Ebony: Todesangst im Prinzenwahn
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Bei der Geschichte handelt es sich um ein retelling von Schneewittchen. Was wäre wenn der Prinz nicht kommen würde um sie mit einem Kuss zu retten, was wäre wenn Schneewittchen sich selbst retten müsste. Dieses Märchen startet wo andere aufhören. Der Schreibstil ist schön flüssig und gut zu lesen. Das Erzähltempo ziemlich hoch und die Figuren durchaus interessant gestaltet. Besonders Ebony, die sich nicht erinnern kann wer sie ist, ist eine starke Persönlichkeit die versucht herauszufinden was geschehen ist. Sie bringt ihre Gefühle und Gedanken gut rüber, man nimmt ihr ab was ihr wiederfahren ist und auch wenn ich mir gewünscht hätte, sie könnte ihr Schicksal mehr selbst beeinflussen so ist sie nicht das Mädchen das darauf wartet gerettet zu werden. Leider bleiben die anderen Figuren ziemlich blass. Ich denke 100 Seiten mehr hätten hier viel machen können aber so konzentriert sich die gesamte Entwicklung auf Ebony. Die Entwicklungen und Twists sind interessant und manchmal gar nicht so durchsichtig wie man im ersten Augenblick glaubt. Fazit: eine gelungene Neuerzählung des Märchens das zu fesseln weiß aber dem 100 Seiten mehr gut getan hätten. Dennoch habe ich mich wirklich gut unterhalten gefühlt, besonders von der Stimme im Geiste
Ich bin immer ein großer Fan von Märchenadaptionen und diese Version von Schneewittchen klang einfach unglaublich interessant. Eine junge Frau mit dunklem Haar, heller Haut und roten Lippen wacht in einem Grab auf Dort hat eine Schlacht stattgefunden und sie ist die einzige, die noch lebt. Sie erinnert sich an nichts und auch nicht daran, wer sie ist und was dort passiert ist. Sie weiß nur, dass sie fliehen muss und eine rätselhafte Stimme hilft ihr bei der Flucht. Wird sie auf ihren Prinzen treffen, wird er sie retten oder rettet sie sich selbst? Da sie sich nicht an ihren Namen erinnert und in der Geschichte Ebony genannt wird, bleibe ich jetzt auch einfach mal bei diesem Namen. Ebony ist eine taffe junge Frau und auch wenn sie sich nicht daran, wer sie ist, war sie nie weinerlich oder hat gejammert. Sie war eine Kämpferin und das hat mir sehr gefallen. Schneewittchen assoziiert man ja immer mit einem hilflosen Prinzesschen, dass nicht alleine zurecht kommt. Obwohl ich zugeben muss, dass sie ihr Schicksal nicht so in die Hände nimmt, wie durch den Klappentext vermutet. Die Nebencharaktere waren interessant gestaltet und konnten mich schon überraschen. Man kannte nicht immer ihre Intentionen und dadurch blieb es auch einfach spannend. Alan hat mir sehr gut gefallen und ich hätte mir von ihm etwas mehr Informationen gewünscht, da ich mich zwischendurch sogar nicht so sicher war, ob er wirklich zu den Guten gehört. Was mir bei ihm nicht so sehr gefiel, waren seine Gefühle für Schneewittchen, da es so wirkte, als würde diese nur darauf basieren, dass sie hübsch war. Es gab da noch jemanden, den ich einfach faszinierend fand und wodurch das sonst so bekannte Märchen eine etwas andere Richtung eingeschlagen hat und besonders wurde. Arawn. Geheimnisvoll traf es hier wirklich sehr und von ihm hätte ich gerne noch mehr erfahren. Dies ist nicht die Geschichte von Schneewittchen, die man kennt und sie startet nicht mit der Flucht von ihr und ihrer Zeit bei den Zwergen. Es ist mehr wie eine Version bei der Schneewittchen ohne Kuss aufwacht und vor einer Gefahr flieht, die sie nicht kennt. Ich möchte gar nicht zu viel über die Geschichte verraten, da sie euch genauso überraschen soll, wie mich. Die Spannung war die ganze Zeit da und ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich kam super in die Geschichte hinein und das obwohl man direkt mittenrein geworfen wurde. Das lag vorallem an dem flüssigen Schreibstil. Es war insgesamt aber düsterer und so ganz anders als das eigentliche Märchen. Zum Schluss ging es etwas schnell und mir fehlten ein paar Informationen aus der Geschichte, die nie aufgeklärt wurden. Ich mag das nicht so gerne, wenn es unbeantwortete Fragen gibt. Trotz dieser 'Kleinigkeit' konnte mich die Geschichte sehr begeistern und ich werde noch weitere Bücher des Autorenduos lesen.
