Ein Fallschirm für Mma Ramotswe

Ein Fallschirm für Mma Ramotswe

Taschenbuch
2.82
VerbrechenPolizistMörderPolizei

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Beschreibung

Mma Ramotswe, die liebenswürdige Privatdetektivin aus Botswana muss ihrem langjährigen Verlobten, dem Besitzer von Tlokweng Road Speedy Motors, Mr. J.L.B. Matekoni, zur Seite stehen. Als er von der Leiterin eines Waisenhauses mit dem Vorschlag überrumpelt wird, bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung mit einem Fallschirm abzuspringen, sind ihre Menschenkenntnis und ihr Ideenreichtum gefragt. Denn der schüchterne Mr. Matekoni will sich auf gar keinen Fall vom Himmel stürzen ... Jede Zeile dieses Romans ist erfüllt von Weisheit, Poesie und feinem Humor. Alexander McCall Smith wurde für dieses Buch mit dem "Saga Award for Wit" ausgezeichnet.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
272
Preis
8.30 €

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
N/A
40%
N/A
N/A
14%
42%
5%
12%
31%
50%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
20%
70%
N/A
N/A

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam100%
Mittel0%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach0%
Komplex0%
Mittel100%
Bildhaft (100%)

Beiträge

1
Alle
2

Das war zäh!

Dieses Buch hatte ich jetzt schon einige Jahre auf dem SuB, da es mich inhaltlich einfach nicht besonders interessiert hatte. Da es aber ein Geschenk war, wollte ich es auch nicht ungelesen aussortieren. Meine „25 für 25“-Liste besteht aber aus einigen SuB-Leichen und somit habe ich mir dieses Buch nun vorgenommen. …und mich leider fürchterlich gelangweilt. Zu den Figuren habe ich überhaupt keinen Zugang gefunden, was sicher auch daran lag, dass sie ständig nur mit dem Nachnamen bezeichnet wurden. Am Ende erfuhr ich, dass es sich um den 5. Teil einer Reihe handelt, vielleicht kam ich auch deswegen schwer rein. Die Handlung tröpfelte vor sich hin, die Angelegenheit mit dem Fallschirm wurde innerhalb einer halben Seite gelöst (wohlgemerkt musste einer der Lehrlinge der Autowerkstatt herhalten, über die die Hauptfiguren sonst den Rest des Buches nur gelästert haben). Überhaupt machen die Charaktere keinen sympathischen Eindruck (Mr JLB Maketoni noch am ehesten), weil sie einfach unglaublich oft andere Menschen (besonders schlanke Frauen) abwerteten. Ständig wurde betont, wie toll es früher in Botswana war und die Werte, und heute mit den jüngeren Menschen ja gar nicht mehr… und alle Männer sind so und alle Frauen sind so. Dieses klischeehafte Denken auf gefühlt jeder 3. Seite hat mich furchtbar geärgert. Dann ist Mma Ramotswe ja eigentlich Privatdetektivin. Von ihrem Fall erfahren wir aber fast nichts. Ich habe S 100 nur noch quergelesen, da ich mich mit Abbrechen immer schwertue und das Buch ja auch nicht dick ist. Jetzt wandert es in den Bücherschrank.

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