich das Buch mal wieder in die Hand genommen. Es ist immer noch unterhaltsam. Ich muss immer noch ab und zu grinsen und es fasziniert mich immer noch, dass ich verstehe, was der gute Mann in dem Buch von sich gibt. Zumindest bilde ich mir ein, das Meiste davon zu verstehen. Ich gehe davon aus, dass ich das Buch in ein paar Jahren wieder in die Hand nehmen und lesen werde: Gut genug ist es jedenfalls.
Auch ein Buch, das ich schon lange lesen wollte und auch ein Buch, an das ich mit falschen Vorstellungen herangegangen bin. Aus irgendeinem Grund hatte ich im Kopf, dass sich der Titel (auch) an interessierte Laien richtet. Doch fühlte ich mich bei Hawking wie damals im Matheunterricht: Ich setze mich mit dem Vorsatz hin, gut aufzupassen, der Lehrer legt los und bereits nach 10 Minuten denke ich bloss "hä?" und bin den Rest des Jahres damit beschäftigt, mich zu fragen, was hier abgeht. Interessierte Laien sind bei Neil DeGrasse Tyson eindeutig besser aufgehoben. Hawking prescht nach vorn und setzt auch schon ein gewisses Basiswissen voraus. Ausserdem erklärt er natürlich alles sehr mathematisch. Für mich als Dyskalkulenikerin war es oftmals zu viel des Guten. Dennoch interessiert mich Physik sehr, für Hawking scheine ich aber einfach noch nicht bereit zu sein. Also lieber noch ein paar Runden Dummies-Bücher und DeGrasse Tyson lesen. Dann kann ich es ja noch einmal mit dem Jahrhundertgenie versuchen. Denn ich habe trotz allem ein paar Dinge gelernt und Neues in Erfahrung bringen können (endlich weiss ich, was genau die Mikrowellen sind). Auch das Kapitel über Zeitreisen war für mich als Sci-Fi-Fan ziemlich interessant zu lesen. Auch wenn ich natürlich nicht alles kapiert habe. Meine Dyskalkulie lacht sich mal wieder ins Fäustchen.
Beschreibung
Das Buch, das unsere Weltsicht verändert hat
Woher kommen wir? Warum ist das Universum so, wie es ist? Dieses Buch hat unsere Weltsicht verändert – und zugleich setzte es neue Maßstäbe für die Darstellung komplexer physikalischer Zusammenhänge. Stephen Hawkings «Eine kurze Geschichte der Zeit» hat das Wissen über die Entstehung des Universums, Schwarze Löcher, das Wesen der Zeit und die Suche nach der Weltformel in der Physik und Kosmologie populär gemacht wie kein anderes. Das Credo eines Jahrhundert-Genies.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stephen Hawking wurde am 8. Januar 1942 in Oxford geboren und ist am 14. März 2018 in Cambridge gestorben. Der Astrophysiker ist der berühmteste Wissenschaftler seiner Zeit. 1962 erfuhr der junge Student, dass er an einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung litt und nur noch wenige Monate zu leben habe. Trotz dieser schrecklichen Diagnose setzte er seine Studien fort und ging an die Universität Cambridge, wo ihm freie Hand für seine einflussreichen Arbeiten insbesondere über Schwarze Löcher gegeben wurde. Dreißig Jahre lang, von 1979 bis 2009, war er „Lucasischer Professor für Mathematik“ im Fachbereich für angewandte Mathematik und theoretische Physik, ein Lehrstuhl, den in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 2009 die US Presidential Medal of Freedom und 2013 den Special Fundamental Physics Prize. Hawking war Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences.
Beiträge
Sucht euch einen Buddy der dieses Buch mit euch liest. Redet hinterher darüber und genießt die tollen Gespräche die entstehen werden…
Ich mag das Buch. Hab es schon öfter gelesen und fühl mich trotzdem nicht schlauer. 😄 Aber man versteht mindestens so viel, dass es reicht um sich mit anderen Unwissenden darüber auszutauschen und zu fachsimpeln. (Wenn man das so nennen darf, obwohl man von der Materie nichts versteht) Ich kann nur jedem empfehlen es zu versuchen, der sich nur im entferntesten mit dem Thema auseinander setzen möchte.

