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Ein Buch zum einkuscheln, schluchzen, lachen und wohlfühlen - haltet aber die Taschentücher parat.
Auf Echoes of Yesterday von Jessica Winter war ich seit der Ankündigung super neugierig. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und ich war bereit mal wieder ein Buch zu lesen, das mir emotional sehr nahe gehen wird. In dieser Erwartungshaltung wurde ich definitiv nicht enttäuscht. Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen, allerdings hatte ich anfangs ein bisschen Schwierigkeiten eine Verbindung zu den Protagonisten herzustellen, da beide sehr kühl und abweisend waren. Dies war aber ein von der Autorin bewusst erzeugter Effekt, um erst nach und nach hinter die Fassden von Tori und Asher blicken zu können. Meiner Meinung nach sehr gelungen, denn ich finde gerade deshalb wurde die Weiterentwicklung und das langsame auftauen der beiden umso deutlicher. Tori und Asher haben in einigen Punkten viele Gemeinsamkeiten, aber gleichzeitig auch mehrere Gegensätze - dadurch ergänzen sie sich bestens und die Dynamik zwischen ihnen ist förmlich zum greifen. Es gab viele Momente, in denen ich mit den Protagonisten und Nebencharakteren lachen konnte, aber auch Sequenzen, die mir gefühlt das Herz zerrissen und erst allmählich wieder zusammengesetzt haben. Die schwere Vergangenheit hat Tori und Asher gleichermaßen geprägt und hier finde ich vor allem die Rückblicke sehr emotionsgeladen - es gab einige Momente in denen ich zum Taschentuch greifen musste. Zum Ende hin war das Tränen vergießen auch nochmal groß, war aber eine Mischung aus Herzschmerz und Freudentränen. Ich war einfach gänzlich gerührt. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Echoes of Yesterday war für mich das erste Buch, welches ich von Jessica Winter gelesen habe. Ich habe jede Seite sehr genossen, war doch sehr positiv von dem Gefühlschaos und dem Effekt, den das Buch mit sich bringt, überrascht. Ein Buch zum einkuscheln, schluchzen, lachen und genießen. Haltet aber die Taschentücher parat, denn Tori und Asher gehen unter die Haut!

11. Mai 2026
Ein Buch zum einkuscheln, schluchzen, lachen und wohlfühlen - haltet aber die Taschentücher parat.
Auf Echoes of Yesterday von Jessica Winter war ich seit der Ankündigung super neugierig. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und ich war bereit mal wieder ein Buch zu lesen, das mir emotional sehr nahe gehen wird. In dieser Erwartungshaltung wurde ich definitiv nicht enttäuscht. Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen, allerdings hatte ich anfangs ein bisschen Schwierigkeiten eine Verbindung zu den Protagonisten herzustellen, da beide sehr kühl und abweisend waren. Dies war aber ein von der Autorin bewusst erzeugter Effekt, um erst nach und nach hinter die Fassden von Tori und Asher blicken zu können. Meiner Meinung nach sehr gelungen, denn ich finde gerade deshalb wurde die Weiterentwicklung und das langsame auftauen der beiden umso deutlicher. Tori und Asher haben in einigen Punkten viele Gemeinsamkeiten, aber gleichzeitig auch mehrere Gegensätze - dadurch ergänzen sie sich bestens und die Dynamik zwischen ihnen ist förmlich zum greifen. Es gab viele Momente, in denen ich mit den Protagonisten und Nebencharakteren lachen konnte, aber auch Sequenzen, die mir gefühlt das Herz zerrissen und erst allmählich wieder zusammengesetzt haben. Die schwere Vergangenheit hat Tori und Asher gleichermaßen geprägt und hier finde ich vor allem die Rückblicke sehr emotionsgeladen - es gab einige Momente in denen ich zum Taschentuch greifen musste. Zum Ende hin war das Tränen vergießen auch nochmal groß, war aber eine Mischung aus Herzschmerz und Freudentränen. Ich war einfach gänzlich gerührt. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Echoes of Yesterday war für mich das erste Buch, welches ich von Jessica Winter gelesen habe. Ich habe jede Seite sehr genossen, war doch sehr positiv von dem Gefühlschaos und dem Effekt, den das Buch mit sich bringt, überrascht. Ein Buch zum einkuscheln, schluchzen, lachen und genießen. Haltet aber die Taschentücher parat, denn Tori und Asher gehen unter die Haut!
11. Mai 2026







