Ein Wispern des Todes (Raven & Wren 1)

Ein Wispern des Todes (Raven & Wren 1)

E-Book
3.79

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
426
Preis
5.99 €

Beiträge

3
Alle
3.5

Ich gebe zu, es war das wunderschöne Bild auf dem Buch dass mich ansprach. Die Geschichte an sich hat mir gefallen, aber der Schreibstil war doch eher unspektakulär. Einfacher, netter Krimi ohne besondere Höhen oder Tiefen. Aber ich schließe es nicht aus, dem nächsten Band noch eine Chance zu geben mich umzuhauen - ich liebe einfach das Setting im alten London 💖

4

Geheimnisvoller Fall im viktorianischen London

Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Der Fall war interessant aufgebaut und es war ordentlich was los — also definitiv mehr als nur ein einzelner Todesfall oder ein ruhiger Ermittlungsverlauf. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Chemie beim Ermittlerduo gestimmt hat. Die Dynamik zwischen den beiden macht einfach Spaß und trägt die Geschichte sehr angenehm. Die Auflösung war schlüssig und hat für mich gepasst. Insgesamt ließ sich alles sehr leicht lesen und die Geschichte hatte einen leicht mysteriösen Touch, den man mögen sollte. Sowas ist ja genau mein Ding. Insgesamt sehr unterhaltsamer Cozy Crime mit besonderem Flair.

Geheimnisvoller Fall im viktorianischen London
3

Neben meinen dicken Fantasy- und Science-Fiction-Brocken habe ich zwischendurch einen Krimi aus dem Genre „cosy crime“ gelesen. Also, zumindest bei dieser Geschichte, gab es keinen komplizierten Fall, stattdessen englischen Adel, ein bisschen Romance und ein wenig London drumherum: Ein englischer Earl wird fast erstochen und begibt sich mit der Bürgerlichen Matilda Wren auf die Suche nach dem Angreifer.   Der Krimi ließ sich so gut weglesen, dass ich am Ende stark querlesen konnte und dennoch – so mein Eindruck – sämtliche entscheidenden Details wusste. Gefühlt gibt es diese Geschichte bereits in vielfacher Form nur mit anderen Namen, doch das wusste ich bereits beim Anlesen des Buches. Das ist auch ok, nicht jeder Krimi muss einen komplizierten Plot oder extrem gut ausgearbeitete Charaktere haben. Die Mischung macht’s und ich lese aktuell so viele „verknotete“ Bücher, dass eine etwas einfachere Handlung ganz guttat.   Ein Malus gab es jedoch: Die Autorin machte es sich in meinen Augen dann doch ein wenig sehr einfach, indem sie an entscheidenden Stellen auf einmal auf das Übersinnliche zurückgriff. So musste sie sich noch weniger mit dem Plot auseinandersetzen – im Zweifel hatte einer der Hauptcharaktere dann einen „Geistesblitz“.   Ich würde daher erst einmal andere „Cosy Krimis“ versuchen, bei denen es „richtige“ Ermittler gibt, denen nicht mit Visionen geholfen wird…

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