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Einfach unfassbar langatmig und voller Wiederholungen
Ich hatte das Buch "Dunkle Kammern" von Minette Walters in einem öffentlichen Bücherschrank gefunden. Der Roman schien Ende der 90er mal recht bekannt gewesen zu sein. Zumindest sagte mir der Titel noch etwas. Der Klappentext klang jedenfalls recht vielversprechend. Gerade diese Thematik mit dem Gedächtnis Verlust der Protagonistin klang sehr interessant und ich erhoffte mir eine Geschichte mit vielen spannenden Wendungen. Leider wurde ich absolut enttäuscht. Bis Seite 200 hätte ich dem Buch vielleicht auch noch 4 Sterne gegeben. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen und auch die Geschichte war noch relativ interessant aufgebaut. Ab dann ging es leider schlagartig abwärts. In diesem Buch passiert fast nichts. Entweder erhält die Progonistin Besuch im Krankenhaus und redet oder die Polizei besucht Zeugen und redet mit diesen (und irgendwie sind alle auch noch extrem unsympathisch). Dabei wird auch nichts neues thematisiert. Auf knapp 500 Seiten wird wieder und wieder die selbe Geschichte durchgekaut und ab und kommen neue Erkenntnisse dazu. Das ist einfach so ermüdend und macht irgendwann keinen Spaß mehr. Am Anfang ist alles noch halbwegs neu und wird nicht so oft wiederholt, sodass man noch motiviert ist weiterzulesen. Danach ist das Leseerlebnis in etwa so vergnüglich wie eine Wanderung durch Treibsand, im Hochsommer bei einer Mückenplage 😏😆 Um ehrlich zu sein habe ich das Buch auch nur bis Seite 300 richtig gelesen, danach habe ich große Blöcke von 30 oder 40 Seiten übersprungen, mal wieder 3 oder 4 Seiten gelesen und war trotz allem noch mitten im Geschehen drin. Die Auflösung ist letztendlich auch irgendwie wirr und unverständlich. Es hat sicherlich nicht geschadet, dass ich in dieses Buch mal hineingelesen habe aber das war es auch schon. Es wird bald in den öffentlichen Bücherschrank zurück wandern und dort auf sein nächstes Opfer warten... Oder so 😅
30. Juni 2026
Einfach unfassbar langatmig und voller Wiederholungen
Ich hatte das Buch "Dunkle Kammern" von Minette Walters in einem öffentlichen Bücherschrank gefunden. Der Roman schien Ende der 90er mal recht bekannt gewesen zu sein. Zumindest sagte mir der Titel noch etwas. Der Klappentext klang jedenfalls recht vielversprechend. Gerade diese Thematik mit dem Gedächtnis Verlust der Protagonistin klang sehr interessant und ich erhoffte mir eine Geschichte mit vielen spannenden Wendungen. Leider wurde ich absolut enttäuscht. Bis Seite 200 hätte ich dem Buch vielleicht auch noch 4 Sterne gegeben. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen und auch die Geschichte war noch relativ interessant aufgebaut. Ab dann ging es leider schlagartig abwärts. In diesem Buch passiert fast nichts. Entweder erhält die Progonistin Besuch im Krankenhaus und redet oder die Polizei besucht Zeugen und redet mit diesen (und irgendwie sind alle auch noch extrem unsympathisch). Dabei wird auch nichts neues thematisiert. Auf knapp 500 Seiten wird wieder und wieder die selbe Geschichte durchgekaut und ab und kommen neue Erkenntnisse dazu. Das ist einfach so ermüdend und macht irgendwann keinen Spaß mehr. Am Anfang ist alles noch halbwegs neu und wird nicht so oft wiederholt, sodass man noch motiviert ist weiterzulesen. Danach ist das Leseerlebnis in etwa so vergnüglich wie eine Wanderung durch Treibsand, im Hochsommer bei einer Mückenplage 😏😆 Um ehrlich zu sein habe ich das Buch auch nur bis Seite 300 richtig gelesen, danach habe ich große Blöcke von 30 oder 40 Seiten übersprungen, mal wieder 3 oder 4 Seiten gelesen und war trotz allem noch mitten im Geschehen drin. Die Auflösung ist letztendlich auch irgendwie wirr und unverständlich. Es hat sicherlich nicht geschadet, dass ich in dieses Buch mal hineingelesen habe aber das war es auch schon. Es wird bald in den öffentlichen Bücherschrank zurück wandern und dort auf sein nächstes Opfer warten... Oder so 😅
30. Juni 2026




