Drowning In You. Nur einen Atemzug entfernt: Sports Romance über die erste große Liebe | Wassersport-Liebesroman
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Buchinformationen
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❤️
Ich liebe dieses Buch. Da ich generell viel Sportromance lese hat mich das Buch direkt angesprochen. Ich finde das Cover auch sehr ansprechend. Ich habe das Buch bereits öfters gelesen und fand es jedes Mal wieder gut. Das "Drowning in you" auch Themen wie, Schmerz, Verlust und Tod behandelt hat das Buch für mich noch besser gemacht. Den manchmal ist die Welt ein bisschen zu Happy und das ist in diesem Buch nicht der Fall. Manche Handlungen waren unrealistisch dargestellt, aber ansonsten gibt es von mir eine Empfehlung.
Ich erwartete: - süße Sportsromance Ich bekam: - supercringy Sportsromance - Heilung durch Liebe - konstruiertes Drama - sehr an den Haaren herbeigezogene Plottwists - generell sehr viele Sachen, die nicht besonders viel Sinn ergeben, wenn man genauer darüber nachdenkt - einen sehr anstrengenden Schreibstil voller Pathos
Angefangen beim Cover ist das Buch äußerlich schon sehr ansprechend. Es ist schlicht und passt doch zur Thematik. Auch das Innere konnte mich überzeugen. Das Austauschjahr, die tolle Gastfamilie und die wirklich süße Liebesgeschichte. Auch die Angstbewältigung wurde sehr gut in der Geschichte verarbeitet. Luna ist eine sehr aufgeweckte und liebevolle Person, die erst wieder zu sich finden muss. Kendrick hilft ihr dabei. Ihn habe ich von Anfang an gemocht. Die Anziehungskraft zwischen den beiden hat sich toll entwickelt und die beiden haben mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht. Leider ging mir die Entwicklung dieser Beziehung ein bisschen zu schnell und es waren ein paar kurze, für mich zu oberflächliche Szenen dabei, die länger hätten sein dürfen, um die nötige Tiefe zu erzeugen. Die Nebencharaktere, z.B. Olivia, Pia und die Gasteltern waren einfach nur toll und man hat sie von Anfang an ins Herz geschlossen. Ich hätte gerne auch eine Olivia an meiner Seite. Der Schreibstil war trotz der schwierigen Thematik locker und leicht und das Buch ließ sich wundervoll in einem Rutsch lesen. Daher kann ich das Buch empfehlen und es bekommt von mir 3,5✨
Also erstmal: Prämisse war cool, war total gespannt auf das Buch, es hatte auch einen super Anfang, der Schreibstil war humorvoll und flüssig und man konnte einfach durch die Seiten fliegen, also da erstmal großes Lob an den Stil! Aber: ich weiß, dass es sich hierbei um Young Adult handelt, aber trotzdem sind auch Teenager nicht so dumm und blind und treffen solche Entscheidungen, wie sie die Protagonisten es hier getan haben. Nennt mich altmodisch oder prüde oder sowas, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Leute instantly ineinander verlieben und sich das gegenseitig sagen, wenn sie sich nicht einmal zwei Wochen kennen, in denen sie sich halt kaum bis gar nicht gesehen haben geschweige denn miteinander gesprochen haben. Dann kam für mich neben den unverständlichen Entscheidungen der Protas noch einige Logikfehler hinzu, die ich wegen der Spoilerfreiheit nicht erklären kann, aber halt nicht ohne waren. Aber mein größtes Problem, denn über all das andere könnte ich noch hinwegsehen tatsächlich, war, dass in diesem Buch das Thema Trauma vollkommen falsch dargestellt wurde. So wie Trauma und -verarbeitung geschildert wurden, ist es halt nicht und dass kann man innerhalb von zehn Minuten Internetrecherche herausfinden. Und das hat mich wirklich massiv gestört, denn Trauma ist ein unheimlich wichtiges Thema und wenn das an jüngere Leser so falsch vermittelt wird, bzw. so leicht lösbar dargestellt wird, ist das halt echt nicht gut. So funktioniert Trauma nicht, man