Die zehn Stufen - Vom Haben zum Sein

Die zehn Stufen - Vom Haben zum Sein

Taschenbuch
5.01

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Beschreibung

Stell Dir eine Welt vor ohne Geld, ohne Gier, eine Welt in der Dein Engagement zählt - nicht Dein Kontostand. In "Die Zehn Stufen" entwirft Ben D. Schwandt einen radikal neuen Gesellschaftsentwurf: Menschen steigen nicht durch Besitz auf, sondern durch Mitgefühl, Fleiß und Verantwortung. Ein intelligentes Punktesystem ersetzt Geld, sichert Gerechtigkeit und belohnt Menschlichkeit. Gewalt, Korruption und Ausgrenzung gehören der Vergangenheit an. Dieser Roman ist nicht nur eine fesselnde Geschichte - sondern ein möglicher Bauplan für die Zukunft.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Weitere Themen
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
92
Preis
7.99 €

Autorenbeschreibung

Ben D. Schwandt wurde 1963 in München geboren und wuchs in der Nähe von Stuttgart auf. Nach einer Ausbildung zum Fotografen führte ihn sein beruflicher Weg durch Deutschland und darüber hinaus – als Unternehmer, Reisender und Vertriebsprofi. Fast dreißig Jahre lang war er im Vertrieb tätig, bevor er begann, seine Erfahrungen in Geschichten zu verwandeln, die von Bewegung, Begegnung und Wandel erzählen.

Beiträge

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Alle
5

Die zehn Stufen – Vom Haben zum Sein ist mehr als ein Roman – es ist eine Vision für eine gerechtere Zukunft. Eine Welt ohne Geld, aber voller Menschlichkeit. Dieses Buch öffnet den Blick dafür, was wirklich zählt – und lässt einen nach der letzten Seite verändert zurück.

Die zehn Stufen – Vom Haben zum Sein“ von Ben D. Schwandt ist ein außergewöhnliches Werk – zugleich Roman, Gesellschaftsentwurf und spirituelle Reise. Es beschreibt eine Zukunft, in der die Menschheit das Geldsystem hinter sich gelassen hat und in zehn klar definierten Lebensstufen aufsteigt – nicht durch Macht oder Besitz, sondern durch Mitgefühl, soziales Engagement und Bewusstsein. Die Geschichte entfaltet sich durch berührende Figuren, die den Übergang aus der alten in die neue Welt miterleben. Besonders beeindruckend ist, wie realistisch und nachvollziehbar dieses utopische System geschildert wird: keine Ideologie, kein Dogma – sondern ein lebendiges Modell, das zeigt, wie Frieden, Gleichheit und Sinnhaftigkeit tatsächlich funktionieren könnten. Die Sprache ist klar, ruhig und gleichzeitig tief. Zwischen den Zeilen spürt man die Sehnsucht nach einer besseren Welt – einer Welt, in der Menschlichkeit über Profit steht. Das Buch lädt nicht nur zum Lesen, sondern zum Nachdenken und Mitgestalten ein. Fazit: Ein visionäres Werk voller Hoffnung und Weitsicht. „Die zehn Stufen“ ist kein gewöhnlicher Roman – es ist eine Bauanleitung für eine neue Menschheit. Jeder, der glaubt, dass Veränderung möglich ist, sollte dieses Buch lesen.

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