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Sci-Fi

Doctor Who: Die Blutzelle

3,6(7)
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Über das Buch

Der erste Roman mit dem 12. Doktor! Ein Asteroid am äußersten Rand des Universums - das sicherste Gefängnis fu¨r die grausamsten Mörder. Eines Tages wird ein Mann eingeliefert, den sie den gefährlichsten Verbrecher des Quadranten nennen. Oder wie er lieber genannt wird, der Doktor. Der neue Häftling versucht immer wieder zu fliehen und so versucht der Gouverneur herauszufinden warum. Wer ist der Doktor und warum ist er wirklich hier? Und wer ist die junge Frau, die ihn jeden Tag besuchen kommt, nur um von den Wachen wieder weggeschickt zu werden? Als das Morden dann endlich beginnt, bekommt der Gouverneur seine Antworten …

Editionen (2)

ISBN9783864257520
VerlagCross Cult Entertainment
Erscheinungsdatum25.05.15
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

7 Bewertungen

4 Rezensionen

3,6

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  • 5,0

    Typisch Doctor Who

    Spannend wie immer. Der 12. Doctor überheblich wie immer. Clara stur wie immer. Also ein typischer Klassiker der beiden. Hab es schon 2 mal gelesen, weil ich es richtig gut finde.

    27. März 2024

  • 3,0

    Die Who-Charaktere fand ich bei diesem Buch so gut getroffen wie bisher noch bei keinem anderen der Who-Bücher. Vor meinem inneren Auge lief das alles wie in einer Folge ab und wirkte komplett natürlich - so wie es sein soll. Das Buch ist geschrieben aus der Sicht eines Unbeteiligten, quasi wie eine "Who Light"-Episode. Man verbringt sehr wenig Zeit direkt mit Clara oder dem Doktor, was im Rahmen der Story aber tatsächlich Sinn macht und ein wenig mehr Mysteriöses in der Welt übrig lässt. Es ist außerdem ganz interessant die Gedanken von einem Charakter zu verfolgen, der das alles nur mitmacht und beide erst gar nicht kennt und dann nach und nach kennenlernt. Insgesamt nicht schlecht, aber auch nicht herausragend gut. Hätte ich gerne auch als Episode gesehen.

    15. Juni 2023

  • alex_reads
    alex_reads

    3 Follower

    3,0

    Die Who-Charaktere fand ich bei diesem Buch so gut getroffen wie bisher noch bei keinem anderen der Who-Bücher. Vor meinem inneren Auge lief das alles wie in einer Folge ab und wirkte komplett natürlich - so wie es sein soll. Das Buch ist geschrieben aus der Sicht eines Unbeteiligten, quasi wie eine "Who Light"-Episode. Man verbringt sehr wenig Zeit direkt mit Clara oder dem Doktor, was im Rahmen der Story aber tatsächlich Sinn macht und ein wenig mehr Mysteriöses in der Welt übrig lässt. Es ist außerdem ganz interessant die Gedanken von einem Charakter zu verfolgen, der das alles nur mitmacht und beide erst gar nicht kennt und dann nach und nach kennenlernt. Insgesamt nicht schlecht, aber auch nicht herausragend gut. Hätte ich gerne auch als Episode gesehen.

    16. Apr. 2023

3 von 4 Rezensionen

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