Ein Hamburg-Krimi / Bulle bleibt Bulle - Ein Hamburg-Krimi
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ben Westphal ist das Pseudonym eines erfahrenen Hamburger Drogenfahnders. Im August 2020 veröffentlichte er seinen Debutkrimi „Ich war Bulle“ im Epubli-Verlag. Innerhalb seiner fiktiven Geschichte konzentriert er sich auf Ermittlungen des Rauschgiftdezernats im Bereich der organisierten Kriminalität und kommt daher abweichend von herkömmlichen Krimis ohne Mord und Totschlag aus. Jede Menge Insiderwissen gepaart mit norddeutschem Charme und Einblicken in die Subkultur der organisierten Kriminalität sorgen für ein spannendes und gleichzeitig amüsantes Leseerlebnis. www.benwestphal.de
Beiträge
Großartige Fortsetzung! Der pensionierte Bulle kann es weiterhin einfach nicht lassen…
Autor Ben Westphal ist im eigentlichen Beruf tatsächlich Rauschgiftfahnder. Doch neben seiner beruflichen Spürnase bringt er noch ein hervorragendes Erzähltalent mit. Seine Charaktere wirken daher authentisch, obwohl sie auch Klischees bedienen. Denn vieles ist autobiografisch, selbst erlebt als „Bulle“ in den kokainreichen Abgründen der großen Stadt Hamburg. Das Buch hat noch mehr Tempo als sein Erstlingswerk „Ich war Bulle“ und es empfiehlt sich unbedingt, zeitnah vorher den ersten Band gelesen zu haben. Denn sehr viele Protagonisten sind bereits im ersten Teil eingeführt worden. Jetzt bekommen sie noch mehr Tiefe, was den Lesespaß noch weiter erhöht. Das Buch hat viele wechselnde Schauplätze: Südfrankreich, Barcelona, Deutschlands Autobahnen, das Hamburger Umland. Ein Hamburg-Krimi, der durchaus seine räumlichen Grenzen sprengt. Gerade in der zweiten Hälfte will man das Buch kaum noch aus den Händen legen. Und am Ende hat mich das Buch auch emotional berührt. Daher: klare Lese-Empfehlung! Wer einen echten Krimi über das Drogenmilieu in einer deutschen Großstadt lesen will, der ist bei Ben Westphal goldrichtig. Natürlich erscheint der Kampf gegen Drogen manchmal wie der Kampf gegen Windmühlen, ihn aber nicht zu führen ist offensichtlich keine Option!!!
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ben Westphal ist das Pseudonym eines erfahrenen Hamburger Drogenfahnders. Im August 2020 veröffentlichte er seinen Debutkrimi „Ich war Bulle“ im Epubli-Verlag. Innerhalb seiner fiktiven Geschichte konzentriert er sich auf Ermittlungen des Rauschgiftdezernats im Bereich der organisierten Kriminalität und kommt daher abweichend von herkömmlichen Krimis ohne Mord und Totschlag aus. Jede Menge Insiderwissen gepaart mit norddeutschem Charme und Einblicken in die Subkultur der organisierten Kriminalität sorgen für ein spannendes und gleichzeitig amüsantes Leseerlebnis. www.benwestphal.de
Beiträge
Großartige Fortsetzung! Der pensionierte Bulle kann es weiterhin einfach nicht lassen…
Autor Ben Westphal ist im eigentlichen Beruf tatsächlich Rauschgiftfahnder. Doch neben seiner beruflichen Spürnase bringt er noch ein hervorragendes Erzähltalent mit. Seine Charaktere wirken daher authentisch, obwohl sie auch Klischees bedienen. Denn vieles ist autobiografisch, selbst erlebt als „Bulle“ in den kokainreichen Abgründen der großen Stadt Hamburg. Das Buch hat noch mehr Tempo als sein Erstlingswerk „Ich war Bulle“ und es empfiehlt sich unbedingt, zeitnah vorher den ersten Band gelesen zu haben. Denn sehr viele Protagonisten sind bereits im ersten Teil eingeführt worden. Jetzt bekommen sie noch mehr Tiefe, was den Lesespaß noch weiter erhöht. Das Buch hat viele wechselnde Schauplätze: Südfrankreich, Barcelona, Deutschlands Autobahnen, das Hamburger Umland. Ein Hamburg-Krimi, der durchaus seine räumlichen Grenzen sprengt. Gerade in der zweiten Hälfte will man das Buch kaum noch aus den Händen legen. Und am Ende hat mich das Buch auch emotional berührt. Daher: klare Lese-Empfehlung! Wer einen echten Krimi über das Drogenmilieu in einer deutschen Großstadt lesen will, der ist bei Ben Westphal goldrichtig. Natürlich erscheint der Kampf gegen Drogen manchmal wie der Kampf gegen Windmühlen, ihn aber nicht zu führen ist offensichtlich keine Option!!!




