Die Wiedergeburt meines Sohns in einer anderen Welt: Full Version – Band 3
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Diese Reihe berührt mich so sehr.
Mios Schmerz und ihr Wunsch, an die Wiedergeburt ihres Sohns zu glauben, gehen unter die Haut. Besonders bewegend finde ich wie Tomata für sie da ist. Seine Entwicklung, auch beruflich, freut mich total, weil man merkt wie viel Herz er hat. Dieser Band zeigt noch mal sehr wie Trauer und Hoffnung nebeneinander existieren kann. Ich liebe Mio und Tomata wirklich sehr.

Mio geht nach Hause, um Taigas Schlüsselanhänger und Kleidung für sich zu holen. Sie trifft auf ihren Mann, der beurlaubt ist. Sie streiten sich, Haruji konfrontiert sie immer wieder mit Taigas Tod. Als Mio Tomota fragt, ob er ihr glaubt und dieser nicht sofort antwortet und der Frage dann ausweicht, verschwindet sie. Währenddessen macht Shiho Riri und den anderen Freunden klar, dass sie Mio doch eigentlich nicht um Mios Willen, sondern um ihrer selbst Willen helfen wollten. Weil sie mit Taigas Tod und Mios Leiden nicht umgehen konnten. Harujis Mutter ist echt das Letzte. Nicht einmal die eigene Mutter fragt ihn, wie es ihm geht, er bekommt nur Vorwürfe zu hören. Dass er nur ein Kind hatte. Dass er stark sein muss. Dass er endlich einen neuen Erben zeugen soll. Ganz ehrlich, ich glaube, ich würde auch früher oder später austicken, wenn nach dem Tod des eigenen Kindes nur Vorwürfe gemacht werden und mir gesagt wird, ich müsse halt stark sein, so wäre das nun einmal in einer Ehe. Und ich glaube, Haruji ist auf Mio so wütend, weil sie eine Möglichkeit der "Flucht" gefunden hat und er jetzt ganz alleine in der Realität dasteht. Niemand steht ihm auf emotionaler Ebene wirklich zur Seite. Wenn ich an seine Affäre (Affären?) denke, ist er ganz klar ein Arsch. Aber ansonsten tut er mir wirklich leid. Und Mio muss akzeptieren, dass Taiga tot ist. Aber wie? Tomota hat es geschafft, bei der Arbeit etwas aus sich herauszukommen. Er ist jetzt im Entwicklungsteam für die Light Novel Kollaboration. Durch die Zeit mit Mio ist Tomata gewachsen. Schafft er es doch noch, Mio zu helfen? Ich wünsche mir wirklich, dass irgendjemand Mio helfen kann, die Realität zu akzeptieren. Und ich wünsche mir auch, dass irgendjemand Haruji zur Seite steht.
In diesem Band begegnet Mio ihrem Exmann und wird mit dem Tod ihres Sohnes erneut konfrontiert. Man merkt auch, wie innerlich zerrissen ihr Ex auch ist. Er geht dennoch im Streit und allgemein nicht richtig mit ihr um, aber wenn man mitbekommt, was sein Umfeld so sagt, versteht man ihn mehr. Alleine, was seine Mutter ihm gesagt hat, war einfach nur widerlich. Tomota macht in diesem Band auch eine wesentliche Berufe Veränderung durch. An sich könnten er und Mio aneinander wachsen und er könnte Mio vielleicht auch helfen, jedoch wählt er die Worte nicht richtig. Ich bin gespannt, wie die Story am Ende aufgelöst werden wird. Denn auch nachdem man erfahren hat, warum Mio so ist und wie auf die Idee kam, flieht sie natürlich vor der Realität. Man erwischt sich beim lesen immer wieder bei der Frage, wie man selbst damit umgehen würde, doch man weiß es nicht. Es handelt sich weiterhin um eine sehr gute Reihe, die trotz ihrer Comedyelemente ein sehr ernstes Thema darstellt. Ich frage mich, wie die Reihe enden wird. So ein richtiges Happy End kann es nicht geben.