Ein wunderschönes Mädchen mit blauen Augen, die Haut so weiß wie Schnee, die Lippen so rot wie Blut und das Haar so schwarz wie Ebenholz, wacht in einem gläsernen Sarg im Wald auf. Es muss einen Kampf gegeben haben, denn dort liegen tote Männer oder halbe Kinder. Sie hat keine Erinnerung und keine Ahnung wer sie ist und was hier eigentlich passiert ist. Eine Stimme flüstert ihr zu und sie läuft los. Auf ihrem Weg sich selbst du finden begegnet sie vielen Menschen wie Alan einer der 3 Männer der sie im Wald gefunden hat und sie nach Tatenthal brachte. Oder Gilles der ihr erzählt er sei ihr Verlobter. Doch wem kann sie vertrauen? Sie weis ja ich mal wer sie ist. Doch nach und nach kommen die Erinnerung wieder, sie braucht nur noch einen Beweis, und dazu braucht sie den Spiegel der Königin. Eine spannende Märchenadaption und mal eine etwas andere Geschichte von Schneewittchen die mich dermaßen begeistert hat, dass ich das gute Stück kaum aus der Hand legen konnte. Da der Schreibstil angenehm flüssig war, flogen die Seiten nur so dahin. Die Protagonisten haben wir sehr gut gefallen vor allem Alan. Jeder auf seine Art war einfach so bildlich beschrieben das man ihn schon vor sich stehen sah. Die böse Königin, die Zwerge,der Jäger und Gilles dürfen natürlich auch nicht fehlen. Ich habe mich sehr gefreut als ich dieses Exemplar vom @emiliacedwig in meinen Händen hielt. Ich liebe Märchen und alles was damit zu tun hat. Ich bin wirklich begeistert von „Ebony - Todesangst im Prinzenwahn“ und kann nur jedem raten es zu lesen.
Märchen mal anders, düster neu erzählt aber doch irgendwie spannend. Ein Schneewittchen ohne Erinnerung, zwei Brüder die um die Gunst der Prinzessin pullen, nur einer davon erzählt wirklich die Wahrheit. War wirklich eine tolle Unterhaltung für zwischendurch. War mein erstes Buch von Emilia Cedwig, aber ich denke ich lasse mich zu weiteren hinreißen, denn Märchen können wirklich gut unterhalten,
Schneewittchen ist ein Märchen, welches ich nicht so gerne mag. Ich glaube, dass liegt ganz allein daran, weil ich immer die Disney-Verfilmung im Kopf habe. Diese gefiel mir überhaupt nicht. Trotzdem reizte mich der Klappentext von "Ebony". Was wäre, wenn kein strahlender Prinz am Glassarg wartet, sondern nur Leichen die Lichtung füllen? Und zusätzlich die junge Frau ihr Gedächtnis verloren hat? Ist sie überhaupt Schneewittchen oder nur jemand der bei der Schlacht dabei war? Auf die Rätselslösung war ich sehr gespannt. Besonders weil eine Stimme ihr aus brenzligen Situationen hilft. Der Verlauf der Geschichte gefiel mir gut. Es gibt viele Objekte und Personen aus dem Originalmärchen, aber da wir ja am Ende des Originals in die Geschichte eintauchen, haben wir hier keine reine Neuerzählung, sondern es gibt unzählige neue Elemente und Ideen. Und dadurch wird die Geschichte spannend. Eben weil es anders abläuft als im Original und trotzdem ein großer Bezug da ist. Trotzdem hab es ein Problemchen für mich: Es wurde teilweise wenig erklärt. Die jungen Männer, die unsere Prota trifft und die ihr den Namen Ebony geben, haben eine spannende Herkunft und es gibt anscheinend besondere Wesen, die von ihnen befehligt werden, aber mehr als eine Erwähnung dessen, bekam ich nicht. Und am Ende dachte ich, dass mir Seiten fehlen würden. Der Schluss kam sehr plötzlich und mir fehlte die Erklärung, was da denn jetzt passiert war. Lässt man das außer Acht, hatte ich jedoch Spaß mit der Geschichte und vor allem mit den Ideen die das Autorenduo hier eingebaut haben. Insbesondere die "Stimme" machte mich neugierig. Insgesamt waren die Charaktere interessant gestaltet. Der Schwerpunkt liegt zwar eindeutig auf Ebony, aber trotzdem hat man Lust die anderen kennenzulernen. Inbesondere die ganzen Prinzen. Zum Mitverlieben reichte es allerdings nicht.