kann nicht innerhalb von 6 Wochen ein Trauma verarbeiten, auch nicht, wenn man unheimlich verliebt ist und der Typ einem hilft. So funktioniert Trauma nicht, das ist ein unheimlich langwieriger Prozess, der nicht einfach mal so schnell von einem Laien bearbeitet werden kann. Und das fand ich wirklich schwierig, vor allem weil sich das Buch eigentlich an jüngere Leser richtet. Ich finde nämlich, dass wenn man so ein wichtiges und schwieriges Thema in Jugendliteratur behandelt, dann hat man ein gewisses Maß an „Lehrpflicht“, dass dann halt auch korrekt darzustellen und keine falschen Ideen / Vorstellungen zu verbreiten. Ja, deshalb kann ich dem Buch keine Wertung geben, weil es sich zum einen an eine andere Leserschaft richtet tatsächlich und es dann auch noch sehr falsche Vorstellungen verbreitet, die ich nicht mit jeglicher Art von Wertung weiter verbreiten möchte. [Rezensionsexemplar] (Okay echt keine Ahnung, wie ich das jetzt gestalten soll. Ausführliche Rezension folgt, aber ich kann schonmal sagen, dass es nicht mein Fall war und ich aus bestimmten Gründen keine Wertung in Sternen (oder an sich) geben will.)
Also erstmal: Prämisse war cool, war total gespannt auf das Buch, es hatte auch einen super Anfang, der Schreibstil war humorvoll und flüssig und man konnte einfach durch die Seiten fliegen, also da erstmal großes Lob an den Stil! Aber: ich weiß, dass es sich hierbei um Young Adult handelt, aber trotzdem sind auch Teenager nicht so dumm und blind und treffen solche Entscheidungen, wie sie die Protagonisten es hier getan haben. Nennt mich altmodisch oder prüde oder sowas, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Leute instantly ineinander verlieben und sich das gegenseitig sagen, wenn sie sich nicht einmal zwei Wochen kennen, in denen sie sich halt kaum bis gar nicht gesehen haben geschweige denn miteinander gesprochen haben. Dann kam für mich neben den unverständlichen Entscheidungen der Protas noch einige Logikfehler hinzu, die ich wegen der Spoilerfreiheit nicht erklären kann, aber halt nicht ohne waren. Aber mein größtes Problem, denn über all das andere könnte ich noch hinwegsehen tatsächlich, war, dass in diesem Buch das Thema Trauma vollkommen falsch dargestellt wurde. So wie Trauma und -verarbeitung geschildert wurden, ist es halt nicht und dass kann man innerhalb von zehn Minuten Internetrecherche herausfinden. Und das hat mich wirklich massiv gestört, denn Trauma ist ein unheimlich wichtiges Thema und wenn das an jüngere Leser so falsch vermittelt wird, bzw. so leicht lösbar dargestellt wird, ist das halt echt nicht gut. So funktioniert Trauma nicht, man kann nicht innerhalb von 6 Wochen ein Trauma verarbeiten, auch nicht, wenn man unheimlich verliebt ist und der Typ einem hilft. So funktioniert Trauma nicht, das ist ein unheimlich langwieriger Prozess, der nicht einfach mal so schnell von einem Laien bearbeitet werden kann. Und das fand ich wirklich schwierig, vor allem weil sich das Buch eigentlich an jüngere Leser richtet. Ich finde nämlich, dass wenn man so ein wichtiges und schwieriges Thema in Jugendliteratur behandelt, dann hat man ein gewisses Maß an „Lehrpflicht“, dass dann halt auch korrekt darzustellen und keine falschen Ideen / Vorstellungen zu verbreiten. Ja, deshalb kann ich dem Buch keine Wertung geben, weil es sich zum einen an eine andere Leserschaft richtet tatsächlich und es dann auch noch sehr falsche Vorstellungen verbreitet, die ich nicht mit jeglicher Art von Wertung weiter verbreiten möchte. [Rezensionsexemplar] (Okay echt keine Ahnung, wie ich das jetzt gestalten soll. Ausführliche Rezension folgt, aber ich kann schonmal sagen, dass es nicht mein Fall war und ich aus bestimmten Gründen keine Wertung in Sternen (oder an sich) geben will.)
