East End, West End und dazwischen Maniac Magee
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Beschreibung
"Die Augenzeugen - jetzt zweimal fünfzehn - begleiteten ihn bis zur Hector Street und keinen Schritt weiter. Am Bordsteinrand blieben sie stehen. Er überquerte die Straße und ging allein weiter. Er wusste, dass er Angst vor den East Enders haben sollte, diesen so genannten schwarzen Leuten. Aber er hatte keine. Nur vor sich selbst hatte er Angst, vor den Schwierigkeiten, die sein bloßes Auftauchen hier auslösen mochte." Durch Two Mills läuft eine unsichtbare Grenze. Die Hector Street teilt die Stadt in Schwarz und Weiß, in East End und West End. Alle halten sich daran - nur Maniac Jeffrey Magee nicht, der fremde weiße Junge, der eines Tages einfach aufgetaucht war. Vor nichts und niemandem scheint er Angst zu haben, weder vor dem Riesen John McNab (weiß) noch vor Marsriegel Thompson (schwarz), dem berühmten Schlägertyp. Und deshalb wird er ganz schnell zum Helden von Two Mills, zu einer wahren Legende. Wie Maniac Magee mit seinem Heldentum umgeht, was er unternimmt, um East End und West End zu versöhnen, und wie er endlich ein Zuhause findet, erzählt Jerry Spinelli in seinem preisgekrönten Buch mitreißend und voller Verständnis für seine Helden, die kleinen und die großen, die schwarzen und die weißen. Die Übersetzung von Andreas Steinhöfel gibt die besondere Stimmung und Sprache dieses Buches hervorragend wieder.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jerry Spinelli, 1941 geboren, gehört nicht nur in seinem Heimatland USA, sondern in mehreren Ländern zu den besten und erfolgreichsten Autoren von Kinder- und Jugendbüchern. Er wurde bereits mit dem höchsten amerikanischen Jugendbuchpreis, der Newbery Medal, ausgezeichnet und in Deutschland für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
Beschreibung
"Die Augenzeugen - jetzt zweimal fünfzehn - begleiteten ihn bis zur Hector Street und keinen Schritt weiter. Am Bordsteinrand blieben sie stehen. Er überquerte die Straße und ging allein weiter. Er wusste, dass er Angst vor den East Enders haben sollte, diesen so genannten schwarzen Leuten. Aber er hatte keine. Nur vor sich selbst hatte er Angst, vor den Schwierigkeiten, die sein bloßes Auftauchen hier auslösen mochte." Durch Two Mills läuft eine unsichtbare Grenze. Die Hector Street teilt die Stadt in Schwarz und Weiß, in East End und West End. Alle halten sich daran - nur Maniac Jeffrey Magee nicht, der fremde weiße Junge, der eines Tages einfach aufgetaucht war. Vor nichts und niemandem scheint er Angst zu haben, weder vor dem Riesen John McNab (weiß) noch vor Marsriegel Thompson (schwarz), dem berühmten Schlägertyp. Und deshalb wird er ganz schnell zum Helden von Two Mills, zu einer wahren Legende. Wie Maniac Magee mit seinem Heldentum umgeht, was er unternimmt, um East End und West End zu versöhnen, und wie er endlich ein Zuhause findet, erzählt Jerry Spinelli in seinem preisgekrönten Buch mitreißend und voller Verständnis für seine Helden, die kleinen und die großen, die schwarzen und die weißen. Die Übersetzung von Andreas Steinhöfel gibt die besondere Stimmung und Sprache dieses Buches hervorragend wieder.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jerry Spinelli, 1941 geboren, gehört nicht nur in seinem Heimatland USA, sondern in mehreren Ländern zu den besten und erfolgreichsten Autoren von Kinder- und Jugendbüchern. Er wurde bereits mit dem höchsten amerikanischen Jugendbuchpreis, der Newbery Medal, ausgezeichnet und in Deutschland für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.