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Bei der Geschichte handelt es sich um ein retelling von Schneewittchen. Was wäre wenn der Prinz nicht kommen würde um sie mit einem Kuss zu retten, was wäre wenn Schneewittchen sich selbst retten müsste. Dieses Märchen startet wo andere aufhören. Der Schreibstil ist schön flüssig und gut zu lesen. Das Erzähltempo ziemlich hoch und die Figuren durchaus interessant gestaltet. Besonders Ebony, die sich nicht erinnern kann wer sie ist, ist eine starke Persönlichkeit die versucht herauszufinden was geschehen ist. Sie bringt ihre Gefühle und Gedanken gut rüber, man nimmt ihr ab was ihr wiederfahren ist und auch wenn ich mir gewünscht hätte, sie könnte ihr Schicksal mehr selbst beeinflussen so ist sie nicht das Mädchen das darauf wartet gerettet zu werden. Leider bleiben die anderen Figuren ziemlich blass. Ich denke 100 Seiten mehr hätten hier viel machen können aber so konzentriert sich die gesamte Entwicklung auf Ebony. Die Entwicklungen und Twists sind interessant und manchmal gar nicht so durchsichtig wie man im ersten Augenblick glaubt. Fazit: eine gelungene Neuerzählung des Märchens das zu fesseln weiß aber dem 100 Seiten mehr gut getan hätten. Dennoch habe ich mich wirklich gut unterhalten gefühlt, besonders von der Stimme im Geiste
Ich bin immer ein großer Fan von Märchenadaptionen und diese Version von Schneewittchen klang einfach unglaublich interessant. Eine junge Frau mit dunklem Haar, heller Haut und roten Lippen wacht in einem Grab auf Dort hat eine Schlacht stattgefunden und sie ist die einzige, die noch lebt. Sie erinnert sich an nichts und auch nicht daran, wer sie ist und was dort passiert ist. Sie weiß nur, dass sie fliehen muss und eine rätselhafte Stimme hilft ihr bei der Flucht. Wird sie auf ihren Prinzen treffen, wird er sie retten oder rettet sie sich selbst? Da sie sich nicht an ihren Namen erinnert und in der Geschichte Ebony genannt wird, bleibe ich jetzt auch einfach mal bei diesem Namen. Ebony ist eine taffe junge Frau und auch wenn sie sich nicht daran, wer sie ist, war sie nie weinerlich oder hat gejammert. Sie war eine Kämpferin und das hat mir sehr gefallen. Schneewittchen assoziiert man ja immer mit einem hilflosen Prinzesschen, dass nicht alleine zurecht kommt. Obwohl ich zugeben muss, dass sie ihr Schicksal nicht so in die Hände nimmt, wie durch den Klappentext vermutet. Die Nebencharaktere waren interessant gestaltet und konnten mich schon überraschen. Man kannte nicht immer ihre Intentionen und dadurch blieb es auch einfach spannend. Alan hat mir sehr gut gefallen und ich hätte mir von ihm etwas mehr Informationen gewünscht, da ich mich zwischendurch sogar nicht so sicher war, ob er wirklich zu den Guten gehört. Was mir bei ihm nicht so sehr gefiel, waren seine Gefühle für Schneewittchen, da es so wirkte, als würde diese nur darauf basieren, dass sie hübsch war. Es gab da noch jemanden, den ich einfach faszinierend fand und wodurch das sonst so bekannte Märchen eine etwas andere Richtung eingeschlagen hat und besonders wurde. Arawn. Geheimnisvoll traf es hier wirklich sehr und von ihm hätte ich gerne noch mehr erfahren. Dies ist nicht die Geschichte von Schneewittchen, die man kennt und sie startet nicht mit der Flucht von ihr und ihrer Zeit bei den Zwergen. Es ist mehr wie eine Version bei der Schneewittchen ohne Kuss aufwacht und vor einer Gefahr flieht, die sie nicht kennt. Ich möchte gar nicht zu viel über die Geschichte verraten, da sie euch genauso überraschen soll, wie mich. Die Spannung war die ganze Zeit da und ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich kam super in die Geschichte hinein und das obwohl man direkt mittenrein geworfen wurde. Das lag vorallem an dem flüssigen Schreibstil. Es war insgesamt aber düsterer und so ganz anders als das eigentliche Märchen. Zum Schluss ging es etwas schnell und mir fehlten ein paar Informationen aus der Geschichte, die nie aufgeklärt wurden. Ich mag das nicht so gerne, wenn es unbeantwortete Fragen gibt. Trotz dieser 'Kleinigkeit' konnte mich die Geschichte sehr begeistern und ich werde noch weitere Bücher des Autorenduos lesen.
