Ein gutes Buch kommt selten allein

Ein gutes Buch kommt selten allein

Taschenbuch
4.02
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Beschreibung

Zusammen liest man weniger allein.

Was ist schöner als eine gute Geschichte? Eine gute Geschichte, die man mit jemandem teilen kann! Immer mehr Menschen haben Lust, über die Bücher zu sprechen, die sie gerade gelesen haben. Und viele verabreden sich dazu in Lesekreisen. Kerstin Hämke, Gründerin von Mein-Literaturkreis.de, zeigt in diesem Buch, warum das gemeinsame Lesen so viel Spaß macht und gibt viele praktische Tipps: Wie oft soll man sich treffen und wann? Soll es etwas zu essen geben? Wie sucht man Bücher aus, die allen gefallen? Wie geht man mit zu dominanten Mitgliedern um? Und wie bringt man neuen Schwung in bestehende Gruppen? Ergänzt wird dieser Ratgeber durch 50 Buchtipps, die sich besonders für eine Diskussion in Lesekreisen eignen. Zu allen diesen Büchern gibt es ausführliche Diskussionsvorschläge für anregende und unterhaltsame Lesekreis-Treffen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Lyrik & Dramen
Sub-Genre
Kritiken & Literaturwissenschaft
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Kerstin Hämke, geboren 1963, studierte in Mannheim Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing, Organisation und Wirtschaftspsychologie. Anschließend war sie 20 Jahre in verschiedenen Führungspositionen in internationalen Konzernen tätig. Ihren ersten Lesekreis startete sie bereits vor 17 Jahren. Im Internet betreibt sie mit www.Mein-Literaturkreis.de die größte Ratgeber- und Empfehlungsplattform für Lesekreise im deutschsprachigen Raum. Kerstin Hämke lebt in Bad Honnef-Rhöndorf/Rhein.

Beiträge

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Wer Listen liebt, sich gern über Literatur austauscht und Inspiration für vielschichtige Leseentdeckungen sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. Neben Anregungen und Ideen zur Gründung eines Book Club, bietet das Buch zahlreiche Lektürevorschläge mit kurzen, prägnanten Hintergrundinformationen, guten Querverweisen und Denk- bzw. Frageanstößen zu den vorgestellten Romanen, die erfreulicherweise nicht nur die "üblichen Verdächtigen" beinhalten. Ein wenig einseitig und gleichförmig sind die vorgeschlagenen Fragen zu den einzelnen Romanen bei genauerer Betrachtung natürlich schon, aber sie eignen sich auch sehr gut zur Reflexion der Lektüreerfahrung bei "Alleinlesern". Sehr zu empfehlen, wenn mal gerade keine Leserunde ansteht oder man sich mit einem Buch etwas stärker auseinandersetzen möchte.

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