Ego
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Beschreibung
Frank Schirrmacher zeichnet in seinem bahnbrechenden neuen Buch die Spur eines monströsen Doppelgängers nach und macht klar, dass die Konsequenzen seines Spiels das Ende der Demokratie sein könnte, wie wir sie heute kennen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Frank Schirrmacher, Jahrgang 1959, Studium in Heidelberg und Cambridge, Promotion. Seit 1994 war er einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. 2004 sagte er dem Altersrassismus den Kampf an – für sein Buch Das Methusalem-Komplott erhielt er u. a. den Corine-Sachbuch-Preis und die Auszeichnung Journalist des Jahres 2004. Mit Minimum landete er 2006 erneut einen publizistischen Coup und setzte das Thema des Jahres. 2007 erhielt er als erster Journalist den Jacob-Grimm-Preis-Deutsche-Sprache und wurde 2009 mit dem Ludwig-Börne-Preis ausgezeichnet. 2009 erschien bei Blessing Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen und 2013 Ego. Das Spiel des Lebens. Frank Schirrmacher verstarb am 12. Juni 2014 in Frankfurt am Main.
Beiträge
Thematisch gut. Aber schwer zu lesen.
Das Buch hat mich gerade nachdem ich Quality Land gelesen habe sehr interessiert. Thematisch und inhaltlich ist es sehr gut gefüllt. Es erklärt wenn auch in schwieriger Wortwahl die aktuelle Gegebenheiten mit der Perspektive aus der Vergangenheit insbesondere dem kalten Krieg. Leider durch die Wortwahl des Autoren liest sich das Buch mehr als schlecht. Nach kurzen Passagen hatte ich meistens schon keine Lust mehr weiterzulesen, weil das Buch mit Fremdwörtern gespickt ist, die sage ich mal nicht im normalen Sprachgebrauch zu finden sind. Ich will nicht sagen, dass das Buch nur was für Akademiker ist, weil ich glaube selbst die hätten Schwierigkeiten das Buch vollends zu verstehen. Zumindest ohne einen Duden zu benutzen. Das reduziert das Lese Vergnügen. Ich verstehe auch nicht warum man so eine Wortwahl bei so einem guten Thema nutzen möchte. Das könnte aber auch der Grund sein warum das Buch sich nicht so gut verkauft. Schade finde ich auch, dass das Buch faktisch nur 296 Seiten zu lesen hat. Aber das ganze Buch hat eine Seiten Angabe von 351 Seiten. Der Rest ist halt einfach nur Glossar und eine Ansammlung von Zitaten und Quellenhinweisen. Das finde ich sehr schade und enttäuscht ein bisschen über den Inhalt hinweg. Letztendlich bin ich froh dieses Buch beendet zu haben. Aber ich muss ehrlich sagen, ich hätte es am liebsten gar nicht erst angefangen. Nur ich kann einfach nicht ein Buch weglegen, wenn ich es angefangen habe. Für alle, die ihren Wortschatz erweitern wollen und sich wirklich durch diese harte Literatur kämpfen möchten, kann ich es tatsächlich empfehlen. Von der Wortwahl her hat es mich weitergebracht. Aber so möchte ich nicht lesen.
Beschreibung
Frank Schirrmacher zeichnet in seinem bahnbrechenden neuen Buch die Spur eines monströsen Doppelgängers nach und macht klar, dass die Konsequenzen seines Spiels das Ende der Demokratie sein könnte, wie wir sie heute kennen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Frank Schirrmacher, Jahrgang 1959, Studium in Heidelberg und Cambridge, Promotion. Seit 1994 war er einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. 2004 sagte er dem Altersrassismus den Kampf an – für sein Buch Das Methusalem-Komplott erhielt er u. a. den Corine-Sachbuch-Preis und die Auszeichnung Journalist des Jahres 2004. Mit Minimum landete er 2006 erneut einen publizistischen Coup und setzte das Thema des Jahres. 2007 erhielt er als erster Journalist den Jacob-Grimm-Preis-Deutsche-Sprache und wurde 2009 mit dem Ludwig-Börne-Preis ausgezeichnet. 2009 erschien bei Blessing Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen und 2013 Ego. Das Spiel des Lebens. Frank Schirrmacher verstarb am 12. Juni 2014 in Frankfurt am Main.
Beiträge
Thematisch gut. Aber schwer zu lesen.
Das Buch hat mich gerade nachdem ich Quality Land gelesen habe sehr interessiert. Thematisch und inhaltlich ist es sehr gut gefüllt. Es erklärt wenn auch in schwieriger Wortwahl die aktuelle Gegebenheiten mit der Perspektive aus der Vergangenheit insbesondere dem kalten Krieg. Leider durch die Wortwahl des Autoren liest sich das Buch mehr als schlecht. Nach kurzen Passagen hatte ich meistens schon keine Lust mehr weiterzulesen, weil das Buch mit Fremdwörtern gespickt ist, die sage ich mal nicht im normalen Sprachgebrauch zu finden sind. Ich will nicht sagen, dass das Buch nur was für Akademiker ist, weil ich glaube selbst die hätten Schwierigkeiten das Buch vollends zu verstehen. Zumindest ohne einen Duden zu benutzen. Das reduziert das Lese Vergnügen. Ich verstehe auch nicht warum man so eine Wortwahl bei so einem guten Thema nutzen möchte. Das könnte aber auch der Grund sein warum das Buch sich nicht so gut verkauft. Schade finde ich auch, dass das Buch faktisch nur 296 Seiten zu lesen hat. Aber das ganze Buch hat eine Seiten Angabe von 351 Seiten. Der Rest ist halt einfach nur Glossar und eine Ansammlung von Zitaten und Quellenhinweisen. Das finde ich sehr schade und enttäuscht ein bisschen über den Inhalt hinweg. Letztendlich bin ich froh dieses Buch beendet zu haben. Aber ich muss ehrlich sagen, ich hätte es am liebsten gar nicht erst angefangen. Nur ich kann einfach nicht ein Buch weglegen, wenn ich es angefangen habe. Für alle, die ihren Wortschatz erweitern wollen und sich wirklich durch diese harte Literatur kämpfen möchten, kann ich es tatsächlich empfehlen. Von der Wortwahl her hat es mich weitergebracht. Aber so möchte ich nicht lesen.




