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Immer noch auf der Suche nach den Drachen
Noch immer kämpfen Cael und Alexis um ihre Zukunft und die der Traumlande und müssen nun dafür sogar in den Krieg ziehen. Doch sie werden getrennt und schon bald muss Alexis als Sklavin um ihr Leben kämpfen und den Mare, der von ihr Besitz ergriffen hat, beherrschen. Denn wenn er entkommt, ist sie verloren. Auch in Teil sechs der Dreamcatcher Reihe kehren die Drachen, die man auf den Covern findet, leider nicht in die Handung zurück. Nachdem Teil fünf mit einer bösen Enthüllung geendet hatte, geht es nun für Alexis von der ersten Seite an ums blanke Überleben. Wie immer ist sie etwas naiv und ihr Handeln unbedacht und impulsiv, sodass sie sich die ganze Zeit in immer noch schlimmere Situationen hineinverzettelt. Ihre Reise in diesem Teil ist grausam und auch überraschend traurig und bietet eine neue Perspektive in der Handlung: rotz aller Kritik lag eine gewisse Spannung im Geschehen. Wraith, der Mare, hat mit seinen eintönigen Kommentaren wieder genauso genervt wie in den Vorgängerteilen, ständig ging es zwischen den beiden nur hin und her, aber immer wieder genau das gleiche. Wenn dann der verrückte gestaltliche Albtraum in Alexis Kopf mehr gesunden Menschenverstand zeigt als die Protagonistin selbst, dann ist es wirklich nur noch Zeit zum Kopfschütteln. Denn während um sie herum der Krieg um die Albtraumlande beginnt, denkt sie nur an Cael und daran, zu ihm zurück zu kommen. Dabei wird sie dann auch noch von Selbstzweifeln zerfressen. Ja, die Dreamcatcher-Reihe ist eine Romantasy Geschichte, das heißt doch aber nicht, dass man die Haupthandlung, die im Übrigen eigentlich total spannend ist, so vernachlässigen kann. Aber bei Alexis gibt es nur Cael hier, Cael dort, Cael überall. So sehr, dass die Autorin eine Traum-Spice-Szene eingebaut hat, nachdem ihre Protagonistin gerade eine Vergewaltigung überlebt hat. Entschuldigung, aber geht es noch? Alexis muss viel durchmachen, aber ihr Schmerz wird immer nur dann relevant, wann es der Handlung gerade passt. Dann zieht sich das Wiedersehen so künstlich dramatisch und absolut lächerlich bis zur letzten Seite des Buches hin, damit Alexis fröhlich weiter schmachten kann, um dann noch enttäuschter zu sein, bis dann endlich ihr Ritter auf dem weißen Pferd angaloppiert kommt, um sie im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Dreck zu ziehen. Es war ein Fest, aber kein gutes, mehr eines zum Augenverdrehen. Mehr als den absolut schrecklichen Schreibstil gab es in diesem Buch nämlich nicht zu bestaunen. Ständig muss die Protagonistin Dinge, die offensichtlich sind, noch einmal feststellen, der Mare in ihrem Kopf muss seine Diskussion mit ihr alle drei Seiten wiederholen und Dinge werden lieber umschrieben, als dass sie einfach passieren. Und es gefällt der Autorin anscheinend auch mehr, dem Leser umständlich mitzuteilen, was Alexis alles weiß, als es einfach Fakt sein zu lassen. Ein Band erscheint noch, in dem die Protagonisten sich dann auch endlich mal um die eigentliche Rahmenhandlung kümmern müssen. Ich freue mich trotz allem darauf, denn die Welt aus Magie und Träumen, die Traumlande und die Idee der Geschichte haben mir gefallen. Jetzt muss die Autorin sie bloß noch schreiben.

25. Apr. 2025
Immer noch auf der Suche nach den Drachen
Noch immer kämpfen Cael und Alexis um ihre Zukunft und die der Traumlande und müssen nun dafür sogar in den Krieg ziehen. Doch sie werden getrennt und schon bald muss Alexis als Sklavin um ihr Leben kämpfen und den Mare, der von ihr Besitz ergriffen hat, beherrschen. Denn wenn er entkommt, ist sie verloren. Auch in Teil sechs der Dreamcatcher Reihe kehren die Drachen, die man auf den Covern findet, leider nicht in die Handung zurück. Nachdem Teil fünf mit einer bösen Enthüllung geendet hatte, geht es nun für Alexis von der ersten Seite an ums blanke Überleben. Wie immer ist sie etwas naiv und ihr Handeln unbedacht und impulsiv, sodass sie sich die ganze Zeit in immer noch schlimmere Situationen hineinverzettelt. Ihre Reise in diesem Teil ist grausam und auch überraschend traurig und bietet eine neue Perspektive in der Handlung: rotz aller Kritik lag eine gewisse Spannung im Geschehen. Wraith, der Mare, hat mit seinen eintönigen Kommentaren wieder genauso genervt wie in den Vorgängerteilen, ständig ging es zwischen den beiden nur hin und her, aber immer wieder genau das gleiche. Wenn dann der verrückte gestaltliche Albtraum in Alexis Kopf mehr gesunden Menschenverstand zeigt als die Protagonistin selbst, dann ist es wirklich nur noch Zeit zum Kopfschütteln. Denn während um sie herum der Krieg um die Albtraumlande beginnt, denkt sie nur an Cael und daran, zu ihm zurück zu kommen. Dabei wird sie dann auch noch von Selbstzweifeln zerfressen. Ja, die Dreamcatcher-Reihe ist eine Romantasy Geschichte, das heißt doch aber nicht, dass man die Haupthandlung, die im Übrigen eigentlich total spannend ist, so vernachlässigen kann. Aber bei Alexis gibt es nur Cael hier, Cael dort, Cael überall. So sehr, dass die Autorin eine Traum-Spice-Szene eingebaut hat, nachdem ihre Protagonistin gerade eine Vergewaltigung überlebt hat. Entschuldigung, aber geht es noch? Alexis muss viel durchmachen, aber ihr Schmerz wird immer nur dann relevant, wann es der Handlung gerade passt. Dann zieht sich das Wiedersehen so künstlich dramatisch und absolut lächerlich bis zur letzten Seite des Buches hin, damit Alexis fröhlich weiter schmachten kann, um dann noch enttäuschter zu sein, bis dann endlich ihr Ritter auf dem weißen Pferd angaloppiert kommt, um sie im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Dreck zu ziehen. Es war ein Fest, aber kein gutes, mehr eines zum Augenverdrehen. Mehr als den absolut schrecklichen Schreibstil gab es in diesem Buch nämlich nicht zu bestaunen. Ständig muss die Protagonistin Dinge, die offensichtlich sind, noch einmal feststellen, der Mare in ihrem Kopf muss seine Diskussion mit ihr alle drei Seiten wiederholen und Dinge werden lieber umschrieben, als dass sie einfach passieren. Und es gefällt der Autorin anscheinend auch mehr, dem Leser umständlich mitzuteilen, was Alexis alles weiß, als es einfach Fakt sein zu lassen. Ein Band erscheint noch, in dem die Protagonisten sich dann auch endlich mal um die eigentliche Rahmenhandlung kümmern müssen. Ich freue mich trotz allem darauf, denn die Welt aus Magie und Träumen, die Traumlande und die Idee der Geschichte haben mir gefallen. Jetzt muss die Autorin sie bloß noch schreiben.
25. Apr. 2025









