Ein Beagle kommt selten allein
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Megan McGary, *1969, ist hauptberuflich Polizeibeamtin. Nebenbei schreibt sie Liebesromane und Bücher über Beagles. Ehrenamtlich arbeitet Megan für einen Tierschutzverein, der sich um ehemalige Laborhunde kümmert. "Ein Beagle kommt selten allein" verbindet diese drei Herzensthemen - Hunde, Liebe und die Polizei - zu einem rasanten Krimi mit ernstem Hintergrund, aber versöhnlichem Ausgang. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und mehreren Tierschutzhunden in Nordhessen.
Beiträge
Hat leider nicht meinen Geschmack getroffen
Ich liebe Geschichten in denen Tiere vorkommen zum Beispiel als Ermittler. Der Klappentext nebst Cover hat mich sofort angesprochen und ich habe mich riesig auf die Geschichte gefreut. Der Schreibstil war okay. Stellenweise hatte ich das Gefühl nicht mehr zu wissen was ich gelesen habe. Das kann aber auch daran liegen, dass die Geschichte leider nicht mein Fall war. Die Kapitellängen waren vollkommen in Ordnung. Stellenweise konnte es mir auch den einen oder anderen Lacher entlocken. Aber nichts desto trotz hatte ich das Gefühl, dass versucht wurde extrem viel Humor in die Story zu bringen. Das ist leider nicht geglückt. Die Charaktere wiederum waren super. Sie passen gut zusammen und jeder hat seine Eigenart.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Megan McGary, *1969, ist hauptberuflich Polizeibeamtin. Nebenbei schreibt sie Liebesromane und Bücher über Beagles. Ehrenamtlich arbeitet Megan für einen Tierschutzverein, der sich um ehemalige Laborhunde kümmert. "Ein Beagle kommt selten allein" verbindet diese drei Herzensthemen - Hunde, Liebe und die Polizei - zu einem rasanten Krimi mit ernstem Hintergrund, aber versöhnlichem Ausgang. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und mehreren Tierschutzhunden in Nordhessen.
Beiträge
Hat leider nicht meinen Geschmack getroffen
Ich liebe Geschichten in denen Tiere vorkommen zum Beispiel als Ermittler. Der Klappentext nebst Cover hat mich sofort angesprochen und ich habe mich riesig auf die Geschichte gefreut. Der Schreibstil war okay. Stellenweise hatte ich das Gefühl nicht mehr zu wissen was ich gelesen habe. Das kann aber auch daran liegen, dass die Geschichte leider nicht mein Fall war. Die Kapitellängen waren vollkommen in Ordnung. Stellenweise konnte es mir auch den einen oder anderen Lacher entlocken. Aber nichts desto trotz hatte ich das Gefühl, dass versucht wurde extrem viel Humor in die Story zu bringen. Das ist leider nicht geglückt. Die Charaktere wiederum waren super. Sie passen gut zusammen und jeder hat seine Eigenart.





