Ein Garten voller Bücher
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Beschreibung
Vom Glück, mit Büchern zu leben
„Das Cottage hat zwölf Quadratmeter und ein Fenster, das auf den Prato Fiorito hinausgeht. Auf der Fensterbank, auf einem kleinen schmiedeeisernen Pult, liegen immer abwechselnd drei Bücher: Der Garten der Virginia Woolf, Emily Dickinsons Herbarium und Alice im Wunderland, die Ausgabe mit den Illustrationen von John Tenniel. Es ist ein Damenfenster, und wer hereinkommt, fotografiert es."
Die wahre Geschichte der vielleicht kleinsten, charmantesten Buchhandlung Europas - und eines Dorfes, das nicht sterben will.
Als die Dichterin Alba Donati verkündet, ihr Traum sei es, in ihrem sterbenden Heimatdorf einen Buchladen zu eröffnen, schütteln alle nur mit dem Kopf. Doch mitthilfe von Crowdfunding und dein paar »Wundern« entsteht in einem Gärtchen am Hang tatsächlich eine zauberhafte kleine »Literaturhütte« — und fällt nur wenige Wochen später einem Brand zum Opfer. Aber in einem toskanischen Dorf ist man nicht allein!
So erleben wir mit, wie Alba mit Nachbar:innen und Freund:innen noch einmal neu anfängt und wie die Libreria sopra la Penna zum magischen Ort für Literaturfans aus aller Welt wird.
In bibliophiler Ausstattung – ein besonderes Geschenk für alle Buchliebhaber.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alba Donati ist eine preisgekrönte Lyrikerin, Journalistin, Lektorin und Übersetzerin. 2020 zog sie aus Florenz in ihr Heimatdorf Lucignana, um sich einem neuen Projekt zu widmen. In dm kleinen toskanischen Bergdorf mit kaum 170 Einwohnern eröffnete sie eine Buchhandlung mit Garten. Der Ort wurde sofort ein literarisches Pilgerziel und die Buchhandlung wurde in die 20 faszinierendsten Buchhandlungen Europas aufgenommen.
Beiträge
Das Tagebuch der Alba Donati sprüht nur so von Lebensfreude, dem Zusammenhalt eines italienischen Dorfes und der Gemeinschaft der Lesenden. Man bekommt in dem Buch einen guten Überblick in vielen Tagebucheinträgen, wie das Innenleben der sehr speziellen Buchhandlung in der Toskana aussieht und sich auf das Zusammenleben der Stammkundschaft und ehrenamtlichen Helfenden auswirkt. Auch das Familienleben kommt in dem warmen und herzlichen Schreibstil der Autorin nicht zu kurz und dank der teilweise kurzen Einträge, die wir Kapitel aufgemacht sind, lässt sich das Buch entspannt lesen. An manchen Stellen wirkt der Zeitstrahl etwas schwer nachvollziehbar und gewisse Spannungsmomente können nicht gehalten werden. Ich gehe davon aus, dass das Buch nicht alle Erwartungen halten kann, die sich Kaufende davon versprechen. Aber es ist eine kurzweilige Reise voller Herz, die einen fortwährend von einer Reise nach Italien träumen lässt.

Ganz nett für zwischendurch 😊
"Romano, ich mach in meinem Heimatort eine Buchhandlung auf." "Und, wieviel Einwohner hat der?" "Hundertsiebzig." "Du bist verrückt geworden!" In dieser, in Tagebucheinträgen erzählten wahren Geschichte, begleiten wir Alba Donata, die kurz vor der Corona Pandemie eine Buchhandlung eröffnet. Der Roman schildert ihren Weg durch diese Zeit. Wir lernen die Einwohner des kleinen Dörfchens näher kennen und hören viel über Albas Familiengeschichte. Es war ganz nett zu lesen. Toll fand ich die Stelle, mit den 4 Fragen zu gelesenen Büchern!💡