Diese Reihe ist so extrem emotional aufwühlend aber auch so gut erzählt. Es klingt wirklich nur vom Titel ganz anders als es ist. Allgemein schon eine meisterhafte Erzählung über den Verlust eines Kindes und die Trauer. Ich lese die Reihe jetzt auch fast in einem Rutsch durch, weil es echt spannend ist, aber die Bände ziehen mich doch immer etwas runter. Auf jeden Fall eine Empfehlung für alle, die etwas besonderes, emotional tiefes mit super geschriebenen Charakteren suchen und mit den trigger Warnungen klar kommen.
Puh … hart für alle!
Und wieder wird klar, wie unterschiedlich Menschen trauern. Und die Erkenntnis bei den Freund:innen, dass sie Mio eigentlich nur helfen wollen, damit sie sich selbst besser fühlen, fand ich auch sehr gut. Denn häufig ist das so. Selbstlose Hilfe findet sich gerade bei solchen Ereignissen selten. Ich hätte nicht gedacht, dass es in der Mitte der Reihe nun so spannend wird, denn Mio ist verschwunden. Und wo sie ist, ist für alle ein Rätsel. Ich bin sehr neugierig, wie es jetzt weitergeht und wie sich alle weiterentwickeln.
Schwere Kost
Mio fährt nach Hause um Taigas Schlüsselanhänger zu holen und trifft dabei unverhofft auf ihren Ex. Das ganze eskaliert und Mio flüchtet sich zurück zu Tomota doch als sie ihn fragt, ob wenigstens er ihr glaubt, zögert er. Ich mag die Reihe wirklich sehr, auch wenn sehr schwere Themen behandelt werden. Harujis Umgang mit Mio ist furchtbar und überhaupt kann ich ihn nicht leiden, jedoch kann ich ihn nun besser verstehen. Schließlich bekommen wir hier einen Blick in sein Gefühlschaos. Ich bin gespannt ob Mio sich eingestehen kann, dass Taiga tot ist und nicht zurückkommen wird. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich oft selbst bei der Frage erwische ob Taiga wirklich tot ist. Das setzt die Geschichte wirklich gut um. Ich bin sehr gespannt wie die Story sich auflöst.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Diese Reihe berührt mich so sehr.
Mios Schmerz und ihr Wunsch, an die Wiedergeburt ihres Sohns zu glauben, gehen unter die Haut. Besonders bewegend finde ich wie Tomata für sie da ist. Seine Entwicklung, auch beruflich, freut mich total, weil man merkt wie viel Herz er hat. Dieser Band zeigt noch mal sehr wie Trauer und Hoffnung nebeneinander existieren kann. Ich liebe Mio und Tomata wirklich sehr.

Mio geht nach Hause, um Taigas Schlüsselanhänger und Kleidung für sich zu holen. Sie trifft auf ihren Mann, der beurlaubt ist. Sie streiten sich, Haruji konfrontiert sie immer wieder mit Taigas Tod. Als Mio Tomota fragt, ob er ihr glaubt und dieser nicht sofort antwortet und der Frage dann ausweicht, verschwindet sie. Währenddessen macht Shiho Riri und den anderen Freunden klar, dass sie Mio doch eigentlich nicht um Mios Willen, sondern um ihrer selbst Willen helfen wollten. Weil sie mit Taigas Tod und Mios Leiden nicht umgehen konnten. Harujis Mutter ist echt das Letzte. Nicht einmal die eigene Mutter fragt ihn, wie es ihm geht, er bekommt nur Vorwürfe zu hören. Dass er nur ein Kind hatte. Dass er stark sein muss. Dass er endlich einen neuen Erben zeugen soll. Ganz ehrlich, ich glaube, ich würde auch früher oder später austicken, wenn nach dem Tod des eigenen Kindes nur Vorwürfe gemacht werden und mir gesagt wird, ich müsse halt stark sein, so wäre das nun einmal in einer Ehe. Und ich glaube, Haruji ist auf Mio so wütend, weil sie eine Möglichkeit der "Flucht" gefunden hat und er jetzt ganz alleine in der Realität dasteht. Niemand steht ihm auf emotionaler Ebene wirklich zur Seite. Wenn ich an seine Affäre (Affären?) denke, ist er ganz klar ein Arsch. Aber ansonsten tut er mir wirklich leid. Und Mio muss akzeptieren, dass Taiga tot ist. Aber wie? Tomota hat es geschafft, bei der Arbeit etwas aus sich herauszukommen. Er ist jetzt im Entwicklungsteam für die Light Novel Kollaboration. Durch die Zeit mit Mio ist Tomata gewachsen. Schafft er es doch noch, Mio zu helfen? Ich wünsche mir wirklich, dass irgendjemand Mio helfen kann, die Realität zu akzeptieren. Und ich wünsche mir auch, dass irgendjemand Haruji zur Seite steht.
