Du, ich und ein Winterwunder
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Buchinformationen
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Wichtige Botschaft und süße Geschichte
Ich fand die Idee einer Liebesgeschichte in Paris aus der Sicht einer Blinden wirklich gut und mal was anderes. Es ist aufjedenfall kein 0815 Liebesroman, sondern mit sehr viel Tiefe und Liebe erzählt, was die Autorin besonders durch Vor- sowie Nachwort zum Ausdruck bringt. Man erfährt viel zu dem Thema, wie der Alltag sich gestaltet und inwieweit man trotz guten Zurechtkommens, auf andere Menschen angewiesen ist. Die Liebesgeschichte an sich, war mir dann aber doch etwas zu kitschig um vollkommen authentisch zu sein, aber das ist nur mein Befinden. Gerade zum Ende hin, hätte es diese eine bestimmte Wendung nicht gebraucht, das war mir etwas zuviel. Ansonsten fand ich es wirklich toll das die Autorin innerhalb eines Romans so ein doch eher seltenes Thema in einem Buch ihre Stimme gegeben hat, das ist wirklich wichtig und sollte viel öfter so sein. Diese „Nischen“ das eben nicht immer alles perfekt, sondern eher perfekt unperfekt ist, konnte mich aufjedenfall in diesem Buch gut erreichen und ich habe mitgefühlt. Der Schreibstil der Autorin war flüssig, aber noch nicht ganz rund. Wortwiederholungen wie „ulkig“ waren irgendwie fehl am Platz, aber auch daran merkt man dass auch der Schreibstil ein Prozess ist.
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Wichtige Botschaft und süße Geschichte
Ich fand die Idee einer Liebesgeschichte in Paris aus der Sicht einer Blinden wirklich gut und mal was anderes. Es ist aufjedenfall kein 0815 Liebesroman, sondern mit sehr viel Tiefe und Liebe erzählt, was die Autorin besonders durch Vor- sowie Nachwort zum Ausdruck bringt. Man erfährt viel zu dem Thema, wie der Alltag sich gestaltet und inwieweit man trotz guten Zurechtkommens, auf andere Menschen angewiesen ist. Die Liebesgeschichte an sich, war mir dann aber doch etwas zu kitschig um vollkommen authentisch zu sein, aber das ist nur mein Befinden. Gerade zum Ende hin, hätte es diese eine bestimmte Wendung nicht gebraucht, das war mir etwas zuviel. Ansonsten fand ich es wirklich toll das die Autorin innerhalb eines Romans so ein doch eher seltenes Thema in einem Buch ihre Stimme gegeben hat, das ist wirklich wichtig und sollte viel öfter so sein. Diese „Nischen“ das eben nicht immer alles perfekt, sondern eher perfekt unperfekt ist, konnte mich aufjedenfall in diesem Buch gut erreichen und ich habe mitgefühlt. Der Schreibstil der Autorin war flüssig, aber noch nicht ganz rund. Wortwiederholungen wie „ulkig“ waren irgendwie fehl am Platz, aber auch daran merkt man dass auch der Schreibstil ein Prozess ist.




