Die Weltenwandlerin
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Natalie Stachetzki ist Diplom-Übersetzerin, Beamtin und Autorin. In ihren Romanen beschäftigt sie sich mit gesellschaftlichen Themen, Menschlichkeit, dem Zusammenleben und dem Miteinander – geprägt von einem feministischen Blick und dem Wunsch nach mehr Solidarität unter den Menschen. 2025 erschien ihr Debütroman "Die Weltenwandlerin". Sie lebt in der Nähe von Köln, ist 38 Jahre alt und liebt Literatur und das Reisen.
Beiträge
Wir haben hier eine unglaublich sanft erzählte Geschichte mit einer starken liebenswerten Protagonistin. Kassandra ist wirklich ein ganz besonderes Juwel in der Buchwelt und auf der Erde auch einzigartig, mit ihrer Gabe, in andere Welten reisen zu können. Das muss sie auch, denn die Energieversorgung der Menschheit ist von den blauen Steinen abhängig, die sie von ihren Reisen mit nach Hause bringt, oder eben nicht, was radikale Konsequenzen nach sich zieht. Der Druck durch die Zentrale wird immer größer und Kassandra muss sich zudem ihren Selbstzweifeln stellen. Diese Geschichte ist wirklich ganz besonders, so warmherzig geschrieben, voller Verständnis und hoffnungsvollen Perspektiven, auf der anderen Seite auch tief traurig, doch alles verwoben in einem ganz eigenen Zauber
Ein tiefgründiger Roman über Umweltschutz🌱 mit einer wundervollen Protagonistin und einem bildhaften & poetischen Schreibstil
🌄Der Roman „Die Weltenwandlerin“ von Natalie Stachetzki ist ein tiefgründiger Roman mit Elementen aus den Genres Science-Fiction und Fantasy. Er handelt von Kassandra, die in einer fernen Zukunft auf dem Planeten Erde lebt und zur Weltenwandlerin ausgebildet wurde. Sie hat die Aufgabe, aus fremden Welten blaue Steine zu holen, die für die Energieversorgung und für all die technischen Fortschritte auf der Erde gebraucht werden. Doch dann lernt sie in einer dieser Welten Loakoon kennen, und sie beginnt, den angeblichen Fortschritt ihrer Welt infrage zu stellen. Denn das Problem ist: Die Steine müssen an Ort und Stelle bleiben, sonst wird das Gleichgewicht dieser Welt gestört. 🌄 Im Roman werden wichtige Themen wie Umweltschutz und Ressourcenverschwendung angesprochen. Wir wechseln ständig zwischen dem Planeten Erde, der sich nach und nach zu einer wahren Dystopie entwickelt, und der Welt von Loakoon, in der die Einwohner*innen im Einklang mit der Natur leben. Die Autorin hat es geschafft, eine superspannende Geschichte zu erschaffen. Somit wusste ich bis zum Ende nicht, ob ich Kassandras Bruder Hektor, der als Soldat arbeitet, und der Professorin Appolonia vertrauen kann. Es war ein schmaler Grat zwischen Zweifel und Vertrauen, Fortschritt und Rückschritt, Frieden und Kampf. 🌄 Der Schreibstil war wunderschön und bildhaft, sodass ich die neu entdeckte Welt, die Kassandra „Troja“ getauft hat, direkt vor Augen hatte. Der Nachthimmel war mit drei Monden geschmückt, und die Natur war atemberaubend schön. In dieser Welt konnte ich zur Ruhe kommen und diese friedliche Stimmung richtig genießen. Diese Welt würde ich sofort gegen die Erde eintauschen, wenn ich es könnte. Die Bewohner*innen waren herzensgut und voller Freude und Hingabe. Sie schätzen die Natur und kennen keinen Hass und keine Missgunst. Loakoon war auch einfach nur großartig und wie ein Fels in der Brandung. Doch ob Kassandra es schafft, die Erde und Troja zu retten, und in welcher Welt sie letztendlich ihr Zuhause findet, müsst ihr selbst herausfinden;). 🌄 Ich empfehle das Buch allen, die gerne Geschichten über Utopien und Dystopien lesen, einen bildhaften und poetischen Schreibstil mögen und sich für Umweltschutz und der antiken Mythologie von Troja interessieren.