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Ich liebe dieses Buch. Da ich generell viel Sportromance lese hat mich das Buch direkt angesprochen. Ich finde das Cover auch sehr ansprechend. Ich habe das Buch bereits öfters gelesen und fand es jedes Mal wieder gut. Das "Drowning in you" auch Themen wie, Schmerz, Verlust und Tod behandelt hat das Buch für mich noch besser gemacht. Den manchmal ist die Welt ein bisschen zu Happy und das ist in diesem Buch nicht der Fall. Manche Handlungen waren unrealistisch dargestellt, aber ansonsten gibt es von mir eine Empfehlung.
Ich erwartete: - süße Sportsromance Ich bekam: - supercringy Sportsromance - Heilung durch Liebe - konstruiertes Drama - sehr an den Haaren herbeigezogene Plottwists - generell sehr viele Sachen, die nicht besonders viel Sinn ergeben, wenn man genauer darüber nachdenkt - einen sehr anstrengenden Schreibstil voller Pathos
Angefangen beim Cover ist das Buch äußerlich schon sehr ansprechend. Es ist schlicht und passt doch zur Thematik. Auch das Innere konnte mich überzeugen. Das Austauschjahr, die tolle Gastfamilie und die wirklich süße Liebesgeschichte. Auch die Angstbewältigung wurde sehr gut in der Geschichte verarbeitet. Luna ist eine sehr aufgeweckte und liebevolle Person, die erst wieder zu sich finden muss. Kendrick hilft ihr dabei. Ihn habe ich von Anfang an gemocht. Die Anziehungskraft zwischen den beiden hat sich toll entwickelt und die beiden haben mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht. Leider ging mir die Entwicklung dieser Beziehung ein bisschen zu schnell und es waren ein paar kurze, für mich zu oberflächliche Szenen dabei, die länger hätten sein dürfen, um die nötige Tiefe zu erzeugen. Die Nebencharaktere, z.B. Olivia, Pia und die Gasteltern waren einfach nur toll und man hat sie von Anfang an ins Herz geschlossen. Ich hätte gerne auch eine Olivia an meiner Seite. Der Schreibstil war trotz der schwierigen Thematik locker und leicht und das Buch ließ sich wundervoll in einem Rutsch lesen. Daher kann ich das Buch empfehlen und es bekommt von mir 3,5✨
Also erstmal: Prämisse war cool, war total gespannt auf das Buch, es hatte auch einen super Anfang, der Schreibstil war humorvoll und flüssig und man konnte einfach durch die Seiten fliegen, also da erstmal großes Lob an den Stil! Aber: ich weiß, dass es sich hierbei um Young Adult handelt, aber trotzdem sind auch Teenager nicht so dumm und blind und treffen solche Entscheidungen, wie sie die Protagonisten es hier getan haben. Nennt mich altmodisch oder prüde oder sowas, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Leute instantly ineinander verlieben und sich das gegenseitig sagen, wenn sie sich nicht einmal zwei Wochen kennen, in denen sie sich halt kaum bis gar nicht gesehen haben geschweige denn miteinander gesprochen haben. Dann kam für mich neben den unverständlichen Entscheidungen der Protas noch einige Logikfehler hinzu, die ich wegen der Spoilerfreiheit nicht erklären kann, aber halt nicht ohne waren. Aber mein größtes Problem, denn über all das andere könnte ich noch hinwegsehen tatsächlich, war, dass in diesem Buch das Thema Trauma vollkommen falsch dargestellt wurde. So wie Trauma und -verarbeitung geschildert wurden, ist es halt nicht und dass kann man innerhalb von zehn Minuten Internetrecherche herausfinden. Und das hat mich wirklich massiv gestört, denn Trauma ist ein unheimlich wichtiges Thema und wenn das an jüngere Leser so falsch vermittelt wird, bzw. so leicht lösbar dargestellt wird, ist das halt echt nicht gut. So funktioniert Trauma nicht, man kann nicht innerhalb von 6 Wochen ein Trauma verarbeiten, auch nicht, wenn man unheimlich verliebt ist und der Typ einem hilft. So funktioniert Trauma nicht, das ist ein unheimlich langwieriger Prozess, der nicht einfach mal so schnell von einem Laien bearbeitet werden kann. Und das fand ich wirklich schwierig, vor allem weil sich das Buch eigentlich an jüngere Leser richtet. Ich finde nämlich, dass wenn man so ein wichtiges und schwieriges Thema in Jugendliteratur behandelt, dann hat man ein gewisses Maß an „Lehrpflicht“, dass dann halt auch korrekt darzustellen und keine falschen Ideen / Vorstellungen zu verbreiten. Ja, deshalb kann ich dem Buch keine Wertung geben, weil es sich zum einen an eine andere Leserschaft richtet tatsächlich und es dann auch noch sehr falsche Vorstellungen verbreitet, die ich nicht mit jeglicher Art von Wertung weiter verbreiten möchte. [Rezensionsexemplar] (Okay echt keine Ahnung, wie ich das jetzt gestalten soll. Ausführliche Rezension folgt, aber ich kann schonmal sagen, dass es nicht mein Fall war und ich aus bestimmten Gründen keine Wertung in Sternen (oder an sich) geben will.)