Beschreibung
Vom Glück, mit Büchern zu leben
„Das Cottage hat zwölf Quadratmeter und ein Fenster, das auf den Prato Fiorito hinausgeht. Auf der Fensterbank, auf einem kleinen schmiedeeisernen Pult, liegen immer abwechselnd drei Bücher: Der Garten der Virginia Woolf, Emily Dickinsons Herbarium und Alice im Wunderland, die Ausgabe mit den Illustrationen von John Tenniel. Es ist ein Damenfenster, und wer hereinkommt, fotografiert es."
Die wahre Geschichte der vielleicht kleinsten, charmantesten Buchhandlung Europas - und eines Dorfes, das nicht sterben will.
Als die Dichterin Alba Donati verkündet, ihr Traum sei es, in ihrem sterbenden Heimatdorf einen Buchladen zu eröffnen, schütteln alle nur mit dem Kopf. Doch mitthilfe von Crowdfunding und dein paar »Wundern« entsteht in einem Gärtchen am Hang tatsächlich eine zauberhafte kleine »Literaturhütte« — und fällt nur wenige Wochen später einem Brand zum Opfer. Aber in einem toskanischen Dorf ist man nicht allein!
So erleben wir mit, wie Alba mit Nachbar:innen und Freund:innen noch einmal neu anfängt und wie die Libreria sopra la Penna zum magischen Ort für Literaturfans aus aller Welt wird.
In bibliophiler Ausstattung – ein besonderes Geschenk für alle Buchliebhaber.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alba Donati ist eine preisgekrönte Lyrikerin, Journalistin, Lektorin und Übersetzerin. 2020 zog sie aus Florenz in ihr Heimatdorf Lucignana, um sich einem neuen Projekt zu widmen. In dm kleinen toskanischen Bergdorf mit kaum 170 Einwohnern eröffnete sie eine Buchhandlung mit Garten. Der Ort wurde sofort ein literarisches Pilgerziel und die Buchhandlung wurde in die 20 faszinierendsten Buchhandlungen Europas aufgenommen.
Beiträge
Das Tagebuch der Alba Donati sprüht nur so von Lebensfreude, dem Zusammenhalt eines italienischen Dorfes und der Gemeinschaft der Lesenden. Man bekommt in dem Buch einen guten Überblick in vielen Tagebucheinträgen, wie das Innenleben der sehr speziellen Buchhandlung in der Toskana aussieht und sich auf das Zusammenleben der Stammkundschaft und ehrenamtlichen Helfenden auswirkt. Auch das Familienleben kommt in dem warmen und herzlichen Schreibstil der Autorin nicht zu kurz und dank der teilweise kurzen Einträge, die wir Kapitel aufgemacht sind, lässt sich das Buch entspannt lesen. An manchen Stellen wirkt der Zeitstrahl etwas schwer nachvollziehbar und gewisse Spannungsmomente können nicht gehalten werden. Ich gehe davon aus, dass das Buch nicht alle Erwartungen halten kann, die sich Kaufende davon versprechen. Aber es ist eine kurzweilige Reise voller Herz, die einen fortwährend von einer Reise nach Italien träumen lässt.

Ganz nett für zwischendurch 😊
"Romano, ich mach in meinem Heimatort eine Buchhandlung auf." "Und, wieviel Einwohner hat der?" "Hundertsiebzig." "Du bist verrückt geworden!" In dieser, in Tagebucheinträgen erzählten wahren Geschichte, begleiten wir Alba Donata, die kurz vor der Corona Pandemie eine Buchhandlung eröffnet. Der Roman schildert ihren Weg durch diese Zeit. Wir lernen die Einwohner des kleinen Dörfchens näher kennen und hören viel über Albas Familiengeschichte. Es war ganz nett zu lesen. Toll fand ich die Stelle, mit den 4 Fragen zu gelesenen Büchern!💡








