Ein Traum von Zuckerwatte
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Beschreibung
Eine bewegende Geschichte über die Tiefe echter Seelenliebe und die Verletzlichkeit des Lebens von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jessica Koch
Sie will kein Fangirl sein. Er will keine Beziehung. Und doch zieht es Sarah immer wieder zu Max, dem attraktiven Frontsänger, dessen Charme sie so fasziniert. Sie treffen sich, lachen, streiten, reden über alles und vertrauen sich blind. Ihre Seelen haben sich längst verbunden, das spüren sie. Aber Max hat schwer zu tragen an emotionalen Verletzungen und steckt in alten Mustern fest, während Sarah ihren ganz eigenen romantischen Traum von der Zukunft hat. Also sind sie Freunde – mehr nicht?
Eines Abends bricht Max auf der Bühne zusammen und Sarah sitzt an seinem Krankenbett. Können sie Frieden schließen mit ihrer Vergangenheit und doch zueinanderfinden? Oder hat das Leben ganz andere Pläne?
Buchinformationen
Beiträge
Eine Liebe für die Ewigkeit
Es war einmal vor langer Zeit... So beginnen Märchen. In meinem Fall würde es ungefähr so lauten: Es war einmal... 2016. Als ich völlig unbedarft den Debütroman einer jungen Autorin vorab lesen durfte. Es ist typisch für mich, dass ich Bücher nach dem Cover und dem Titel lese/kaufe. Ich wusste nicht worauf ich mich einließ. Zehn Jahre später lese ich noch immer keine Klappentexte, konnte diesmal allerdings erahnen (ich habe nach mehreren ihrer Bücher einen "kleinen" Eindruck) was mich erwartet. Auch dieses Buch habe ich offensichtlich überlebt. Aber war es ein Märchen? Ob ich es bereue es gelesen zu haben erzähle ich euch jetzt... Cover / Titel: Mich haben Cover und Titel sofort überzeugt. Das Cover ist sehr klar, ohne viel Schnickschnack, ohne aufgeregt zu sein. Durch die sanften Farben, das ganze Ambiente, wirkt es nicht langweilig sondern beruhigend und entspannt. Es lädt direkt zum Verweilen ein, vermittelt Wärme und die Ruhe, die uns im Alltag so oft fehlt. Der Titel wirkt zuckersüß, verspricht Leichtigkeit und Freude; aber jede Medaille hat zwei Seiten. Es gibt kein Licht ohne Schatten, aber eben auch keine Schatten ohne Licht. Setting: Für meinen Geschmack haben wir hier eine sehr gelungene Mischung aus Informationen. Es ist nicht einfach den Mittelweg zu finden zwischen genug Details und zu vielen Details. Für mich funktioniert ein Buch, wenn in meinem Kopf ein Film zu laufen beginnt. Wir bekommen Orte und Hinweise, die ausreichen um ein komplettes Bild entstehen zu lassen ohne sich zu verzetteln oder zu langweilen. Charaktere: Es gibt die beiden Hauptprotagonisten, eine Handvoll weitere wichtige Personen und ein bisschen umzu. Alle vorhandenen Charaktere haben für mich so viel Farbe bekommen wie nötig. Für mich blieben keine Fragen offen. Sarah und Max sind mir sehr unter die Haut gegangen und werden mich sicher noch eine Weile begleiten. Sie sind sympathisch, ehrlich, nicht immer fehlerfrei, voller Lebensfreude und Energie, aber auch mit Abgründen behaftet. Ich habe sie so kennen und schätzen gelernt, dass ich wünschte, sie als Freunde in meinem Leben zu haben. Klappentext: "Sie will kein Fangirl sein. Er will keine Beziehung. Und doch zieht es Sarah immer wieder zu Max, dem attraktiven Frontsänger, dessen Charme sie so fasziniert. Sie treffen sich, lachen, streiten, reden über alles und vertrauen sich blind. Ihre Seelen haben sich längst verbunden, das spüren sie. Aber Max hat schwer zu tragen an emotionalen Verletzungen und steckt in alten Mustern fest, während Sarah ihren ganz eigenen romantischen Traum von der Zukunft hat. Also sind sie Freunde – mehr nicht? Eines Abends bricht Max auf der Bühne zusammen und Sarah sitzt an seinem Krankenbett. Können sie Frieden schließen mit ihrer Vergangenheit und doch zueinanderfinden? Oder hat das Leben ganz andere Pläne?" Mein Fazit: Jessica Koch ist für mich eine besondere Autorin. Ich wusste was mich dieses Buch kosten würde, wusste, dass kein/e andere/r Autor*in mir auf diese Art unter die Haut geht. Ich kannte das Risiko und ging es ein. Wieder. Und ich werde es wieder tun. Und wieder. Also nein, ich bereue es nicht. Doch ganz sicher werde ich nie wieder Zuckerwatte essen können wie zuvor. Am 01. Mai schrieb ich in der weltbesten Büchergruppe zu diesem Buch (gefragt wurde nach zwei Punkten, die uns am jeweilig gelesenen Buch gefallen): "❤️ Ein Traum von Zuckerwatte - ich mag das Realistische, auch wenn es mich zerreißt und zerstört, denn es bleibt auch immer Hoffnung. - ich verfolge Jessica seit ihrem Debüt 2016 und obwohl ihre Bücher mich immer wieder ans Ende meiner Belastungsgrenze bringen -dieses hier ist keine Ausnahme- fängt sie mich ein und setzt mich letztlich wieder zusammen. Stück für Stück. Sie heilt meine Seele."
