Dragonhaven
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Beschreibung
Jake lives with his scientist father at the Makepeace Institute of Integrated Dragon Studies in Smokehill National Park. Smokehill is home to about two hundred of the few remaining Draco australiensis, which is extinct in the wild.
There are five million acres of the Smokehill wilderness and the dragons rarely show themselves. Jack’s never seen one except deep in the park and at a distance. They stay away from the Institute—and the tourists. But dragon conservation is controversial. Detractors say dragons are much too dangerous and much too expensive, and should be destroyed. Supporters say there is no record of their doing anything more threatening than eating sheep, there are only a few hundred of them left at best and they must be protected.
But they are up to eighty feet long (plus tail) and breathe fire.
On Jake’s first overnight solo in the park, he meets a dragon—the thing that he would have said he wanted above everything else in the world. But this dragon is dying—dying next to the human she has killed. Jake knowns this news could destroy Smokehill. The dead man is clearly a poacher who attacked first, but that will be lost in the outcry against dragons. But then Jake notices something even more urgent: the dragon has just given birth, and one of the babies is still alive…
Buchinformationen
Beiträge
Großartige, einzigartige Idee - aber sehr anstrengend zu lesen aufgrund des Stils
Bereits als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich "wow, das ist neu." Und das war auch der Punkt, der mich durch das ganze Buch getragen hat. Die Geschichte an sich ist allerdings nicht neu. Ein Junge findet ein Drachenbaby und zieht es allen Widrigkeiten zum Trotz auf. Aber das ganze Settings, das Worldbuilding, die Darstellung der Drachen … das war etwas, was ich in dieser Form noch nie gelesen habe und ich fand es sehr spannend und erfrischend. Der Stil jedoch ist maximal anstrengend. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Ewig lange Bandwurmsätze, Millionen an Klammern und Gedankenstrichen. Wilde Gedankensprünge, zeitliche Sprünge vor und dann wieder zurück, tausend Wiederholungen derselben Thematik und seitenlange Erklärungen, ohne dass irgendetwas passiert. Ich kann gar nicht zählen, wie oft das Wort "anyway" fiel, wenn die Geschichte Mal wieder nach einer seitenlangen unnötigen Abhandlung über Gerüche zur eigentlichen Handlung zurückfand. Es braucht allein 60 Seiten voller Erklärung, bevor es überhaupt Mal ein wenig Handlung gibt. Hätte mich das Worldbuilding nicht so fasziniert, hätte ich nach spätestens 20 Seiten abgebrochen. Der Stil ist durchaus eine bewusste Entscheidung und ergibt Sinn, immerhin schreibt der Protagonist selbst seine Erfahrungen nieder und das ist es, was man dann zu lesen bekommt. In meinen Augen hätte das Buch jedoch von einer anderen Erzählweise sehr profitiert und hätte deutlich mehr Spaß beim Lesen gebracht. Zumal mMn auch der Höhepunkt sehr unter der gewählten Erzähltechnik leidet. Fazit: falls ihr etwas über Drachen lesen wollt, wie ihr sie noch nie gelesen habt (Beuteltiere aus Australien) und mit Tolkiens "Herr der Ringe" keine Probleme hattet, kann ich euch das Buch empfehlen. Die Idee macht es auf jeden Fall lesenswert, aber der Stil hat mich doch häufiger an Tolkiens Abhandlungen über Pfeifenkraut erinnert, als mir lieb war.
Beschreibung
Jake lives with his scientist father at the Makepeace Institute of Integrated Dragon Studies in Smokehill National Park. Smokehill is home to about two hundred of the few remaining Draco australiensis, which is extinct in the wild.
There are five million acres of the Smokehill wilderness and the dragons rarely show themselves. Jack’s never seen one except deep in the park and at a distance. They stay away from the Institute—and the tourists. But dragon conservation is controversial. Detractors say dragons are much too dangerous and much too expensive, and should be destroyed. Supporters say there is no record of their doing anything more threatening than eating sheep, there are only a few hundred of them left at best and they must be protected.
But they are up to eighty feet long (plus tail) and breathe fire.
On Jake’s first overnight solo in the park, he meets a dragon—the thing that he would have said he wanted above everything else in the world. But this dragon is dying—dying next to the human she has killed. Jake knowns this news could destroy Smokehill. The dead man is clearly a poacher who attacked first, but that will be lost in the outcry against dragons. But then Jake notices something even more urgent: the dragon has just given birth, and one of the babies is still alive…
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Beiträge
Großartige, einzigartige Idee - aber sehr anstrengend zu lesen aufgrund des Stils
Bereits als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich "wow, das ist neu." Und das war auch der Punkt, der mich durch das ganze Buch getragen hat. Die Geschichte an sich ist allerdings nicht neu. Ein Junge findet ein Drachenbaby und zieht es allen Widrigkeiten zum Trotz auf. Aber das ganze Settings, das Worldbuilding, die Darstellung der Drachen … das war etwas, was ich in dieser Form noch nie gelesen habe und ich fand es sehr spannend und erfrischend. Der Stil jedoch ist maximal anstrengend. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Ewig lange Bandwurmsätze, Millionen an Klammern und Gedankenstrichen. Wilde Gedankensprünge, zeitliche Sprünge vor und dann wieder zurück, tausend Wiederholungen derselben Thematik und seitenlange Erklärungen, ohne dass irgendetwas passiert. Ich kann gar nicht zählen, wie oft das Wort "anyway" fiel, wenn die Geschichte Mal wieder nach einer seitenlangen unnötigen Abhandlung über Gerüche zur eigentlichen Handlung zurückfand. Es braucht allein 60 Seiten voller Erklärung, bevor es überhaupt Mal ein wenig Handlung gibt. Hätte mich das Worldbuilding nicht so fasziniert, hätte ich nach spätestens 20 Seiten abgebrochen. Der Stil ist durchaus eine bewusste Entscheidung und ergibt Sinn, immerhin schreibt der Protagonist selbst seine Erfahrungen nieder und das ist es, was man dann zu lesen bekommt. In meinen Augen hätte das Buch jedoch von einer anderen Erzählweise sehr profitiert und hätte deutlich mehr Spaß beim Lesen gebracht. Zumal mMn auch der Höhepunkt sehr unter der gewählten Erzähltechnik leidet. Fazit: falls ihr etwas über Drachen lesen wollt, wie ihr sie noch nie gelesen habt (Beuteltiere aus Australien) und mit Tolkiens "Herr der Ringe" keine Probleme hattet, kann ich euch das Buch empfehlen. Die Idee macht es auf jeden Fall lesenswert, aber der Stil hat mich doch häufiger an Tolkiens Abhandlungen über Pfeifenkraut erinnert, als mir lieb war.




