Ein Herzschlag voller Träume: Liebesroman (Heartbeat-Reihe, Band 1)
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Eine Geschichte, die erst am Ende Sinn ergibt.
Diesmal bin ich mir noch nicht so richtig im klaren, wie ich das Buch bewerten soll. Denn die Geschichte machte für mich bis zu 80% keinen Sinn und wirkte somit für mich sehr oberflächlich. Was meine ich jetzt mit oberflächlich? Das ist bei diesem Buch nämlich gar nicht so leicht zu erklären, denn diese Geschichte nimmt plötzlich eine unerwartete Wendung und man versteht erst im Nachhinein das Verhalten von Lina, das mir bis dahin sehr unrealistisch vorkam. Ihr Verhalten wirkte für mich oft aufgesetzt, übertrieben und auch widersprüchlich. Somit wurde ich zu keiner Sekunde wirklich warm mit ihr und las das Buch eigentlich hauptwiegend nur wegen Mike. Ihn und seinen Part mochte ich nämlich von Anfang an sehr. Auch die anderen Nebencharaktere, wie der alte Herr Fichtner und Linas Freundin, sowie ihr sehr menschlicher Chef, fand ich authentisch. Aufgrund der Wendung am Ende nehme ich Linas Verhalten aus meinem Bewertungsbogen heraus, auch wenn ich mir persönlich das Kapitel 31 schon als Prolog gewünscht hätte. So wäre ich nicht in die Frustration gekommen und hätte mehr Freude beim Lesen von ihrem Part gehabt. Zum Schluss möchte ich noch auf den Schreibstil, den Spannungsverlauf und auf die Erklärung eingehen, warum ich diesem Buch dennoch nur 3,5 Sterne gegeben habe. Der Autor hat einen sehr leichten und lockeren Schreibstil und ich fand es sehr toll, dass er nicht lange brauchte, bis er in einem Kapitel zum Punkt kam und sich nicht in Nebensächlichkeiten verlor. Somit flogen die Seiten nur so dahin. Ab und an gab es mal kleine Fragezeichen, die durch anteasern auftauchten, aber dann nicht weiter beachtet wurden. Aber wiederum andere Teaser wurden viel später wieder angesprochen und brachten dadurch Spannung bis zum Schluss. Auch die Beschreibung der Annäherung von beiden Protagonisten fand ich sehr gut beschrieben und hat perfekt zu einem Liebesroman gepasst. Warum gebe ich diesem Buch aber trotzdem nur 3,5 Sterne? Für mich gab es in diesem Buch viel zu viele Zufälle und auch das bewusste schauspielerische Verhalten von Lina im Alltag, waren zwar lustig gemacht, aber für mich fehlte da leider die Empathie zum Gegenüber (z. B. einen Bekannten bei einem Meeting anrufen, um für ein Casting zu üben / an einer Raststätte eine Beschwerde als Übung zu sehen und sehr übertrieben bösartig darauf reagieren). Zudem wurden viele Klischees in den Dialogen angesprochen und durchgekaut. Bis zu einem bestimmten Grad fand ich es amüsant, aber irgendwann wurde es mir zu viel. Abschließend möchte ich sagen, dass ich mir doch etwas anderes von diesem Buch erwartet hatte und ich den tiefgängigen Sinn hinter der Geschichte zwar sehr gut fand, aber dies für mich leider nicht sehr gut umgesetzt wurde.
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Eine Geschichte, die erst am Ende Sinn ergibt.
Diesmal bin ich mir noch nicht so richtig im klaren, wie ich das Buch bewerten soll. Denn die Geschichte machte für mich bis zu 80% keinen Sinn und wirkte somit für mich sehr oberflächlich. Was meine ich jetzt mit oberflächlich? Das ist bei diesem Buch nämlich gar nicht so leicht zu erklären, denn diese Geschichte nimmt plötzlich eine unerwartete Wendung und man versteht erst im Nachhinein das Verhalten von Lina, das mir bis dahin sehr unrealistisch vorkam. Ihr Verhalten wirkte für mich oft aufgesetzt, übertrieben und auch widersprüchlich. Somit wurde ich zu keiner Sekunde wirklich warm mit ihr und las das Buch eigentlich hauptwiegend nur wegen Mike. Ihn und seinen Part mochte ich nämlich von Anfang an sehr. Auch die anderen Nebencharaktere, wie der alte Herr Fichtner und Linas Freundin, sowie ihr sehr menschlicher Chef, fand ich authentisch. Aufgrund der Wendung am Ende nehme ich Linas Verhalten aus meinem Bewertungsbogen heraus, auch wenn ich mir persönlich das Kapitel 31 schon als Prolog gewünscht hätte. So wäre ich nicht in die Frustration gekommen und hätte mehr Freude beim Lesen von ihrem Part gehabt. Zum Schluss möchte ich noch auf den Schreibstil, den Spannungsverlauf und auf die Erklärung eingehen, warum ich diesem Buch dennoch nur 3,5 Sterne gegeben habe. Der Autor hat einen sehr leichten und lockeren Schreibstil und ich fand es sehr toll, dass er nicht lange brauchte, bis er in einem Kapitel zum Punkt kam und sich nicht in Nebensächlichkeiten verlor. Somit flogen die Seiten nur so dahin. Ab und an gab es mal kleine Fragezeichen, die durch anteasern auftauchten, aber dann nicht weiter beachtet wurden. Aber wiederum andere Teaser wurden viel später wieder angesprochen und brachten dadurch Spannung bis zum Schluss. Auch die Beschreibung der Annäherung von beiden Protagonisten fand ich sehr gut beschrieben und hat perfekt zu einem Liebesroman gepasst. Warum gebe ich diesem Buch aber trotzdem nur 3,5 Sterne? Für mich gab es in diesem Buch viel zu viele Zufälle und auch das bewusste schauspielerische Verhalten von Lina im Alltag, waren zwar lustig gemacht, aber für mich fehlte da leider die Empathie zum Gegenüber (z. B. einen Bekannten bei einem Meeting anrufen, um für ein Casting zu üben / an einer Raststätte eine Beschwerde als Übung zu sehen und sehr übertrieben bösartig darauf reagieren). Zudem wurden viele Klischees in den Dialogen angesprochen und durchgekaut. Bis zu einem bestimmten Grad fand ich es amüsant, aber irgendwann wurde es mir zu viel. Abschließend möchte ich sagen, dass ich mir doch etwas anderes von diesem Buch erwartet hatte und ich den tiefgängigen Sinn hinter der Geschichte zwar sehr gut fand, aber dies für mich leider nicht sehr gut umgesetzt wurde.