Faszinierend und kompliziert
So wie das Universum selbst eben auch. Wenn ich ehrlich bin, erwartete ich hier ein Buch für Laien, dass die großen Fragen und Sachverhalte verständlich runterbricht. Oh boy, lag ich falsch. Im Verlauf des Buches lernt man dann schnell, dass das auch gar nicht möglich ist. Hawking schreibt sinngemäß selbst: All die Theorien, Gesetze und Überlegungen sind heutzutage so komplex, dass Normalos keine Chance mehr haben, sie zu durchblicken. Trotzdem gelingt dem Buch ein interessanter Spagat zwischen Lesemotivation und - frust. Der chronologische Aufbau hilft, stets den Faden (bzw. String, hihi) zu behalten, und die Aussicht auf interessante Themen wie schwarze Löcher, Zeitreisen und den Anfang des Universums hielt mich bei der Stange. Gleichzeitig sorgt dieser Aufbau jedoch auch dafür, dass der Inhalt aufgrund neuer Theorien und Modelle immer komplizierter und abstrakter wird. Manche Seiten muss man dann einfach mit einem mentalen Fragezeichen hinter sich lassen. Doch es folgen auch immer wieder Passagen, die einen auffangen. Letztlich habe ich hier, aufgrund fehlender persönlicher Kompetenzen, wenig darüber gelernt, WIE das Universum funktioniert, aber dafür einigermaßen verstanden, WAS wir schon wissen, was wir noch wissen wollen - und was wir vielleicht nie wissen werden.
Ich weiß, dass ich nichts weiß. Danke für die Erinnerung…
Das Buch ist selbstverständlich sehr interessant, informativ und lesenswert. Es war trotzdem ein Kampf. Vielleicht lässt sich die ganze Thematik ja doch noch ein kleines, kleines bisschen einfacher erklären. Vielleicht hätte ich dann etwas mehr verstanden. Oder auch nicht. 🤷🏼♀️
Kein Buch für Zwischendurch
Es hat recht interessant gestartet und mich immer mal wieder an meinen Leistungskurs in Physik erinnert. Jedoch wurden irgendwann sehr viele Theoretiker und Theorien eingeworfen, teils hat man so den Überblick verloren, wo denn nun der Zusammenhang besteht. Auf andere Theorien wurden meiner Meinung nach dann zu detailliert eingegangen. An sich war das Buch natürlich komplex und mein Vorwissen und Interesse an der Physik, hat mir definitiv geholfen vieles zu verstehen. Ich habe mich jedoch oft gefragt, wer denn nun die Zielgruppe ist, teils wurde es locker und recht leicht verständlich erklärt und im anderen Moment ging es sehr in die Tiefe einer Theorie. Oft sehr viel hin und her, ich hätte mir wenn einen Mittelweg gewünscht. Die Fakten am Ende zu einigen Theoretikern wie Einstein und Newton fand ich sehr interessant, da waren einige Funfacts über die jeweiligen Personen dabei. Hätte davon ruhig noch mehr sein können :)
Ich kann die kurze Geschichte der Zeit in einer noch kürzeren Rezension zusammenfassen: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Hawking hat es geschafft dass ich mich nach dieser Lektüre gleichzeitig schlauer und dämlicher fühle. Auch wenn es sehr fachlich war und ich vieles nicht ganz (oder auch gar nicht) verstanden habe, mochte ich das Buch sehr gerne. Es war wahnsinnig interessant und faszinierend und ich liebe Hawkings Humor, den er des Öfteren durchblicken lässt. Das macht das Buch erfrischend und leicht, obwohl der behandelte Stoff sehr schwer ist. Ein Buch das vor Markierungen überquillt und das ich auf jeden Fall noch mehrmals lesen werde.
Große Thematik, "einfach" erklärt
Ich habe eine tiefe Faszination für alle Themen rund um das Universum. So groß und komplex wie die Themen rund um Sterne, Schwarze Löcher und Zeit als solches sind, so klein und gut verständlich sind diese Themen hier dargestellt. Es ist wissenschaftlich, ohne einen als einfach nur interessierten Leser mit zu viel Detailwissen vor den Kopf zu stoßen. Sehr gut und einfach ist es verständlich, ohne zu plakativ zu werden. Natürlich bleibt es ein Sachbuch und man muss sich drauf einlassen. Aber wenn man Bock auf sowas hat, dann bekommt man hier wirklich einiges geboten.
Eine kurze Geschichte der Zeit gut zu verstehen
Auch ohne alle Theorien und mathematischen Zusammenhänge im Detail zu kennen oder vollständig nachvollziehen zu können, ist das Buch sehr gut lesbar und verständlich geschrieben. Es bietet faszinierende Einblicke in die Entstehung des Universums sowie in die Ideen und Arbeiten früher Wissenschaftler, deren Annahmen teilweise erst in der Neuzeit bestätigt werden konnten. Insgesamt ein äußerst interessantes und empfehlenswertes Werk.
