Die Zeit und das Glück

Die Zeit und das Glück

Taschenbuch
2.01
PhilosophischPhilosophie

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Beschreibung

Bestsellerautor Luciano De Crescenzo mit einem Glücks-Ratgeber der besonderen Art - Philosophie respektlos gegen den Strich gebürstet! Beim Kramen im Keller seines Hauses nahe den römischen Kaiserforen entdeckt Luciano De Crescenzo eine Kiste mit antiken Pergamenten. Der römische Philosoph Seneca hat sich hier mit seinen berühmten "moralischen" Briefen an Lucilius (entstanden ab 62 n. Chr.) verewigt. De Crescenzo ist begeistert von dem lebensnahen und kurzweiligen Werk des alten Stoikers und macht sich daran, dessen Briefe zu beantworten. Zur Diskussion der antiken Themen und Thesen hat sich De Crescenzo ein modernes Gegenüber geschaffen, die junge und hübsche Archäologin Alessia. Während sie ihm beim Sichten und Konservieren der kostbaren Briefe hilft, entwickelt sie sich bald zu seiner philosophischen Sparringspartnerin. Ihre temperamentvollen Gespräche drehen sich um Alter und Tod, Wahrheit und Eitelkeit, Einsamkeit und Liebe. Doch im Zentrum ihrer Gedanken steht wie bei Seneca immer der Zusammenhang von Zeit und Glück.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Geschichte & Archäologie
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
224
Preis
9.30 €

Beiträge

1
Alle
2

Meh. The structure of the book is an interesting idea: The framework is a story in modern-day Rome involving the author and a young archeologist doing archaeological excavations and having discussions about life. Then each chapter is guided by a one letter from Seneca to Lucillius (from the Epistulae Morales ad Lucilium or Letters from a Stoic), followed by Lucillius' replies. The two protagonists discover these replies during their excavations; the content is not is invented by de Crescenzo. While I like this idea, for my liking, the "modern-day Rome" story plays too large of a part, and Lucillius' answers are interesting but seem a bit too modern as well. The letters triggered a few intriguing thoughts but overall it was a drag getting through the book. I think it's better to read Seneca's letters directly.

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