Beschreibung
Eine bewegende Geschichte über die Tiefe echter Seelenliebe und die Verletzlichkeit des Lebens von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jessica Koch
Sie will kein Fangirl sein. Er will keine Beziehung. Und doch zieht es Sarah immer wieder zu Max, dem attraktiven Frontsänger, dessen Charme sie so fasziniert. Sie treffen sich, lachen, streiten, reden über alles und vertrauen sich blind. Ihre Seelen haben sich längst verbunden, das spüren sie. Aber Max hat schwer zu tragen an emotionalen Verletzungen und steckt in alten Mustern fest, während Sarah ihren ganz eigenen romantischen Traum von der Zukunft hat. Also sind sie Freunde – mehr nicht?
Eines Abends bricht Max auf der Bühne zusammen und Sarah sitzt an seinem Krankenbett. Können sie Frieden schließen mit ihrer Vergangenheit und doch zueinanderfinden? Oder hat das Leben ganz andere Pläne?
Buchinformationen
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Eine Liebe für die Ewigkeit
Es war einmal vor langer Zeit... So beginnen Märchen. In meinem Fall würde es ungefähr so lauten: Es war einmal... 2016. Als ich völlig unbedarft den Debütroman einer jungen Autorin vorab lesen durfte. Es ist typisch für mich, dass ich Bücher nach dem Cover und dem Titel lese/kaufe. Ich wusste nicht worauf ich mich einließ. Zehn Jahre später lese ich noch immer keine Klappentexte, konnte diesmal allerdings erahnen (ich habe nach mehreren ihrer Bücher einen "kleinen" Eindruck) was mich erwartet. Auch dieses Buch habe ich offensichtlich überlebt. Aber war es ein Märchen? Ob ich es bereue es gelesen zu haben erzähle ich euch jetzt... Cover / Titel: Mich haben Cover und Titel sofort überzeugt. Das Cover ist sehr klar, ohne viel Schnickschnack, ohne aufgeregt zu sein. Durch die sanften Farben, das ganze Ambiente, wirkt es nicht langweilig sondern beruhigend und entspannt. Es lädt direkt zum Verweilen ein, vermittelt Wärme und die Ruhe, die uns im Alltag so oft fehlt. Der Titel wirkt zuckersüß, verspricht Leichtigkeit und Freude; aber jede Medaille hat zwei Seiten. Es gibt kein Licht ohne Schatten, aber eben auch keine Schatten ohne Licht. Setting: Für meinen Geschmack haben wir hier eine sehr gelungene Mischung aus Informationen. Es ist nicht einfach den Mittelweg zu finden zwischen genug Details und zu vielen Details. Für mich funktioniert ein Buch, wenn in meinem Kopf ein Film zu laufen beginnt. Wir bekommen Orte und Hinweise, die ausreichen um ein komplettes Bild entstehen zu lassen ohne sich zu verzetteln oder zu langweilen. Charaktere: Es gibt die beiden Hauptprotagonisten, eine Handvoll weitere wichtige Personen und ein bisschen umzu. Alle vorhandenen Charaktere haben für mich so viel Farbe bekommen wie nötig. Für mich blieben keine Fragen offen. Sarah und Max sind mir sehr unter die Haut gegangen und werden mich sicher noch eine Weile begleiten. Sie sind sympathisch, ehrlich, nicht immer fehlerfrei, voller Lebensfreude und Energie, aber auch mit Abgründen behaftet. Ich habe sie so kennen und schätzen gelernt, dass ich wünschte, sie als Freunde in meinem Leben zu haben. Klappentext: "Sie will kein Fangirl sein. Er will keine Beziehung. Und doch zieht es Sarah immer wieder zu Max, dem attraktiven Frontsänger, dessen Charme sie so fasziniert. Sie treffen sich, lachen, streiten, reden über alles und vertrauen sich blind. Ihre Seelen haben sich längst verbunden, das spüren sie. Aber Max hat schwer zu tragen an emotionalen Verletzungen und steckt in alten Mustern fest, während Sarah ihren ganz eigenen romantischen Traum von der Zukunft hat. Also sind sie Freunde – mehr nicht? Eines Abends bricht Max auf der Bühne zusammen und Sarah sitzt an seinem Krankenbett. Können sie Frieden schließen mit ihrer Vergangenheit und doch zueinanderfinden? Oder hat das Leben ganz andere Pläne?" Mein Fazit: Jessica Koch ist für mich eine besondere Autorin. Ich wusste was mich dieses Buch kosten würde, wusste, dass kein/e andere/r Autor*in mir auf diese Art unter die Haut geht. Ich kannte das Risiko und ging es ein. Wieder. Und ich werde es wieder tun. Und wieder. Also nein, ich bereue es nicht. Doch ganz sicher werde ich nie wieder Zuckerwatte essen können wie zuvor. Am 01. Mai schrieb ich in der weltbesten Büchergruppe zu diesem Buch (gefragt wurde nach zwei Punkten, die uns am jeweilig gelesenen Buch gefallen): "❤️ Ein Traum von Zuckerwatte - ich mag das Realistische, auch wenn es mich zerreißt und zerstört, denn es bleibt auch immer Hoffnung. - ich verfolge Jessica seit ihrem Debüt 2016 und obwohl ihre Bücher mich immer wieder ans Ende meiner Belastungsgrenze bringen -dieses hier ist keine Ausnahme- fängt sie mich ein und setzt mich letztlich wieder zusammen. Stück für Stück. Sie heilt meine Seele."