Ein wunderschönes Mädchen mit blauen Augen, die Haut so weiß wie Schnee, die Lippen so rot wie Blut und das Haar so schwarz wie Ebenholz, wacht in einem gläsernen Sarg im Wald auf. Es muss einen Kampf gegeben haben, denn dort liegen tote Männer oder halbe Kinder. Sie hat keine Erinnerung und keine Ahnung wer sie ist und was hier eigentlich passiert ist. Eine Stimme flüstert ihr zu und sie läuft los. Auf ihrem Weg sich selbst du finden begegnet sie vielen Menschen wie Alan einer der 3 Männer der sie im Wald gefunden hat und sie nach Tatenthal brachte. Oder Gilles der ihr erzählt er sei ihr Verlobter. Doch wem kann sie vertrauen? Sie weis ja ich mal wer sie ist. Doch nach und nach kommen die Erinnerung wieder, sie braucht nur noch einen Beweis, und dazu braucht sie den Spiegel der Königin. Eine spannende Märchenadaption und mal eine etwas andere Geschichte von Schneewittchen die mich dermaßen begeistert hat, dass ich das gute Stück kaum aus der Hand legen konnte. Da der Schreibstil angenehm flüssig war, flogen die Seiten nur so dahin. Die Protagonisten haben wir sehr gut gefallen vor allem Alan. Jeder auf seine Art war einfach so bildlich beschrieben das man ihn schon vor sich stehen sah. Die böse Königin, die Zwerge,der Jäger und Gilles dürfen natürlich auch nicht fehlen. Ich habe mich sehr gefreut als ich dieses Exemplar vom @emiliacedwig in meinen Händen hielt. Ich liebe Märchen und alles was damit zu tun hat. Ich bin wirklich begeistert von „Ebony - Todesangst im Prinzenwahn“ und kann nur jedem raten es zu lesen.
Märchen mal anders, düster neu erzählt aber doch irgendwie spannend. Ein Schneewittchen ohne Erinnerung, zwei Brüder die um die Gunst der Prinzessin pullen, nur einer davon erzählt wirklich die Wahrheit. War wirklich eine tolle Unterhaltung für zwischendurch. War mein erstes Buch von Emilia Cedwig, aber ich denke ich lasse mich zu weiteren hinreißen, denn Märchen können wirklich gut unterhalten,
Schneewittchen ist ein Märchen, welches ich nicht so gerne mag. Ich glaube, dass liegt ganz allein daran, weil ich immer die Disney-Verfilmung im Kopf habe. Diese gefiel mir überhaupt nicht. Trotzdem reizte mich der Klappentext von "Ebony". Was wäre, wenn kein strahlender Prinz am Glassarg wartet, sondern nur Leichen die Lichtung füllen? Und zusätzlich die junge Frau ihr Gedächtnis verloren hat? Ist sie überhaupt Schneewittchen oder nur jemand der bei der Schlacht dabei war? Auf die Rätselslösung war ich sehr gespannt. Besonders weil eine Stimme ihr aus brenzligen Situationen hilft. Der Verlauf der Geschichte gefiel mir gut. Es gibt viele Objekte und Personen aus dem Originalmärchen, aber da wir ja am Ende des Originals in die Geschichte eintauchen, haben wir hier keine reine Neuerzählung, sondern es gibt unzählige neue Elemente und Ideen. Und dadurch wird die Geschichte spannend. Eben weil es anders abläuft als im Original und trotzdem ein großer Bezug da ist. Trotzdem hab es ein Problemchen für mich: Es wurde teilweise wenig erklärt. Die jungen Männer, die unsere Prota trifft und die ihr den Namen Ebony geben, haben eine spannende Herkunft und es gibt anscheinend besondere Wesen, die von ihnen befehligt werden, aber mehr als eine Erwähnung dessen, bekam ich nicht. Und am Ende dachte ich, dass mir Seiten fehlen würden. Der Schluss kam sehr plötzlich und mir fehlte die Erklärung, was da denn jetzt passiert war. Lässt man das außer Acht, hatte ich jedoch Spaß mit der Geschichte und vor allem mit den Ideen die das Autorenduo hier eingebaut haben. Insbesondere die "Stimme" machte mich neugierig. Insgesamt waren die Charaktere interessant gestaltet. Der Schwerpunkt liegt zwar eindeutig auf Ebony, aber trotzdem hat man Lust die anderen kennenzulernen. Inbesondere die ganzen Prinzen. Zum Mitverlieben reichte es allerdings nicht.