Anspruchsvoll
Dieses Buch war sehr informativ und ich habe viele neue Dinge dadurch gelernt. Jedoch habe ich irgendwie gehofft das dieses Buch auch für Laien verständlich ist. Das war oft nicht der Fall. Ich fühlte mich dann wie im Physikunterricht, dort habe ich nämlich auch vieles nicht verstanden. Hinzu kommt das ich die Kapitel als zu lang empfand und ich stoppe ungern mitten in einem Kapitel. Man muss also definitiv genügend Zeit für dieses Buch haben.
Stephen Hawking war zweifelsohne ein brillanter Mann. Da ich selbst rein gar nichts von Physik verstehe und in der Schulzeit eine mathematische Null gewesen bin, bewundere ich Menschen, die sich für dieses Fachgebiet begeistern können. Ich finde es aber trotz meines Unwissens faszinierend, mich zumindest in meiner Vorstellung mit dem Thema Universum und der Unendlichkeit zu befassen, einfach, weil man sich dabei so viele existenzielle Fragen stellen kann, auf die wir (noch) keine Antwort haben und sie manchmal auch unser Vorstellungsvermögen übersteigen. Hawking war jemand, der sich sehr intensiv mit der physikalischen Grundlage bestimmter Phänomene im Universum auseinandergesetzt hat. Und einen Teil seines erworbenen Wissens wollte er scheinbar 1988, als dieses Buch erstmalig erschienen ist, an seine Mitmenschen weitergeben. Ich selbst habe nur zu dem (Hör-)Buch gegriffen, weil es auf meinem "Scratch-Off Poster" steht, für das ich 100 bestimmte Bücher lesen soll und anschliessend jedes Mal ein Feld freirubbeln kann. Andernfalls wäre es wahrscheinlich nie auf meiner Leseliste gelandet. Der Einstieg in das Buch fand ich noch ganz interessant. Hawking umreist grob einige geschichtliche Ereignisse aus der Physik und erläutert dabei viele Begriffe aus diesem Fachgebiet, die mir irgendwo schon einmal begegnet sind (nicht zuletzt aus der Serie The Big Bang Theory :D) Ein wichtiger Themenbereich nimmt die Zeit ein, bei der Hawking auch auf das vielfach bekannte Zeitparadoxon eingeht, das uns Leser:innen immer wieder in Fantasyromanen rund um das Thema Zeitreisen begegnet. Ich fand es toll, dass er das Thema aufgreift, aber leider hat es wieder einmal meinen Horizont überstiegen und ich glaube, ich werde mit meiner begrenzten (physikalischen und mathematischen) Vorstellungskraft wahrscheinlich nie ganz verstehen, was es mit dem Zeitparadoxon auf sich hat. Im weiteren Verlauf steigt Hawking dann vertiefter in das sehr komplexe Thema des Universums ein und geht auf unter anderem auf Themen wie die String Theorie, die Urknall-Theorie, schwarze Löcher und vieles mehr ein. Leider war es dann so, dass mit zunehmender Komplexität der Thematik mein Desinteresse zugenommen hat und ich gedanklich immer weiter abgeschweift bin. Für mich hat es sich zunehmend angefühlt, als würde ich einer fast 8-stündigen Physik-Vorlesung lauschen, die meine Physikkenntnisse um Längen übersteigt und für mich deshalb schwer verständlich war. Mir war mit zunehmendem Fortlauf des Hörbuchs auch nicht mehr ganz klar, an wen sich dieses Buch eigentlich richten soll. Für Physiklaien, wie mich, war mir die Thematik - vor allem in der zweiten Hälfte - zu komplex. Für Physiker:innen oder Expert:innen in diesem Fachgebiet war es aus meiner Sicht dann aber wiederum zu vereinfacht dargestellt. Ich wüsste deshalb nicht so genau, welcher Zielgruppe ich dieses (Hör-)Buch empfehlen könnte. Der Sprecher fand ich trotz der schwerfälligen und komplexen Thematik sehr angenehm und ich fand es bewundernswert, mit welcher Leichtigkeit und mit welchem Selbstbewusstsein er die komplexe Thematik vorlesen konnte. Fazit: In "Eine kurze Geschichte der Zeit" versucht Stephen Hawking sein umfassendes (physikalisches) Wissen rund um das Universum auf möglichst einfache Weise weiterzugeben, was ihm aus meiner Sicht leider nur zum Teil gelungen ist. Für mich hat sich das Buch wie eine 8-stündige Physik-Vorlesung angefühlt, die mich besonders in der zweiten Hälfte aufgrund der zunehmenden Komplexität der Thematik verloren hatte, da ich stellenweise nur Bahnhof verstanden habe. An wen sich dieses Buch richtet, kann ich leider gar nicht so genau sagen, denn für Laien war es mir zu komplex und für Physik-Expert:innen wiederum ist es vermutlich zu vereinfacht dargestellt, deshalb kann ich dem Buch letztendlich auch nur 2 Sterne vergeben. Mein Cup of Tea war es nicht sein. Aber Stephen Hawking verdient gerade für sein umfassendes Wissen meine höchste Hochachtung.