Seid ihr auf der Suche nach einem Fantasy-Roman, der euch nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch einige interessante Aspekte beinhaltet, die man wunderbar auf die heutige Zeit abbilden kann? Dann seid ihr bei diesem Buch genau richtig! Unterteilt ist es in insgesamt drei Teile, welche die aktuelle Situation bis hin zum Erwachen und der Veränderung beschreibt. Dabei lernen wir Kassandra oder auch K18 genannt kennen, die strikt nach den Vorgaben ihrer Welt handelt, bis sie eines Tages erfährt, welche Auswirkungen es haben kann. Denn K18 besitzt die Gabe, andere Welten zu bereisen, um blaue Kristalle zur Energiegewinnung in ihre Welt mitzubringen. Was sie jedoch nicht weiß ist, dass jede der bereisten Welten von den Kristallen abhängig ist… Also was passiert, wenn die Energie ausgeht? Welche Opfer ist sie bereit zu bringen? Ich bin recht gut in den Roman gestartet und fand die beschriebene Welt wirklich faszinierend. Allerdings war es sehr schade zu lesen, dass kaum jemand Interesse an ihrer Person zu haben schien, sondern lediglich an ihren Fähigkeiten. Erst als sie auf ihren Reisen Bekanntschaften mit anderen Charakteren macht, lernt sie Wertschätzung kennen. Zumindest war das mein Eindruck, denn auch hier beginnt sie die Dinge zu hinterfragen und auch sich und ihr Wesen weiterzuentwickeln. Dadurch schwankte mein Mitleid mehr und mehr in Bewunderung für sie um. Anfangs mochte ich die Personen aus ihrer nahen Umgebung so gar nicht. Aber nachdem sie einige Zeit mit ihren Reisen und dem Erkunden beschäftigt war und sich die Situation verschlechterte, kam auch hier mehr Erkenntnis. Das egoistische Denken wurde mehr und mehr durch gemeinschaftliches Denken abgelöst. Einzig die verschiedenen Wiederholungen von Ausdrücken und Beschreibungen sowie die fehlenden Kapitel haben mir das Lesen erschwert. Was jedoch die Geschichte und die geschaffenen Bilder nicht zu sehr beeinflusst haben.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Natalie Stachetzki ist Diplom-Übersetzerin, Beamtin und Autorin. In ihren Romanen beschäftigt sie sich mit gesellschaftlichen Themen, Menschlichkeit, dem Zusammenleben und dem Miteinander – geprägt von einem feministischen Blick und dem Wunsch nach mehr Solidarität unter den Menschen. 2025 erschien ihr Debütroman "Die Weltenwandlerin". Sie lebt in der Nähe von Köln, ist 38 Jahre alt und liebt Literatur und das Reisen.
Beiträge
Wir haben hier eine unglaublich sanft erzählte Geschichte mit einer starken liebenswerten Protagonistin. Kassandra ist wirklich ein ganz besonderes Juwel in der Buchwelt und auf der Erde auch einzigartig, mit ihrer Gabe, in andere Welten reisen zu können. Das muss sie auch, denn die Energieversorgung der Menschheit ist von den blauen Steinen abhängig, die sie von ihren Reisen mit nach Hause bringt, oder eben nicht, was radikale Konsequenzen nach sich zieht. Der Druck durch die Zentrale wird immer größer und Kassandra muss sich zudem ihren Selbstzweifeln stellen. Diese Geschichte ist wirklich ganz besonders, so warmherzig geschrieben, voller Verständnis und hoffnungsvollen Perspektiven, auf der anderen Seite auch tief traurig, doch alles verwoben in einem ganz eigenen Zauber
Ein tiefgründiger Roman über Umweltschutz🌱 mit einer wundervollen Protagonistin und einem bildhaften & poetischen Schreibstil