In diesem Band begegnet Mio ihrem Exmann und wird mit dem Tod ihres Sohnes erneut konfrontiert. Man merkt auch, wie innerlich zerrissen ihr Ex auch ist. Er geht dennoch im Streit und allgemein nicht richtig mit ihr um, aber wenn man mitbekommt, was sein Umfeld so sagt, versteht man ihn mehr. Alleine, was seine Mutter ihm gesagt hat, war einfach nur widerlich. Tomota macht in diesem Band auch eine wesentliche Berufe Veränderung durch. An sich könnten er und Mio aneinander wachsen und er könnte Mio vielleicht auch helfen, jedoch wählt er die Worte nicht richtig. Ich bin gespannt, wie die Story am Ende aufgelöst werden wird. Denn auch nachdem man erfahren hat, warum Mio so ist und wie auf die Idee kam, flieht sie natürlich vor der Realität. Man erwischt sich beim lesen immer wieder bei der Frage, wie man selbst damit umgehen würde, doch man weiß es nicht. Es handelt sich weiterhin um eine sehr gute Reihe, die trotz ihrer Comedyelemente ein sehr ernstes Thema darstellt. Ich frage mich, wie die Reihe enden wird. So ein richtiges Happy End kann es nicht geben.
Diese Reihe ist so extrem emotional aufwühlend aber auch so gut erzählt. Es klingt wirklich nur vom Titel ganz anders als es ist. Allgemein schon eine meisterhafte Erzählung über den Verlust eines Kindes und die Trauer. Ich lese die Reihe jetzt auch fast in einem Rutsch durch, weil es echt spannend ist, aber die Bände ziehen mich doch immer etwas runter. Auf jeden Fall eine Empfehlung für alle, die etwas besonderes, emotional tiefes mit super geschriebenen Charakteren suchen und mit den trigger Warnungen klar kommen.
Puh … hart für alle!
Und wieder wird klar, wie unterschiedlich Menschen trauern. Und die Erkenntnis bei den Freund:innen, dass sie Mio eigentlich nur helfen wollen, damit sie sich selbst besser fühlen, fand ich auch sehr gut. Denn häufig ist das so. Selbstlose Hilfe findet sich gerade bei solchen Ereignissen selten. Ich hätte nicht gedacht, dass es in der Mitte der Reihe nun so spannend wird, denn Mio ist verschwunden. Und wo sie ist, ist für alle ein Rätsel. Ich bin sehr neugierig, wie es jetzt weitergeht und wie sich alle weiterentwickeln.
Schwere Kost
Mio fährt nach Hause um Taigas Schlüsselanhänger zu holen und trifft dabei unverhofft auf ihren Ex. Das ganze eskaliert und Mio flüchtet sich zurück zu Tomota doch als sie ihn fragt, ob wenigstens er ihr glaubt, zögert er. Ich mag die Reihe wirklich sehr, auch wenn sehr schwere Themen behandelt werden. Harujis Umgang mit Mio ist furchtbar und überhaupt kann ich ihn nicht leiden, jedoch kann ich ihn nun besser verstehen. Schließlich bekommen wir hier einen Blick in sein Gefühlschaos. Ich bin gespannt ob Mio sich eingestehen kann, dass Taiga tot ist und nicht zurückkommen wird. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich oft selbst bei der Frage erwische ob Taiga wirklich tot ist. Das setzt die Geschichte wirklich gut um. Ich bin sehr gespannt wie die Story sich auflöst.










