Don't read me: Queere Second-Chance Romance

Don't read me: Queere Second-Chance Romance

E-Book
4.55

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
251
Preis
4.99 €

Beiträge

1
Alle
5

Melancholisch, traurig, schön und unerwartet.

Meine Meinung Man sagt ja gern mal den Spruch: Redet doch miteinander. Dann renkt sich alles wieder ein. Doch was passiert, wenn man keine Worte findet? Wenn man die Wahrheit selbst nicht ertragen kann? Wenn etwas so Einschneidendes passiert, das einem den Boden unter den Füßen wegzieht? Wie soll man es dann der Liebe seines Lebens sagen? Oder ist es dann nicht angenehmer zu schweigen. So tun, als sei alles in Ordnung? Lieber das Schlimmste anzunehmen, als die Wahrheit? Was richtig oder falsch ist, was man selbst in so einer Situation tun würde.... darauf gibt es keine einfache Antwort. Aaron und Benny sind in einer solchen Situation. Und es war manchmal so traurig zu lesen. Zu lesen, dass Liebe nicht ausreicht. Zu lesen, dass man die Worte nicht findet. Zu lesen, wie man Fehler scheinbar ganz leicht beheben könnte, wenn man die Wahrheit sagt... Mich hat diese Geschichte echt umgehauen. Was scheinbar so einfach ist, braucht Mut um zu akzeptieren, das Menschen Fehler machen, dass es kein richtig oder falsch gibt und vor allem, dass jeder auf unterschiedlichste Art mit einer Situation umgeht. Ich habe diese Geschichte zweimal gelesen. (Okay... mittlerweile schon dreimal) Irgendwann gelangt die Geschichte an einen Punkt, in der die Wahrnehmung auf den Kopf gestellt wird und dann sitzt man da und fängt an zu denken. Zu fühlen. Und zu hoffen. Manchmal fehlen die Worte. Manchmal sind es die falschen Worte. Manchmal gibt es keine Worte. Nur einen Brief. Der alles erklärt. Fazit Melancholisch, traurig, schön und unerwartet.

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