Die Wispernden Bücher - Morgenlicht: Roman (Band 2)
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Buchinformationen
Beiträge
Es geht spannend weiter.
Der zweite Band geht spannend weiter, denn gerade wo Cassy und Ray sich näherkommen, verschwindet Finnegan. Sie machen sich mit der Hexe auf den Weg zum Elfenvolk. Dort finden sie heraus, dass Finnegan einer Intrige zum Opfer gefallen ist. Er soll in drei Tagen hingerichtet werden. Cassy und Ray setzten alles aufs Spiel um ihn zu retten. In diesem Teil erfahren wir etwas mehr über Finnegan, warum er verbannt würde. Auch warum Ray oft zurückhaltend bei Cassy ist. Auch Nick wird in dieser Geschichte mehr involviert, denn er erfährt von der magischen Welt. Sonnenauge verrät auch etwas von seinen Plänen, was er von Cassy will. Ich finde es sehr schön, dass die Charaktere hier noch besser dem Leser näher gebracht werden. Cassy ist schon etwas reifer geworden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sexualität von Nick. Es wird hier nicht übertrieben und eher die Beziehung zu Finnegan in den Vordergrund gestellt. Klare Buchempfehlung.

Gelungene Fortsetzung trotz Zwischenband-Syndrom!
„Morgenlicht“ ist der zweite Band der Tetralogie „Die wispernden Bücher“ von Michael Hamannt. Im Mittelpunkt steht der Halbelf Finnegan, der in das Elfenreich Annwn gelockt und dort kurzerhand gefangen genommen wird. Wie schon im ersten Buch ist der Stil sehr locker und leicht. Und sich alles bildlich vorzustellen, fällt mit Cassys Beschreibungen spielend leicht. Gut für Leserinnen und Leser, die die Reihe nicht in einem Zug lesen, ist, dass es am Anfang eine Zusammenfassung der Geschehnisse des ersten Bandes gibt, die dabei hilft, wieder in die Handlung einzusteigen. Wie schon im ersten Teil sind die Charaktere überzeugend dargestellt. Das Schöne an ihnen ist, dass sie wirklich eine Entwicklung durchmachen. So wächst Cassy im Laufe der Handlung immer mehr über sich hinaus und entdeckt mehr und mehr die Magie, die in ihr steckt. Aber nicht alle Charaktere entwickeln sich auf eine tolle Art und Weise. Von Ray hatte ich ziemlich schnell die Nase voll, weil er Cassy gegenüber überfürsorglich ist und sie aus Fürsorge in die Enge treibt. Auch Nick ging mir ziemlich auf die Nerven, weil er ziemlich dumme Sachen macht, nicht zuletzt, weil er so besorgt um Finnegan ist und außerdem genauso stur wie Cassy. Aber letztendlich bringt er sich dadurch nur unnötig in Gefahr. Eine besondere Erwähnung verdient jedoch die Hexe Maeve. Sie ist eine starke Frau, die es sogar wagt, den Elfen die Stirn zu bieten, die vor allem in der Überzahl viel mächtiger sind als sie – und das, obwohl sie selbst sehr stark ist. Cassy gegenüber verhält sie sich wie eine Momfriend, also fürsorglich, fast mütterlich, aber auch wie eine Freundin. Mit ihr gibt es ein paar ziemlich coole Momente, die ich sehr genossen habe! Die Spannung bleibt im zweiten Teil allerdings auf der Strecke. Ich fand ihn viel langatmiger als den ersten Teil und das, obwohl man in die Welt der Elfen eintaucht und es eigentlich viel zu entdecken gibt. Gegen Ende wird es dann aber doch noch richtig spannend und endet mit einem fiesen Cliffhanger, der einen direkt zum nächsten Band greifen lässt. Für mich ist „Morgenlicht“ ein typischer Zwischenband einer Reihe, also eher ein Durchhänger, dem vieles fehlt, was „Silbermond“ so spannend gemacht hat. Dennoch ist es eine gelungene Fortsetzung, die zwar nicht 100% an den Vorgänger heranreicht, aber als Brücke gute Dienste leistet. Wer den ersten Teil mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen!