🌄Der Roman „Die Weltenwandlerin“ von Natalie Stachetzki ist ein tiefgründiger Roman mit Elementen aus den Genres Science-Fiction und Fantasy. Er handelt von Kassandra, die in einer fernen Zukunft auf dem Planeten Erde lebt und zur Weltenwandlerin ausgebildet wurde. Sie hat die Aufgabe, aus fremden Welten blaue Steine zu holen, die für die Energieversorgung und für all die technischen Fortschritte auf der Erde gebraucht werden. Doch dann lernt sie in einer dieser Welten Loakoon kennen, und sie beginnt, den angeblichen Fortschritt ihrer Welt infrage zu stellen. Denn das Problem ist: Die Steine müssen an Ort und Stelle bleiben, sonst wird das Gleichgewicht dieser Welt gestört. 🌄 Im Roman werden wichtige Themen wie Umweltschutz und Ressourcenverschwendung angesprochen. Wir wechseln ständig zwischen dem Planeten Erde, der sich nach und nach zu einer wahren Dystopie entwickelt, und der Welt von Loakoon, in der die Einwohner*innen im Einklang mit der Natur leben. Die Autorin hat es geschafft, eine superspannende Geschichte zu erschaffen. Somit wusste ich bis zum Ende nicht, ob ich Kassandras Bruder Hektor, der als Soldat arbeitet, und der Professorin Appolonia vertrauen kann. Es war ein schmaler Grat zwischen Zweifel und Vertrauen, Fortschritt und Rückschritt, Frieden und Kampf. 🌄 Der Schreibstil war wunderschön und bildhaft, sodass ich die neu entdeckte Welt, die Kassandra „Troja“ getauft hat, direkt vor Augen hatte. Der Nachthimmel war mit drei Monden geschmückt, und die Natur war atemberaubend schön. In dieser Welt konnte ich zur Ruhe kommen und diese friedliche Stimmung richtig genießen. Diese Welt würde ich sofort gegen die Erde eintauschen, wenn ich es könnte. Die Bewohner*innen waren herzensgut und voller Freude und Hingabe. Sie schätzen die Natur und kennen keinen Hass und keine Missgunst. Loakoon war auch einfach nur großartig und wie ein Fels in der Brandung. Doch ob Kassandra es schafft, die Erde und Troja zu retten, und in welcher Welt sie letztendlich ihr Zuhause findet, müsst ihr selbst herausfinden;). 🌄 Ich empfehle das Buch allen, die gerne Geschichten über Utopien und Dystopien lesen, einen bildhaften und poetischen Schreibstil mögen und sich für Umweltschutz und der antiken Mythologie von Troja interessieren.

Seid ihr auf der Suche nach einem Fantasy-Roman, der euch nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch einige interessante Aspekte beinhaltet, die man wunderbar auf die heutige Zeit abbilden kann? Dann seid ihr bei diesem Buch genau richtig! Unterteilt ist es in insgesamt drei Teile, welche die aktuelle Situation bis hin zum Erwachen und der Veränderung beschreibt. Dabei lernen wir Kassandra oder auch K18 genannt kennen, die strikt nach den Vorgaben ihrer Welt handelt, bis sie eines Tages erfährt, welche Auswirkungen es haben kann. Denn K18 besitzt die Gabe, andere Welten zu bereisen, um blaue Kristalle zur Energiegewinnung in ihre Welt mitzubringen. Was sie jedoch nicht weiß ist, dass jede der bereisten Welten von den Kristallen abhängig ist… Also was passiert, wenn die Energie ausgeht? Welche Opfer ist sie bereit zu bringen? Ich bin recht gut in den Roman gestartet und fand die beschriebene Welt wirklich faszinierend. Allerdings war es sehr schade zu lesen, dass kaum jemand Interesse an ihrer Person zu haben schien, sondern lediglich an ihren Fähigkeiten. Erst als sie auf ihren Reisen Bekanntschaften mit anderen Charakteren macht, lernt sie Wertschätzung kennen. Zumindest war das mein Eindruck, denn auch hier beginnt sie die Dinge zu hinterfragen und auch sich und ihr Wesen weiterzuentwickeln. Dadurch schwankte mein Mitleid mehr und mehr in Bewunderung für sie um. Anfangs mochte ich die Personen aus ihrer nahen Umgebung so gar nicht. Aber nachdem sie einige Zeit mit ihren Reisen und dem Erkunden beschäftigt war und sich die Situation verschlechterte, kam auch hier mehr Erkenntnis. Das egoistische Denken wurde mehr und mehr durch gemeinschaftliches Denken abgelöst. Einzig die verschiedenen Wiederholungen von Ausdrücken und Beschreibungen sowie die fehlenden Kapitel haben mir das Lesen erschwert. Was jedoch die Geschichte und die geschaffenen Bilder nicht zu sehr beeinflusst haben.






