Solveig ist eine junge Wikingerin. Ihr Vater, König Harald Schönhaar, hat ihre Mutter im Liebeswahn geheiratet. Nachdem sie gestorben ist, glaubt er sich von seiner toten Frau verzaubert und beginnt, Solveig zu verfolgen. Als sie begreift, dass ihr Vater sie töten will, heuert sie in Männerkleidern bei fremden Wikingern an, die auf einen Raubzug nach Irland wollen. Das Ziel ist die Abtei Bangor, doch die Norweger werden besiegt, und Solveig wird eingekerkert. Mit ihr wird ein Ire namens Dhoire gefangen gehalten, ein Druide, der sich mit Mathematik und Magie befasst. Am Tag, an dem die beiden hingerichtet werden sollen, gelingt es Solveig zu fliehen – und sie entdeckt, dass sie schwanger ist.
Toll recherchierter historischer Roman zur Zeit der Wikingerüberfälle im damaligen Frankenreich! Für 5 Sterne hat mir das besondere Etwas gefehlt.
Zur Info: Das Erbe der Päpstin ist der Vorgängerband. Ich habe ihn nicht gelesen und es hat mich nicht gestört. Trotzdem werde ich dieses Buch auch noch lesen!
14. Dez. 2025
4,0
Toll recherchierter historischer Roman zur Zeit der Wikingerüberfälle im damaligen Frankenreich! Für 5 Sterne hat mir das besondere Etwas gefehlt.
Zur Info: Das Erbe der Päpstin ist der Vorgängerband. Ich habe ihn nicht gelesen und es hat mich nicht gestört. Trotzdem werde ich dieses Buch auch noch lesen!
Diese Geschichte ist eine Art Nachfolger von "Das Erbe der Päpstin".
Wir treffen alte Bekannte und lernen aber auch neue wie Solveig kennen, die vor ihrem Vater flüchten muss und dabei n logisch icht immer auf nette Menschen trifft.
Die Kapitel haben eine angenehme Länge und der Schreibstil ist flüssig. Es machte Spass zu lesen und doch hat es mich nicht so gepackt. Vielleicht war es grad der falsche Zeitpunkt.
Interessant war es definitiv und die Charaktere waren auch toll ausgearbeitet. Ich hatte sowohl Menschen als auch Umgebungen vor Augen.
Auch die einzelnen Gefühle waren sehr gut greifbar.
Nichtsdestotrotz hat es mich sehr gut unterhalten und ich werde sicher öfter noch daran denken
6. Juni 2026
3,0
Spannender Nachfolger
Diese Geschichte ist eine Art Nachfolger von "Das Erbe der Päpstin".
Wir treffen alte Bekannte und lernen aber auch neue wie Solveig kennen, die vor ihrem Vater flüchten muss und dabei n logisch icht immer auf nette Menschen trifft.
Die Kapitel haben eine angenehme Länge und der Schreibstil ist flüssig. Es machte Spass zu lesen und doch hat es mich nicht so gepackt. Vielleicht war es grad der falsche Zeitpunkt.
Interessant war es definitiv und die Charaktere waren auch toll ausgearbeitet. Ich hatte sowohl Menschen als auch Umgebungen vor Augen.
Auch die einzelnen Gefühle waren sehr gut greifbar.
Nichtsdestotrotz hat es mich sehr gut unterhalten und ich werde sicher öfter noch daran denken
Ich habe an mich selbst den Anspruch, Bücher zu Ende zu lesen, auch wenn sie nicht so besonders sind.
Bis ich ein Buch wirklich abbreche, muss schon einiges zusammenkommen - und dies war leider bei diesem Roman der Fall.
Zunächst möchte ich jeden warnen, der auf vernünftige Rechtschreibung Wert legt, denn dieses Buch war das am schlechtesten lektorierte Buch, dass ich je in Händen hielt. Unmengen an Rechtschreibfehlern, einfach vergessenen Worten, bis sogar hin zu falsch zusammengesetzten Metaphern. Das war schon wirklich schwer zu lesen...
Hinzu kam leider erschwerend für mich, dass die Autorin genau so schreibt, wie man es von einer Informatikerin und Mathematikerin erwartet; ohne Ausschmückung, kurz, sprunghaft und emotionslos.
Ich hatte mich wirklich auf einen interessanten historischen Wikingerroman gefreut, wurde jedoch aufs herbste enttäuscht. Helga Glaesener hat es leider zu keiner Zeit geschafft, bei mir eine Bindung zu irgendeinem der Charaktere aufzubauen, da sie einem mit ihrer absolut, abgeklärten Schreibweise keine Chance lässt, die Gefühle und Emotionen der Protagonistin irgendwie nachzuemfpinden.
Stattdessen werden Szenen, die durchaus wichtig für die Handlung und den Verlauf der Geschichte anmuten, in einem Affenzahn durchgekaut und abgelegt, damit man weiter im Text kommt. Wo andere Schriftsteller mit zu viel Erzählung aufwarten und es so mit dem Erzählen übertreiben, macht die Autorin bei diesem Buch das genaue Gegenteil und untertreibt in einer Art, die für mich alles ist, nur keine faszinierende Geschichte.
Dieses Buch würde ich nur solchen Leuten empfehlen, die genauso rational und kalkuliert denken, wie die Geschichte auch geschrieben ist.
4. Mai 2024
1,0
Keine Geschichte zum Eintauchen
Ich habe an mich selbst den Anspruch, Bücher zu Ende zu lesen, auch wenn sie nicht so besonders sind.
Bis ich ein Buch wirklich abbreche, muss schon einiges zusammenkommen - und dies war leider bei diesem Roman der Fall.
Zunächst möchte ich jeden warnen, der auf vernünftige Rechtschreibung Wert legt, denn dieses Buch war das am schlechtesten lektorierte Buch, dass ich je in Händen hielt. Unmengen an Rechtschreibfehlern, einfach vergessenen Worten, bis sogar hin zu falsch zusammengesetzten Metaphern. Das war schon wirklich schwer zu lesen...
Hinzu kam leider erschwerend für mich, dass die Autorin genau so schreibt, wie man es von einer Informatikerin und Mathematikerin erwartet; ohne Ausschmückung, kurz, sprunghaft und emotionslos.
Ich hatte mich wirklich auf einen interessanten historischen Wikingerroman gefreut, wurde jedoch aufs herbste enttäuscht. Helga Glaesener hat es leider zu keiner Zeit geschafft, bei mir eine Bindung zu irgendeinem der Charaktere aufzubauen, da sie einem mit ihrer absolut, abgeklärten Schreibweise keine Chance lässt, die Gefühle und Emotionen der Protagonistin irgendwie nachzuemfpinden.
Stattdessen werden Szenen, die durchaus wichtig für die Handlung und den Verlauf der Geschichte anmuten, in einem Affenzahn durchgekaut und abgelegt, damit man weiter im Text kommt. Wo andere Schriftsteller mit zu viel Erzählung aufwarten und es so mit dem Erzählen übertreiben, macht die Autorin bei diesem Buch das genaue Gegenteil und untertreibt in einer Art, die für mich alles ist, nur keine faszinierende Geschichte.
Dieses Buch würde ich nur solchen Leuten empfehlen, die genauso rational und kalkuliert denken, wie die Geschichte auch geschrieben ist.