Die Zwillinge
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Friedrich Maximilian Klinger (17.2.1752 Frankfurt a. M. – 25.2.1831 Dorpat, Tartu, Estland) begann ein Jurastudium in Gießen, das er jedoch für eine Karriere als Schriftsteller aufgab. Als erfolgreicher Dramaturg und Schauspieler war er Teil der Theatertruppe Abel Seylers. Klinger gehört zu den bedeutendsten Dramatikern des Sturm und Drang. Seinem gleichnamigen Stück großen Ruhms »Sturm und Drang« folgten historische Dramen und auf die Gegenwart bezogene Bearbeitungen antiker Stoffe.
Beiträge
Zeigt schön die Art und Weise des Sturm und Drangs
Auch wenn das Buch nicht mehr so intuitiv zu lesen ist, finde ich es literaturwissenschaftlich spannend: das Brudermotiv, die Erbschaftsfrage, der Streit um Kamilla, Grimaldis traurige Hintergrundgeschichte und die unterschiedlichen Charaktere der Brüder. Dazu kommt noch der fehlende Bruch mit der Form, den man eigentlich erwarten würde. Kein Buch für nebenbei, manchmal etwas merkwürdig ungewohnt und auch die "Objektifizierung" der Frauen muss heute definitiv kritisiert werden. Trotzdem als stellvertretendes Exemplar für ein Sturm und Drang Drama als Lektüre gut zu gebrauchen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Friedrich Maximilian Klinger (17.2.1752 Frankfurt a. M. – 25.2.1831 Dorpat, Tartu, Estland) begann ein Jurastudium in Gießen, das er jedoch für eine Karriere als Schriftsteller aufgab. Als erfolgreicher Dramaturg und Schauspieler war er Teil der Theatertruppe Abel Seylers. Klinger gehört zu den bedeutendsten Dramatikern des Sturm und Drang. Seinem gleichnamigen Stück großen Ruhms »Sturm und Drang« folgten historische Dramen und auf die Gegenwart bezogene Bearbeitungen antiker Stoffe.
Beiträge
Zeigt schön die Art und Weise des Sturm und Drangs
Auch wenn das Buch nicht mehr so intuitiv zu lesen ist, finde ich es literaturwissenschaftlich spannend: das Brudermotiv, die Erbschaftsfrage, der Streit um Kamilla, Grimaldis traurige Hintergrundgeschichte und die unterschiedlichen Charaktere der Brüder. Dazu kommt noch der fehlende Bruch mit der Form, den man eigentlich erwarten würde. Kein Buch für nebenbei, manchmal etwas merkwürdig ungewohnt und auch die "Objektifizierung" der Frauen muss heute definitiv kritisiert werden. Trotzdem als stellvertretendes Exemplar für ein Sturm und Drang Drama als Lektüre gut zu gebrauchen.