No doubt, Stephen Hawking was a genius, a brilliant scientist. But after reading this book, there is also no doubt he was a lousy teacher. At least for ordinary people like you and me, who have no insight into complex physical theories. Jumping from easy ideas (e.g. Aristoteles view of an atom) to complex phenomena (e.g. quantum physics), he leaves huge gaps in between for readers to get lost in. What remains is pure confusion. A common phrase of Hawking is: ‘From law A logically follows law B’. Being a scientist myself, I am pretty sure the way he describes it, law A does not lead to law B logically. I don’t doubt his assumption to be correct, however, there is definitely an element C missing to bridge the gap between law A and B logically. Unfortunately, C only exists in Hawking’s head, he does not bring it to paper...so please dear scientists, do your science but leave popular science books to people who actually can explains things well and logically structured!
Ich habe Physik so schnell wie möglich abgewählt. Ich dachte, ich sei zu doof für das Fach. Vielleicht stimmt das sogar. Aber Menschen wie Stephen Hawking vermitteln mir das Gefühl, nicht ganz so Physik-blöd zu sein wie ich während der Schulzeit angenommen hatte. "Eine kurze Geschichte der Zeit" ist eins von den Büchern, von denen ich mir gewünscht hätte, sie wären mir bereits zu Schulzeiten bekannt gewesen. Oder dass sie von meinen Physik-Lehrern (kein generisches *, weil es tatsächlich immer Lehrer waren und keine Lehrerinnen) gelesen worden und insofern angewandt worden wären, als sie die Physik so erklärten, dass man versteht, um was es geht - und nicht vor lauter Langeweile und/oder Unverständnis im Unterricht komplett abschaltet. Stephen Hawking schafft es nämlich, komplexe Sachverhalte so unterhaltsam und verständlich zu erklären, dass das Buch nicht nur interessant ist, sondern die Leser*innen bereichert und für die Thematik interessiert. Die ehemalige Schülerin in mir wünscht sich, ihre Lehrer hätten ihr Interesse an Physik im Allgemeinen so geweckt wie es unter anderem Stephen Hawking durch sein Buch tat. Und ich wünschte, ich hätte das Buch schon zu Schulzeiten gelesen. Nun habe ich das Buch mal wieder in die Hand genommen. Es ist immer noch unterhaltsam. Ich muss immer noch ab und zu grinsen und es fasziniert mich immer noch, dass ich verstehe, was der gute Mann in dem Buch von sich gibt. Zumindest bilde ich mir ein, das Meiste davon zu verstehen. Ich gehe davon aus, dass ich das Buch in ein paar Jahren wieder in die Hand nehmen und lesen werde: Gut genug ist es jedenfalls.
Auch ein Buch, das ich schon lange lesen wollte und auch ein Buch, an das ich mit falschen Vorstellungen herangegangen bin. Aus irgendeinem Grund hatte ich im Kopf, dass sich der Titel (auch) an interessierte Laien richtet. Doch fühlte ich mich bei Hawking wie damals im Matheunterricht: Ich setze mich mit dem Vorsatz hin, gut aufzupassen, der Lehrer legt los und bereits nach 10 Minuten denke ich bloss "hä?" und bin den Rest des Jahres damit beschäftigt, mich zu fragen, was hier abgeht. Interessierte Laien sind bei Neil DeGrasse Tyson eindeutig besser aufgehoben. Hawking prescht nach vorn und setzt auch schon ein gewisses Basiswissen voraus. Ausserdem erklärt er natürlich alles sehr mathematisch. Für mich als Dyskalkulenikerin war es oftmals zu viel des Guten. Dennoch interessiert mich Physik sehr, für Hawking scheine ich aber einfach noch nicht bereit zu sein. Also lieber noch ein paar Runden Dummies-Bücher und DeGrasse Tyson lesen. Dann kann ich es ja noch einmal mit dem Jahrhundertgenie versuchen. Denn ich habe trotz allem ein paar Dinge gelernt und Neues in Erfahrung bringen können (endlich weiss ich, was genau die Mikrowellen sind). Auch das Kapitel über Zeitreisen war für mich als Sci-Fi-Fan ziemlich interessant zu lesen. Auch wenn ich natürlich nicht alles kapiert habe. Meine Dyskalkulie lacht sich mal wieder ins Fäustchen.