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Es geht spannend weiter.
Der zweite Band geht spannend weiter, denn gerade wo Cassy und Ray sich näherkommen, verschwindet Finnegan. Sie machen sich mit der Hexe auf den Weg zum Elfenvolk. Dort finden sie heraus, dass Finnegan einer Intrige zum Opfer gefallen ist. Er soll in drei Tagen hingerichtet werden. Cassy und Ray setzten alles aufs Spiel um ihn zu retten. In diesem Teil erfahren wir etwas mehr über Finnegan, warum er verbannt würde. Auch warum Ray oft zurückhaltend bei Cassy ist. Auch Nick wird in dieser Geschichte mehr involviert, denn er erfährt von der magischen Welt. Sonnenauge verrät auch etwas von seinen Plänen, was er von Cassy will. Ich finde es sehr schön, dass die Charaktere hier noch besser dem Leser näher gebracht werden. Cassy ist schon etwas reifer geworden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sexualität von Nick. Es wird hier nicht übertrieben und eher die Beziehung zu Finnegan in den Vordergrund gestellt. Klare Buchempfehlung.

Gelungene Fortsetzung trotz Zwischenband-Syndrom!
„Morgenlicht“ ist der zweite Band der Tetralogie „Die wispernden Bücher“ von Michael Hamannt. Im Mittelpunkt steht der Halbelf Finnegan, der in das Elfenreich Annwn gelockt und dort kurzerhand gefangen genommen wird. Wie schon im ersten Buch ist der Stil sehr locker und leicht. Und sich alles bildlich vorzustellen, fällt mit Cassys Beschreibungen spielend leicht. Gut für Leserinnen und Leser, die die Reihe nicht in einem Zug lesen, ist, dass es am Anfang eine Zusammenfassung der Geschehnisse des ersten Bandes gibt, die dabei hilft, wieder in die Handlung einzusteigen. Wie schon im ersten Teil sind die Charaktere überzeugend dargestellt. Das Schöne an ihnen ist, dass sie wirklich eine Entwicklung durchmachen. So wächst Cassy im Laufe der Handlung immer mehr über sich hinaus und entdeckt mehr und mehr die Magie, die in ihr steckt. Aber nicht alle Charaktere entwickeln sich auf eine tolle Art und Weise. Von Ray hatte ich ziemlich schnell die Nase voll, weil er Cassy gegenüber überfürsorglich ist und sie aus Fürsorge in die Enge treibt. Auch Nick ging mir ziemlich auf die Nerven, weil er ziemlich dumme Sachen macht, nicht zuletzt, weil er so besorgt um Finnegan ist und außerdem genauso stur wie Cassy. Aber letztendlich bringt er sich dadurch nur unnötig in Gefahr. Eine besondere Erwähnung verdient jedoch die Hexe Maeve. Sie ist eine starke Frau, die es sogar wagt, den Elfen die Stirn zu bieten, die vor allem in der Überzahl viel mächtiger sind als sie – und das, obwohl sie selbst sehr stark ist. Cassy gegenüber verhält sie sich wie eine Momfriend, also fürsorglich, fast mütterlich, aber auch wie eine Freundin. Mit ihr gibt es ein paar ziemlich coole Momente, die ich sehr genossen habe! Die Spannung bleibt im zweiten Teil allerdings auf der Strecke. Ich fand ihn viel langatmiger als den ersten Teil und das, obwohl man in die Welt der Elfen eintaucht und es eigentlich viel zu entdecken gibt. Gegen Ende wird es dann aber doch noch richtig spannend und endet mit einem fiesen Cliffhanger, der einen direkt zum nächsten Band greifen lässt. Für mich ist „Morgenlicht“ ein typischer Zwischenband einer Reihe, also eher ein Durchhänger, dem vieles fehlt, was „Silbermond“ so spannend gemacht hat. Dennoch ist es eine gelungene Fortsetzung, die zwar nicht 100% an den Vorgänger heranreicht, aber als Brücke gute Dienste leistet. Wer den ersten Teil mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen!






