Doctor Scandalous (Boston Billionaire Bachelors 1)
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Buchinformationen
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Witzige Fake-dating Story als Auftakt einer Reihe um 5 Brüder. Genau richtig zum Weglesen. Mich hat allerdings das Probleme der beiden nicht wirklich überzeugen können. Das war irgendwie künstlich erzeugt. Der PoorGirl x Billionaire Trope ist aber gut umgesetzt worden. Die komplette Reihe ist bei KM. Da werde ich also dran bleiben. 😅
Eine Fakeverlobung mit Folgen
Eine Story wie ich sie mag: beide kennen sich noch aus der Schule, er war beliebt, sie wurde gemobbt und eigentlich waren beide ineinander verliebt. Nach gut 10 Jahren treffen sie sich zum Klassentreffen wieder und geben vor verlobt zu sein. Nur, dass das am nächsten Tag die ganze Stadt und auch seine Familie weiß. Nun muss ein Plan her: sie tun weiter so als wären sie verlobt: seine kranke Mutter ist glücklich und er sorgt dafür, dass ihre Schwester an die Privatschule kommt mit einem Stipendium. Klingt machbar, wären da nur nicht die Gefühle, die nicht auf die beiden hören. Ach das war teilweise einfach Zucker. Amelia ist eine starke Frau, die es alles für ihre Schwester aufgegeben hat und die als Krankenschwester gerade so über die Runden kommt. Sie ist den Verzicht gewohnt und ist von Olivers Großzügigkeit mehr als überfordert. Sie will es alleine schaffen und tut sich sehr schwer Hilfe anzunehmen. Diese unabhängige Art und auch die Aufopferungsbereitschaft hat mir sehr gefallen und gleichzeitig auch traurig gemacht. Sie hat viel von sich aufgegeben um ihrer Schwester mehr zu bieten. Wie wenig sie für sich selbst tut war manchmal echt hart. Oliver hat der Liebe abgeschworen nachdem seine erste Liebe ihn betrogen hat. Eigentlich will er nur um seiner selbst Willen und nicht wegen seines Geldes oder seiner Beziehungen gemocht werden. Mit Amelia und seiner Schwester bekommt er genau das. Nur machen es sich beide schwer die wahren Gefühle von der Fakeverlobung zu unterscheiden. Beide passen wirklich gut zusammen, auch wenn sie aus unterschiedlichen Schichten kommen. Die Anziehung war wirklich greifbar. Sie hat ihm immer gezeigt, dass er mehr als sein Geld ist. Er hat aber immer versucht, ihr zu zeigen, dass sie auch mehr sein darf als nur erziehungsberechtigte Schwester. Wie er sie verwöhnt hat fand ich sehr cute. Besonders schön fand ich, wie Oliver auch gleich Amelias Schwester mit involviert hat. Er wusste die zwei gibt es nur zusammen. Ich konnte Amelias Bedenken bezüglich Olivers Geld verstehen. Wenn du selbst immer aufs Geld schauen musst, ist es schwer wenn dein Partner sich quasi nie ums Geld kümmern musste, weil es da war. Da wollte und konnte sie es einfach nicht mit sich selbst vereinbaren, dass alle denken sie will ihn nur wegen seines Geldes. Da hätte ich mir vor allem von seinem Vater mehr Empathie gewünscht. Eine schöne Story mit viel Herz und auch gutem spice 4⭐️
Nicht der beste Teil der Reihe, aber dennoch gut
An sich mochte ich das Paar, die Situation, das drumherum, aber mir hat sich eins der Kernprobleme nicht recht erschlossen. Ich hätte echt gerne irgendwann eine Auflösung bzw Lösung bekommen, damit ich vielleicht begreifen, was daran schwierig oder unlösbar ist. Leider kam die nicht. Dafür immer wieder das gleiche Gedankenkarussell, das mich in der zweiten Hälfte des Buches arg gelangweilt hat.
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Beiträge
Witzige Fake-dating Story als Auftakt einer Reihe um 5 Brüder. Genau richtig zum Weglesen. Mich hat allerdings das Probleme der beiden nicht wirklich überzeugen können. Das war irgendwie künstlich erzeugt. Der PoorGirl x Billionaire Trope ist aber gut umgesetzt worden. Die komplette Reihe ist bei KM. Da werde ich also dran bleiben. 😅
Eine Fakeverlobung mit Folgen
Eine Story wie ich sie mag: beide kennen sich noch aus der Schule, er war beliebt, sie wurde gemobbt und eigentlich waren beide ineinander verliebt. Nach gut 10 Jahren treffen sie sich zum Klassentreffen wieder und geben vor verlobt zu sein. Nur, dass das am nächsten Tag die ganze Stadt und auch seine Familie weiß. Nun muss ein Plan her: sie tun weiter so als wären sie verlobt: seine kranke Mutter ist glücklich und er sorgt dafür, dass ihre Schwester an die Privatschule kommt mit einem Stipendium. Klingt machbar, wären da nur nicht die Gefühle, die nicht auf die beiden hören. Ach das war teilweise einfach Zucker. Amelia ist eine starke Frau, die es alles für ihre Schwester aufgegeben hat und die als Krankenschwester gerade so über die Runden kommt. Sie ist den Verzicht gewohnt und ist von Olivers Großzügigkeit mehr als überfordert. Sie will es alleine schaffen und tut sich sehr schwer Hilfe anzunehmen. Diese unabhängige Art und auch die Aufopferungsbereitschaft hat mir sehr gefallen und gleichzeitig auch traurig gemacht. Sie hat viel von sich aufgegeben um ihrer Schwester mehr zu bieten. Wie wenig sie für sich selbst tut war manchmal echt hart. Oliver hat der Liebe abgeschworen nachdem seine erste Liebe ihn betrogen hat. Eigentlich will er nur um seiner selbst Willen und nicht wegen seines Geldes oder seiner Beziehungen gemocht werden. Mit Amelia und seiner Schwester bekommt er genau das. Nur machen es sich beide schwer die wahren Gefühle von der Fakeverlobung zu unterscheiden. Beide passen wirklich gut zusammen, auch wenn sie aus unterschiedlichen Schichten kommen. Die Anziehung war wirklich greifbar. Sie hat ihm immer gezeigt, dass er mehr als sein Geld ist. Er hat aber immer versucht, ihr zu zeigen, dass sie auch mehr sein darf als nur erziehungsberechtigte Schwester. Wie er sie verwöhnt hat fand ich sehr cute. Besonders schön fand ich, wie Oliver auch gleich Amelias Schwester mit involviert hat. Er wusste die zwei gibt es nur zusammen. Ich konnte Amelias Bedenken bezüglich Olivers Geld verstehen. Wenn du selbst immer aufs Geld schauen musst, ist es schwer wenn dein Partner sich quasi nie ums Geld kümmern musste, weil es da war. Da wollte und konnte sie es einfach nicht mit sich selbst vereinbaren, dass alle denken sie will ihn nur wegen seines Geldes. Da hätte ich mir vor allem von seinem Vater mehr Empathie gewünscht. Eine schöne Story mit viel Herz und auch gutem spice 4⭐️
Nicht der beste Teil der Reihe, aber dennoch gut
An sich mochte ich das Paar, die Situation, das drumherum, aber mir hat sich eins der Kernprobleme nicht recht erschlossen. Ich hätte echt gerne irgendwann eine Auflösung bzw Lösung bekommen, damit ich vielleicht begreifen, was daran schwierig oder unlösbar ist. Leider kam die nicht. Dafür immer wieder das gleiche Gedankenkarussell, das mich in der zweiten Hälfte des Buches arg gelangweilt hat.






