Earth Girl: Die Begegnung
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Beschreibung
Als «Earth Girl» gehört Jarra zu den Ausgestoßenen, den Menschen ohne Wert. Mit diesem Schicksal wollte sich die streitlustige junge Frau noch nie abfinden. Doch an einer Tatsache kann auch Jarra nichts ändern: Sie gehört zu den wenigen, die aufgrund eines Gendefekts nicht teleportieren können. Während der Rest der Menschheit fremde Galaxien entdeckt, bleibt für sie nur ein Ort: der blaue Heimatplanet. Der allerdings ist in höchster Gefahr. Der erste Kontakt mit außerirdischem Leben steht bevor. Und die Fremden drohen mit der Vernichtung der Erde ... Um Jarra und ihre Freunde sammelt sich eine Widerstandsgruppe, aber ist der Rest der Menschheit ebenfalls bereit, für den Planeten der Zurückgelassenen zu kämpfen?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Janet Edwards hat in Oxford Mathematik studiert und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Birmingham.
Beiträge
Es ist eine Ewigkeit her, dass ich den ersten Teil der Earth Girl Reihe gelesen habe, aber für eine Challenge habe ich dann endlich mal den zweiten Teil vom Sub befreit. Ich habe ein wenig gebraucht, um wieder in die Geschehnisse reinzufinden und mich an Ereignisse zu erinnern. Da mich der erste Teil nicht so wirklich begeistert hattte, waren meine Erwartungen an das Buch relativ gering. Ich muss sagen, dass es mir dafür dann aber doch ganz gut gefallen hat. Es gab immer wieder spannende und interessante Ansätze, die für meinen Geschmack dann aber manchmal zu schnell vergessen oder nur angerissen worden sind. So haben sich für mich immer wieder Längen eingeschlichen und es kam des öfteren auch Langeweile auf. Hier wäre Potenzial für eine spannendere und flüssigere Geschichte da gewesen. Das Setting habe ich diesmal als deutlich besser ausgearbeitet empfunden und ich fand die Welt sehr interessant. Dennoch hatte ich ein paar Probleme mir vorzustellen wie die diese neuen Welten funktionieren.
Achtung vor evtl. Spoilern
Also zu nächst Mal, finde ich die Geschichte des Buches Recht spannend. Dennoch war dieser Band nicht so faszinierend geschrieben, wie der erste. Was ich schade fand, waren die fehlenden Geschwister. Diese hatten leider absolut keine Rolle gespielt und das obwohl Jarra hier ins Militär eingezogen wurde und es ein leichtes gewesen wäre, dass ihre Geschwister dort auch stationiert worden sein könnten. Immerhin ist das so ziemlich die einzige Möglichkeit für Jarra ihre Familie persönlich kennenzulernen. Vor allem, da viele im Militär anscheinend versuchen für Jarra alles mögliche möglich zu machen. So hat Jarra nun nur ihren Cousin kennen lernen können. Die Charakterentwicklung von Jarra fand ich sehr gut. Von der Person, der nichts anhaben kann im ersten Band, hat sie nun erkannt, dass auch sie Schwächen hat. Auch vertraut sie mehr auf die Meinung der Menschen um sich herum, wodurch sie nicht die einzige ist, die zu Lösungen kommen muss.
Beschreibung
Als «Earth Girl» gehört Jarra zu den Ausgestoßenen, den Menschen ohne Wert. Mit diesem Schicksal wollte sich die streitlustige junge Frau noch nie abfinden. Doch an einer Tatsache kann auch Jarra nichts ändern: Sie gehört zu den wenigen, die aufgrund eines Gendefekts nicht teleportieren können. Während der Rest der Menschheit fremde Galaxien entdeckt, bleibt für sie nur ein Ort: der blaue Heimatplanet. Der allerdings ist in höchster Gefahr. Der erste Kontakt mit außerirdischem Leben steht bevor. Und die Fremden drohen mit der Vernichtung der Erde ... Um Jarra und ihre Freunde sammelt sich eine Widerstandsgruppe, aber ist der Rest der Menschheit ebenfalls bereit, für den Planeten der Zurückgelassenen zu kämpfen?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Janet Edwards hat in Oxford Mathematik studiert und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Birmingham.
Beiträge
Es ist eine Ewigkeit her, dass ich den ersten Teil der Earth Girl Reihe gelesen habe, aber für eine Challenge habe ich dann endlich mal den zweiten Teil vom Sub befreit. Ich habe ein wenig gebraucht, um wieder in die Geschehnisse reinzufinden und mich an Ereignisse zu erinnern. Da mich der erste Teil nicht so wirklich begeistert hattte, waren meine Erwartungen an das Buch relativ gering. Ich muss sagen, dass es mir dafür dann aber doch ganz gut gefallen hat. Es gab immer wieder spannende und interessante Ansätze, die für meinen Geschmack dann aber manchmal zu schnell vergessen oder nur angerissen worden sind. So haben sich für mich immer wieder Längen eingeschlichen und es kam des öfteren auch Langeweile auf. Hier wäre Potenzial für eine spannendere und flüssigere Geschichte da gewesen. Das Setting habe ich diesmal als deutlich besser ausgearbeitet empfunden und ich fand die Welt sehr interessant. Dennoch hatte ich ein paar Probleme mir vorzustellen wie die diese neuen Welten funktionieren.
Achtung vor evtl. Spoilern
Also zu nächst Mal, finde ich die Geschichte des Buches Recht spannend. Dennoch war dieser Band nicht so faszinierend geschrieben, wie der erste. Was ich schade fand, waren die fehlenden Geschwister. Diese hatten leider absolut keine Rolle gespielt und das obwohl Jarra hier ins Militär eingezogen wurde und es ein leichtes gewesen wäre, dass ihre Geschwister dort auch stationiert worden sein könnten. Immerhin ist das so ziemlich die einzige Möglichkeit für Jarra ihre Familie persönlich kennenzulernen. Vor allem, da viele im Militär anscheinend versuchen für Jarra alles mögliche möglich zu machen. So hat Jarra nun nur ihren Cousin kennen lernen können. Die Charakterentwicklung von Jarra fand ich sehr gut. Von der Person, der nichts anhaben kann im ersten Band, hat sie nun erkannt, dass auch sie Schwächen hat. Auch vertraut sie mehr auf die Meinung der Menschen um sich herum, wodurch sie nicht die einzige ist, die zu Lösungen kommen muss.