Also erstmal: Prämisse war cool, war total gespannt auf das Buch, es hatte auch einen super Anfang, der Schreibstil war humorvoll und flüssig und man konnte einfach durch die Seiten fliegen, also da erstmal großes Lob an den Stil! Aber: ich weiß, dass es sich hierbei um Young Adult handelt, aber trotzdem sind auch Teenager nicht so dumm und blind und treffen solche Entscheidungen, wie sie die Protagonisten es hier getan haben. Nennt mich altmodisch oder prüde oder sowas, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Leute instantly ineinander verlieben und sich das gegenseitig sagen, wenn sie sich nicht einmal zwei Wochen kennen, in denen sie sich halt kaum bis gar nicht gesehen haben geschweige denn miteinander gesprochen haben. Dann kam für mich neben den unverständlichen Entscheidungen der Protas noch einige Logikfehler hinzu, die ich wegen der Spoilerfreiheit nicht erklären kann, aber halt nicht ohne waren. Aber mein größtes Problem, denn über all das andere könnte ich noch hinwegsehen tatsächlich, war, dass in diesem Buch das Thema Trauma vollkommen falsch dargestellt wurde. So wie Trauma und -verarbeitung geschildert wurden, ist es halt nicht und dass kann man innerhalb von zehn Minuten Internetrecherche herausfinden. Und das hat mich wirklich massiv gestört, denn Trauma ist ein unheimlich wichtiges Thema und wenn das an jüngere Leser so falsch vermittelt wird, bzw. so leicht lösbar dargestellt wird, ist das halt echt nicht gut. So funktioniert Trauma nicht, man kann nicht innerhalb von 6 Wochen ein Trauma verarbeiten, auch nicht, wenn man unheimlich verliebt ist und der Typ einem hilft. So funktioniert Trauma nicht, das ist ein unheimlich langwieriger Prozess, der nicht einfach mal so schnell von einem Laien bearbeitet werden kann. Und das fand ich wirklich schwierig, vor allem weil sich das Buch eigentlich an jüngere Leser richtet. Ich finde nämlich, dass wenn man so ein wichtiges und schwieriges Thema in Jugendliteratur behandelt, dann hat man ein gewisses Maß an „Lehrpflicht“, dass dann halt auch korrekt darzustellen und keine falschen Ideen / Vorstellungen zu verbreiten. Ja, deshalb kann ich dem Buch keine Wertung geben, weil es sich zum einen an eine andere Leserschaft richtet tatsächlich und es dann auch noch sehr falsche Vorstellungen verbreitet, die ich nicht mit jeglicher Art von Wertung weiter verbreiten möchte. [Rezensionsexemplar] (Okay echt keine Ahnung, wie ich das jetzt gestalten soll. Ausführliche Rezension folgt, aber ich kann schonmal sagen, dass es nicht mein Fall war und ich aus bestimmten Gründen keine Wertung in Sternen (oder an sich) geben will.)









